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3. Impulstag für Gründer und Selbständige, 2010

Dienstag, Dezember 29th, 2009

23.02.2010

Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing veranstaltet gemeinsam mit Gründungszuschuss.de den
3. Impulstag für Gründer und Selbständige.
Weitere Informationen zu Kosten hier im Flyer impulstag

Veranstaltungsort: die BAW in München
Termin: 23.02.2010
ThielDesign, Ulrike Thiel referiert mit dem Thema “Die Website als Marketinginstrument für Gründer und Selbständige”.

Inhalte meines Vortrages speziell für Einzelunternehmer:

Positionierung: Wie komme ich besser an als meine Mitbewerber und werde perfekt erinnert? Was ist zu beachten?
Internet: Wie treffe ich die richtige Auswahl: Klassische Website, Blog, Content Managementsystem (und warum?)
Social Communities: Was bringt das für meinen Fall? Wo starte ich ein Profil und warum?
SEO – Suchmaschinenoptimierung: Wie werde ich gefunden, was muss ich dafür tun?
Mobile: Was muss ich schon bei der Website-Auswahl beachten, damit mein Angebot auch auf mobilen Endgeräten gesehen wird?

  • Psychologie und Ziele, die zentrale Frage der Zielorientierung
  • Nutzer-Typen und Ihre Wahrnehmung
  • Emotionen, Atmosphäre
  • Ohne interessante Inhalte kein Dialog
  • Usability & strategisches Konzept
  • Die favorisierten Features bei Websites
  • Visuelle Elemente
  • Wording und Texte
  • Response-Elemente
  • Virales Marketing
  • Kundenpflege/ Newsletter/ Mailings
  • Feed Reader
  • Gütesiegel
  • Community Marketing

Wenn Sie Interesse haben an bestimmten Themen: Rufen sie mich an oder mailen Sie mir bitte gerne Ihre Anregung, damit ich darauf eingehen kann.

Telefon: 089-935 395

Mail:Thiel@ThielDesign.de

WebDesign auch für mobile Endgeräte planen

Donnerstag, Dezember 17th, 2009

mobietvZum Vortrag von Arno Filbig, MobieTV, in der BAW am 10.12.09 “mobiles Marketing – über das Handy erreichen Sie Ihre Zielgruppe auf eine sehr persönliche Weise”. Mit den Kunden effektiv und individuell kommunizieren. Wobei kommunizieren bedeutet, dass die Konsumer-Daten noch besser getargeted werden können als in Online-Bereich.

Genialer Vortrag – Arno hat sehr insidermäßig aus seiner Branche erzählt – ganz andere Zielgruppen werden durch mobile Marketing angesprochen als unsere Web-User. Vorrangig Nutzer in südlichen Ländern und sehr mobiles Publikum wie zum Beispiel Vertriebler oder Handwerker sind Zielgruppen für Werbebotschaften per Handy. Ich hatte auch bereits bei einem Vortrag von Stefan Schicker – BDOA – gehört, dass Zahlsysteme per Voice und Mobile für Afrika entwickelt wurden. VoiceCash. Für Analphabeten zum Beispiel.

Couponing ist in USA ein sehr geeignetes Werbemittel – hier noch Entwicklungsland. Also Gutscheine auf das Handy statt Papierschnipsel wie bei Payback.

Die meisten Nutzer haben ihr Handy immer dabei – den PC sehen sie weniger oft. Der deutsche Markt kann zu 80 Prozent per Handy erreicht werden.

70% der Deutschen sind online, 80% sind mobile.

Mit den Handys wird auch mobil gesurft, wobei die Datenmenge für den Versand von SMS reduziert wird indem man online in seine Social Community (z.B. Xing) geht und innerhalb der Community Nachrichten versendet.

Richtig klar wurde mir, dass ich künftig Websites unbedingt für Smartphones optimiert planen muss. Klar gibt es viele Browser die immer uneinheitlich darstellen werden, aber ich denke Websites werden zunehmend (und besonders da die Anbieter der Datenpakete massiv werben) auf mobilen Endgeräten angesehen und benutzt werden.

Die Nutzerzeiten der mobilen Endgeräte sind hoch – auch helfen sie Zeit zu sparen, da man sein Handy benutzt in der “Time to burn”, also wenn man Zeit hat – zum Beispiel wenn man wartet, unterwegs ist in den öffentlichen Verkehrsmitteln, in Pausen. Da holt man den User ab in einer zugänglichen Stimmung – er ist dankbar für Abwechslung. Anders am PC – da arbeitet man und ist meist im Zeitdruck.

Jede Menge Gründe bei der Gestaltung von erfolgreichen Websites Schwerpunkte zu setzen.

Design für Community-Projekte

Sonntag, April 26th, 2009
webdesign in communities

webdesign in communities

Heute habe ich wieder eine Anfrage erhalten zu den Kosten bezüglich eines Web 2.0 Projektes, solche Anfragen sind häufig.

Ich denke, dass viele Mitmenschen nützliche Ideen haben und gerne eine Community wie Xing oder YouTube gründen würden. Meine Erfahrung ist inzwischen, dass es nicht getan ist mit der Erstellung der Web-Anwendung. Man braucht viel Zeit um zu beobachten wie sich die Bedürfnisse der Community entwickeln und muss rechtzeitig neue Features bereitstellen. Das WebDesign scheint nicht ganz so wichtig zu sein wie frustrationsfreie Abläufe im User Interface. Und Online Marketing kommt vor dem Community Advertising und vor dem Return of Invest.

Ein befreundeter Unternehmer hat sich für sein Projekt ein Team von Studenten engagiert, aber ich denke der Strukturmangel war letztlich Schuld am Scheitern. Und die Kosten explodierten aufgrund der geringen aber in Menge und Dauer hohen Lohnkosten. Dazu kam, dass zum Starttermin das Projekt nur teilweise fertig war.

Ich rate zu einem Pauschal-Preis bei Auftragserteilung an ein bewährtes Team mit Referenzen und Portfolio.

Ein weiteres Projekt, bei welchem ich mit dem UI und WebDesign beauftragt war – aber wo die Auftraggeber die Programmierung intern machen ließen – ging nicht an den Start, weil sich die vielen Mit-Gründer zerstritten und sich während der langen Entwicklungsdauer bereits Wettbewerber etablieren konnten.