Mit ‘Web 2.0’ getaggte Artikel

Gedanken zum Vortrag “Erfolgreiche Markenbildung durch Design”

Sonntag, 22. Januar 2012

Wir stellen im Rahmen der MCBW 2012 ein spannendes Ausnahme-Projekt vor aus unserem Design-Alltag, nämlich den Prozess der Gründung einer zunächst kleinen Lifestyle-Marke durch eine Einzelperson. Wir erzählen Ihnen von unseren Gedanken, vom Untersuchen des Marktes und der Marktteilnehmer, dem Start mit ersten Layouts und den Änderungsphasen sowie den Faktoren die wir zur Verifizierung unserer Vorannahmen eingesetzt habe.

Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus von der Kanzlei Boeters & Lieck erweitert die Designkreation um juristische Hinweise zu Chancen und Risiken im Rahmen der Gestaltung.

Heutzutage müssen erfolgreiche und zukunftsfähige Marken “Wir-Marken” sein, also Marken, die über die bloße Nutzenargumentation und -garantie hinausgehen, die im Konsumbereich den Lebensstil des Kunden visuell aufwerten und die darüber hinaus ein “Wir-Gefühl” zwischen dem Kunden und dem Unternehmen schaffen.

Es führt kein Weg daran vorbei, die Kunden zu begeistern. Dafür benötigt die Marke eine Persönlichkeit, die mit in der Zielgruppe begehrten Merkmalen ausgestattet ist.

Marken prägen den Alltag, beeinflussen das Verhalten von Menschen und ihre Ansichten. Die Assoziationen, die wir  haben wenn wir an eine Marke denken, beispielsweise an MINI, sind das Resultat eines zielgerichteten Prozesses, den diese Marke initiiert hat.
Die Gründung einer Marke ist ein dynamischer Prozess mit dem Ziel durch marktorientierte Strategie(en), eine klare Produktsprache und positive Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb einen langfristigen Markterfolg zu sichern.

Dieser Vorgang der Kreation ist teils flexibel und teils strukturiert.
Mit einem Briefing und einer Menge Ideen startet das erste Meeting. In Gesprächen, Mails, Skizzen und Layouts formen sich Ideen zu sichtbaren Potenzialen. Am Ende des Markenprozesses wird die Marke unverwechselbar und erfolgreich positioniert – visualisiert durch Designkompetenz.
Wie es heißt, entsteht die Marke aus der Aura des Gründers. Die gründende/ beauftragende Person hat einen eigenen Geschmack und Interaktionsvorlieben oder Abneigungen – welche die Reibung in der Zusammenarbeit mit Menschen aktiv und vor allem emotional beeinflussen. Der Gründer/ Auftraggeber sucht sich das passende Umfeld an Kollaborateuren und die Kommunikationsabläufe prägen ebenfalls das Ergebnis.

Der Designer und der Gründer interagieren auf der Basis von finanzieller Rahmengestaltung und emotionaler Motivation. Die emotionale Motivation wird auch beeinflusst vom Interagieren/Verhalten der Beteiligten – die als Sparringspartner sozusagen im richtigen Moment und im richtigen Stil Anregungen zu Änderungen=Entwicklungen austauschen. Der Respekt und der Mut in der gemeinsamen Kreation muss vorhanden sein aufgrund der passenden Persönlichkeiten – damit die Gedanken des Anderen nicht als Kritik wahrgenommen werden sondern im positiven Sinne eine Lawine an weiteren Möglichkeiten generieren.

Es geht nicht nur um die Ethik in einer Geschäftsbeziehung – es geht um den Gefühlsraum im Projekt, der Kreativität nährt und fördert und trotzdem Effizienz sichert. Effizienz durch den Rahmen einer professionellen Struktur.
Ein überzeugendes Image kann nur ein Unternehmen kreieren, das genau weiß, was es ist und was es kann und wohin es möchte.

Wir erörtern die Zielgruppe, den Prozess der Logo-Kreation und besonders die Entwicklung der Funktionen für die Website – die den Auftrag hat die Kunden der Marke zum Mitmachen und Weiterentwickeln der Produkte in einem Crowdsourcing-Prozess einzuladen.

Abschliessend erklärt Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus worauf in der Phase der Kreation geachtet werden muss, damit die Marke am Ende schutzfähig sein kann.

Teil 2: Das neue Corporate Branding – Branding von Website und Facebook-Page

Mittwoch, 25. Mai 2011

Die meisten Firmen verfügen über eine eigene Website oder einen Shop, das ist ihr Schaufenster/ ihre Visitenkarte und ihre Aquiseplattform im Internet. Die eigene Plattform ist gestaltbar nach den eigenen Corporate Design-Vorgaben und macht richtig Freude – wenn genügend Besucher diese Website ansehen.

Denn die Website/ der Shop ist wie ein Ladengeschäft auf der grünen Wiese. Besucher muss man darauf aufmerksam machen, sie kommen nicht einfach so vorbei.

Ein Firmenprofil in einem sozialen Netzwerk kann man vergleichen mit eine Filiale in einer Shopping-Mall. Es ist ein weiterer Standort – und idealerweise kommen hier die Besucher der Mall auch zufällig bei unserer Filiale vorbei. Also ergänzen sich die beiden Niederlassungen in Bezug auf die Besucherkontakte. In der Filiale – innerhalb der Mall – muss man sich jedoch – anders als bei der eigenen Plattform – anpassen an die jeweiligen Rahmenvorgaben, das kann eine Herausforderung darstellen für das Corporate Design zum Beispiel.

Super, wenn es gelingt, dass ihr Branding hier gleich für Wiedererkennung sorgt. Macht ja Sinn.

Sprechen wir hier mal über das Branding einer Facebook-Seite. (Im vorausgegangenen Artikel Corporate Design Online können Sie mehr zu Vorgaben für Logo und Farbe und Keyvisual lesen.)

In der linken Spalte kann man eine größere Grafik mit Logo und Keyvisual einfügen. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit sich für die mittlere Spalte und sogar auch über die rechte Spalte das Ambiente für die Inhalte durch Grafiken oder programmierte Funktionen passend zu gestalten. Ähnlich der Gestaltung einer Website können Sie sich nach einem Konzept für Ihre Page bei Facebook eine Ausgestaltung mit Design und Funktion programmieren lassen.

Schön ist eine Empfangsseite, auf welcher der neue Besucher landet – anstatt auf der Pinnwand. Mit einem Keyvisual und einem grafisch gestalteten Text – und auch Links zu Ihrer Website. Auf dieser Startseite geben Sie eine kurze Übersicht, was auf Ihrer Facebook-Page wo angeboten wird. Zum  Beispiel mit einem Querlink zur weiteren Seite „Informationsmaterial“ oder zu einem Gewinnspiel oder zu einer Teamseite etc.

Die Postings auf der Pinnwand sind sehr lesenswert im Idealfall, aber sie verschwinden nach einiger Zeit – denn sie werden verdrängt durch neuere Postings. Daher empfehle ich weitere Seiten anzulegen, die nicht der Timeline der Pinnwand unterliegen, und dort Informationen zu platzieren.

Es ist wie im realen Geschäft oder wie in einer Praxis. Zunächst kommt der Besucher zum Empfang und kann sich dort orientieren. Dann geht er zu den – für ihn – interessanten Infos oder Produkten.

Ich empfehle Ihnen ihr Firmenprofil – oder ihre Page zum Beispiel bei Facebook – sehr gut zu pflegen, denn Sie erreichen hier andere Menschen als in den anderen Kommunikationskanälen. Und es wäre ideal von hier Traffik zu Ihrer Website zu erhalten. Noch perfekter wäre allerdings, eine zweite Direkt-Verbindung aufbauen zu können zwischen den Besuchern in der Mall und Ihrem Hauptgeschäft. Etwa durch die Möglichkeit Informationen an die persönliche Mailadresse des Besuchers versenden zu dürfen und nicht nur innerhalb der Netzwerk-Plattform.

Das gibt Ihnen weitere Möglichkeiten die Kontakte zu sichern, denn wer weiß was mit – egal welcher – Netzwerkplattform in einigen Monaten sein wird.

Sehr schöne Beispiele für Facebook-Pages finden Sie natürlich bei den großen Marken – bei den Automarken und auch im Naturkostbereich.

Aber Sie können auch einen Blick werfen auf die sehr schön im Corporate Design konsequent gestaltete Seite der mittelständischen Praxis Dr. Dhom. http://www.facebook.com/zahnheilkunde

Hier haben wir zunächst eine Empfangsseite gestaltet mit Grafik und Text und Bild „So fühlt es sich bei uns an. Ein Rundgang durch unsere Praxis“. Per Link gelangt man dann zum Praxisrundgang, kann sich im Zahn-Info-Center informieren oder auf der Seite „Unser Team“ Fotos und Profile aller 73 Mitarbeiter ansehen.

Eine Kontaktmöglichkeit per Mail-Link ist auch schon auf der Empfangsseite vorhanden ebenso wie Verlinkungen zur Website von den Unterseiten.

Das Corporate Design der Website haben wir konsequent weiter geführt, das war in Facebook sehr gut möglich durch Einbindung diverser Grafiken.

Das 3. Typo3camp in München: 10. – 12. September 2010

Freitag, 10. September 2010

ausgebucht mit etwa 120 Teilnehmern.
Alle Infos: http://typo3camp-munich.mixxt.de/

Die Slides:
http://typo3camp-munich.mixxt.de/networks/wiki/index.SlidesUndVideos

Plan mit allen Sessions:
http://typo3camp-munich.mixxt.de/networks/wiki/index.sessionplan

Infos der Veranstalter:
Folge uns bei Twitter:
http://twitter.com/t3cm

TYPO3camp bei Facebook:
http://www.facebook.com/pages/TYPO3camp-Munich/100041866023

Bei XING haben wir auch eine Gruppe:
https://www.xing.com/net/typo3camp

Typo3Blogger
http://typo3blogger.de/

Zusammengefasst: inspiring people to share!

Super schöner Spirit in der Gruppe schon am ersten Abend im Kater Mikesch – dem Barcamp-Teil des Events.
Und nach dem ersten Vortrag ist klar, es gibt Bedarf Hintergründe zu erklären:
“das ist doch ein Baukastensystem, da klicken Sie doch nur Module zusammen – was ist daran so teuer?”

Ich berichte Euch aus der Sicht und mit dem ( technisch begrenzten) Verständnis eines Designers, der Design für CMS erstellt unter vielen professionellen Aspekten – für Typo3 zum Beispiel.
Die technischen Details verstehe ich meist nicht vollständig. Aber ich verstehe was alles technisch und psychologisch und vertriebsorientiert nötig ist, sich gegenseitig bedingt und was zusammen gehört: damit das Ergebnis perfekt funktioniert.


Einige der Vorträge und Workshops habe ich nachfolgend zusammengefasst.
Impressionen vom Camp

Indexed Search – Vortrag von Jochen Weiland

IS ist schnell, wenn sie richtig konfiguriert ist.
Externe Dateien können durchsucht werden, z.B. PDFs

Die gerenderte Site wird danach gecached – und Suchergebnisse werden aus dem Cache gefunden. Der Cache muss regelmäßig zeitnah gelöscht werden und eine Neu-Indexierung veranlasst werden – damit gelöschte Daten aus Suchergebnissen verschwinden.

Um nur qualifizierte Ergebnisse zu erhalten, kann man den Bereich festlegen in welchem gesucht werden soll:
Im Template wird dafür ein Marker platziert, welcher den Bereich der Site eingrenzt in dem die Suche aktiv sein soll.
<!–TYPO3SEARCH_begin–>
<!–TYPO3SEARCH_end–>

Extended Search – wird in der Datenbank angelegt und dort wird auch festgelegt, ob nur der exakt eingegebene Begriff in den Suchergebnissen ausgegeben wird, oder auch Wortteile.
Jochen Weiland zeigt im Script, wie man die Findung auch bei Wortteilen statt dem Suchbegriff einstellt.
Seiten, die nicht gecached werden, können auch nicht durchsucht werden.

Man kann einzelne Worte als “Stop-Wort” definieren, diese Worte werden dann nicht gefunden.

Beim Entfernen von Worten oder Seiten, und um die Weiteranzeige in den Suchergebnissen wegen des Cache zu vermeiden – muss man den Suchindex ebenfalls löschen. Z.B. per Cronjob nächtlich löschen und per Befehl neu aufbauen lassen.
Die Stopwords müssen dann ebenfalls neu aufgebaut werden – per Befehl automatisiert.

Fall: Kalender mit Einzelansichten in den Ergebnissen: für die Listenansichten von Extensions sollte man das Durchsuchen ausschalten und nur für die Einzelansichten zulassen.
Fall: Seiten mit News. Nur die Einzelansichten indexieren, nicht die Listen.
Fall: Kombinierte Seiten mit Content und News. Im Template von Latest News den Marker setzen für die Bereichbegrenzung für den zu durchsuchenden Bereich.

Crawler Re-Index
Crawler-Extension verwenden – und nachts den Crawler laufen lassen wenn der Server nicht ausgelastet ist – und Vorsicht bei “Hidden pages”.
Bei den Seiteneigenschaften eintragen bei TSconfig, dass Neu-Indexiert werden soll. Das sind umfangreiche Befehle, die Jochen alle gezeigt hat- ich hoffe es gibt ein Script anschließend, das ich hier verlinken kann.

Auch geschützte Nutzergruppen können für die Auffindbarkeit von Ergebnissen eingestellt werden – Nutzer außerhalb dieser Usergroup erhalten keine Ergebnisse.
Der Crawler ist aufwendig in der Konfiguration.

Alle Folien von Jochens Vortrag sind erhältlich hier:  jweiland.net/t3cm10


Projektmanagement – Michael Franzkowiak

Interessanter Erfahrungsbericht aus Projekten. Zum Beispiel Fehlersuche mit Sharepoint. Michael empfiehlt aktive Mitarbeit – rechtzeitig mitteilen wenn etwas nicht passt oder man selbst nicht zurecht kommt – damit der Projektleiter handeln kann und über Anpassung oder Neuentwicklung nachgedacht werden kann. Zum Beispiel wurde in einem Projekt mit 4 beteiligten Agenturen erst nach Einsatz von Sharepoint festgestellt, dass eine Agentur die Layouts weiter entwickelt hatte, obwohl das Projekt eingefroren worden war.

In internationalen Projekten die kulturellen Verhaltensunterschiede beachten.

Problem: Änderungen an allen  nötigen Stellen durchzuführen: dafür müssen diese Stellen kategorisiert und auffindbar gemacht werden.

Empfehlung: Entwickler sollen detaillierte Projektprozessbeschreibungen einfordern. Requirements allein reichen  nicht.

Benamung bei CSS-Klassendefinitionen festlegen. Extensions für Klassen, die sich nur in dieser Klasse auswirken, erhalten einen Namenszusatz der das auszeichnet.
Mails an die Beteiligten: Verteiler-Personen für Gruppen festlegen anstatt jede Mail an alle zu “spamen”. So wird ein Aufmerksamkeitsverlust für Mails vermieden.

Ein Teilnehmer berichtet aus dem Workflow in seiner Firma – sie haben gute Erfahrungen mit Microblogging.

Ein Teilnehmer empfiehlt mit einem Ticketsystem zu arbeiten.

Im Meeting alle nicht erledigten Punkte des vergangenen Meetings ansprechen. Protokoll an alle Beteiligten.

Wenn das Projekt fertig ist – auch wenn es gut gelaufen ist – sollten sich alle in einem Meeting nochmal treffen und alle Eindrücke besprechen.

Wenn das PM feststellt, es geht etwas nicht in Ordnung: eine “Early Warning” an die oberste Geschäftsleitung verfassen.

Jochen Weiland- Typo3 Wartung: Zündkerzen, Ölwechsel, Filter

Wie man eine Typo3-Installation am Laufen hält.
Statistiken in der Logfile-Datei. Wenn die Datei ihre max. Größe von 2 GB erreicht, werden keine weiteren Statistiken gespeichert. Daher spätestens die Logdatei warten z.B. am Ende des Jahres rausziehen, speichern und neu beginnen. Ansonsten in kürzeren Abständen.
config.stat_mysql=1

ke_stats speichert und aktualisiert Statistiken, wenn viele Einträge sind, wird das System verlangsamt. Die Extension konfigurieren, dass nicht bei jedem Seitenaufruf die Statistik  startet.

vts (de_phpot)  es gibt keine Security für diese Extension, die Daten aufzeichnet und die Datenbank vergrößert

tx_cal oder “wenn die Datenbank dicke Backen kriegt”, entweder richtig konfigurieren oder regelmäßig die Datenbank clearen.

Clear Cache at midnight” reicht hier nicht, da die Daten nur ungültig gemacht werden aber nicht gelöscht. Also per Cronjob die Tabelle leeren.

indexed_search mit crawler re-index.

Bilder, PDF…: Verzeichnis löschen+ neu anlegen + cache_imagesizes leeren

Beim Wechsel auf eine neuere Version von Typo3 dieses Verzeichnis löschen und händisch neu erzeugen. Dieses Verzeichnis auch nicht ins Backup aufnehmen.

deprecation_log enableDeprecationLog=o   einstellen

Error Handler standartmäßig deaktivieren im Installer und erst einschalten wenn etwas nicht funktioniert

Mr. Clean der lowlevel_cleaner das ist absolut komplex – und übersteigt mein technisches Verständnis. Ich gebe Euch her nachfolgend den Pfad zum Slide von Jochen Weiland an.

mit versions alte Versonen löschen

double_files z.B. für mehrfach eingesetzte Dateien/ Bilder/ Contentelemente

deleted seit 4.3 gibt es den recycler, der Dateien nur als gelöscht markiert, aber nicht löscht. Daher muss man hier alle gelöschten Datensätze  entfernen mit einer Zeitraumdefinition.

missing_relations fehlende Datenbankbeziehungen, .B. bei Verweisen zu gelöschten Elementen

clean_flexform

rte_images nicht emfohlen die Bilder direkt im rte einzufügen, hier zu bereinigen

refindex update  den referenzindex unbedingt aufbauen bevor mit dem cleaner Wartungsarbeiten gemacht werden.

AUTOFIX zuerst mit der Option dryrun anwenden und auf Fehler prüfen. Anschließend ohne dryrun laufen lassen.

die Dokumentation zum lowlevel_cleaner ist versteckt auf:

typo3/sysext/lowlevel

CHECKLISTE

cleanen je nach Menge der Seitenaufrufe – zum Beispiel spätestens wenn man sich nicht mehr ins Backend einloggen kann – dann spätestens. Größeres Hostingpaket buchen oder aufräumen.

Speicherplatz

Datenbank

Backup/ Archivierung prüfen

lowlevel_cleaner

Updates Core / Extensions schauen ob es Updates gibt

sich in Mailingliste “typo3 announce” als Abo für Neuerungen eintragen

Alle Folien von Jochens Vortrag sind erhältlich hier:  jweiland.net/t3cm10


SEO mit Typo 3

Slides der Sessions: “SEO mit TYPO3″ und “Caretaker” sind bei Slideshare online und hier verlinkt: http://tinyurl.com/646es4 #t3cm10

Aus dem aktuellen Geschehen der Webshopbranche – Alexander Sabo
Dise ist keine Beratung durch einen Anwalt und ohne Haftung und nicht verbindlich

Ich habe diesen Artikel wegen des Themas gesondert verschlagwortet, ausgelagert und verlinkt.
Hier zu lesen.


Matthias Krappitz – Twitter / Facebook / Wehype

Matthias Krappitz von http://www.aemka.de/ ist verantwortlich für die
Webentwicklung und Technik der Social Community WeHype
(http://www.wehype.com), welche auf Basis von TYPO3 entwickelt wurde.
Auf WeHype kann man durch die aktuellsten Hypes surfen und unter anderem
Aktionen auf der Plattform auf die eigene Facebook-Wall oder den eigenen
Twitter-Stream posten.

Um für die Barrieren für neue User niedrig zu halten, gibt es eine auch
Registrierung über das vorhandene Facebook oder Twitter-Profil über das neue
OAuth Verfahren bei dem man seine Login-Daten nicht preisgeben muss.
Auf der Plattform gibt es eine Punktevergabe für Aktionen, die jeder User macht.
Mehr Möglichkeiten zu publizieren und interagieren erhalten User mit höherer
Punktezahl, die bereits mehr Zeit auf WeHype verbracht und mitgemacht haben.

Für die technische Anbindung von Facebook oder Twitter gibt es hier weitere
Informationen:
mixxt

Ebenso können bereits konventionell auf WeHype registrierte User ihr Profil
nachträglich mit Facebook oder Twitter verknüpfen. Der User wird dabei
gefragt welche Möglichkeiten er WeHype einräumen möchte. Auf Facebook oder
Twitter kann er diese Autorisierungen jederzeit wiederrufen ohne WeHype noch
mal zu besuchen, wenn er dies nicht möchte.

SEO mit TYPO3 – Frank Nägler

Slide    http://www.slideshare.net/NeoBlack/seo-mit-typo3



Alexander Sabo – Social Media / Märkte sind Gespräche

Die Rollen von Autoritäten werden verändert. Autorität muss verdient werden durch Kompetenz. z.B. die Autorität eines Arztes, wenn seine Empfehlung durch Recherche im Netz geprüft wird.
Wertschöpfungskette von Social Media: die Evangelisierung, Apple ist zu einer Ersatzreligion geworden.

Social Media ist die Möglichkeit 1:1 mit dem Kunden zu kommunizieren und bedient ein Grundbedürfnis des Menschen: “Nachhaltig Spuren hinterlassen”.

Der berechnete Wert eines Facebookfans liegt bei 136,38 $. Untersucht wurden 20 führende Marken.

Nimm neue Wege der Kommunikation als Chance wahr.

Bedeutung von Social Media für die Reisebranche auf der Basis der Studie des DMC Instituts. Die Studie ergibt, dass Konsumenten Ihre Entscheidungen zu Reisezielen und Reisen insgesamt durch Recherchen in vertrauenswürdigen, Autorgeführten Blogs und Internetseiten von Reisenden mit Erfahrung vor Ort orientieren. Weniger Vertrauen wird Printmedien und Unternehmenspublikationen/ Unternehmensblogs geschenkt.

Maddesign – Sven Wolfermann – CSS und Performance

sehr gut zu lesen hier in Sven’s Blog:  http://maddesigns.de/css-performance-vortrag-auf-dem-typo3camp-munchen-203.html#more-203


Patrick Lobacher – Domain Driven Design

seine Buchempfehlungen zu “Domain Driven Design” sind die Bücher von von Nilsson/ Evans/ Fowler

Worum es geht: Die Domain ist ein von Eric Evans geprägter Begriff für eine Anwendungsdomänen-getriebene Herangehensweise an das Design komplexer, objektorientierter Software.

Ein Lösungsvorschlag anstatt der typischen Projekte mit Verlusten zwischen Informationssender und Informationsempfänger. Unterschiedliche Vorstellung des Kunden und des Programmierers vom gleichen Projekt – es braucht eine genaue Beschreibung des Projektes in einem interativen Prozess zwischen dem Kunden und dem Experten.

Das Ergebnis ist ein Modell, gesprochen in einer gemeinsamen Sprache. Auch genannt “allgegenwärtige Sprache”, Ubiquitous language.

Diese Sprache fließt in die Benennung von Klassen und in alle Prozesse ein -  gesprochen von allen Teilnehmern. (Bei multilingualen Projekten sollte idealerweise Englisch als Sprache verwendet werden.)

UL/ Modellierung
Während dieser Modellierungsgespräche findet ein agiler Prozeß statt, in welchem Bausteine und Benennungen festgelegt werden.

Objekt Lebenszyklus
Ein neues Konzept des Repository – hier können Objekte aus dem Archiv wiederbeschafft werden.

Vorteile
Besseres Verständnis der Domäne
Saubere Strukturierung des Code
Zuständigkeiten sind klar getrennt
Alle Beteiligten verstehen sich
Leicht zu erweitern
Zeitersparnis

Die Architektur von Flow3 basiert auf DDD.
Im Extbase Kickstarter wird visuell modelliert.




Internet World Messe 2010

Mittwoch, 28. April 2010

internetworld

Dieses Jahr waren kaum Webdesign-Firmen als Aussteller vertreten. Schwerpunkt der Internet World 2010 – auch in den Vorträgen – waren die Themen E-Commerce: Shop, Payment und Social Commerce, Monitoring und SEO.

Als Trends bleiben weiterhin: Social Media, Mobile und Location Based Services oder Realtime. Social Commerce ist ein entscheidendes Entwicklungsthema am Horizont, im Gespräch ist eine Marge von 30% für Commerce bei Facebook.

Trends für SEO bei Google:

  • Die Geschwindigkeit der Seite als Bewertungsfaktor:  Pagespeed
  • Über Sitelinks beispielsweise werden Werbekunden aus dem Paid Search Bereich mit  Fundstellen im organischen Bereich belohnt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Ergebnisse im organischen Bereich bei Google entwickeln werden. Es wird die Überlegung wert sein künftig erst ab Seite 2 oder 3 zu lesen, weil die vorderen Fundstücke eigentlich die Anzeigen von Werbekunden sind – die aber nicht so gekennzeichnet sind.
  • Bei Google USA schon Realität – wann kommts bei uns? – Telefonnummern in den Ergebnissen sind klickbar und man wird direkt verbunden, wenn man mit einem Smartphone surft. Click to call.

Gut gefiel mir der  Vortrag von Meta People zu Performance Marketing: Da bei einer Cross Channel Marketing Aktion nicht belegt werden kann, über welchen Kanal der Kunde angezogen wurde, haben Meta People ein anderes Abrechnungs-Konzept entwickelt. Bezahlung nach Erfolg, nach Interaktion mit dem User. Prio ist nicht das Erreichen des Marketingzieles sondern des Vertriebszieles. Gemessen wird durch ein Cross Channel Tracking. Beeindruckend wie jeder Nutzer verfolgt und aufgezeichnet wird. Kleiner Scherz am Rande: Ich hatte die Idee, dass sich das als Vorlage für einen Krimi eignet: Der Verdächtige war zum Tatzeitpunkt allein zuhause und erhält kein menschliches Alibi, kann aber mit sekundengenauer Aktivität beim Surfen verifiziert werden.

Mobile Location Based Services: Coupies, mobile Coupons, bietet per Push aufs Handy Coupons der nahe liegenden Geschäfte an und bringt so Kunden in reale Shops. Reichweite derzeit 0,5 Mio Nutzer, die Buchungs-Kosten für die fälschungssicheren, digitalen Coupons sind günstiger als für gedruckte Coupons.

Sehr klasse – wie jedes Jahr – die Präsentation der besten, deutschen Webshops – ermittelt und präsentiert durch das sympathische Team des Shop-Usability-Beraters Shoplupe.

Internet World 2010, die wesentliche Fachmesse mit Kongress

Samstag, 10. April 2010

Die wesentliche Fachmesse unserer Branche,  Fachmesse & Kongress, Internet World, 13.-14. April 2010, ICM München.

2 Tage Information pur, treffen wir uns dort?

Interessant sind auch die Sonderschauen, besonders des BDOA zum Thema sicheres E-Payment, die Guided Tours für Einsteiger (Persönlicher Kontakt zu den Ausstellerfirmen), mein Favorit sind die Preisverleihungen”INTERNET WORLD Business Idee” und “Shop Usability Award”. Frische Ideen – Inspiration pur.

Die Vorträge in den Infoarnen sind kostenlos und hervorragend. Hier können Sie das gesamte Vortragsprogramm beider Tage lesen und downloaden.

Ich werde hier in den Tagen nach der Messe ausführlich berichten.

Messebesuch der Research & Results 2009, 28./ 29. 10. 09

Donnerstag, 29. Oktober 2009

researchDie Marktforschungsmesse

Geniale Veranstaltung im MOC in München, ein tolles Workshop-Programm mit 96 Vorträgen.  Gebündeltes Wissen sehr sympathischer Firmen zu Nutzerverhalten, Forschung und Meinungsbildung. Ich habe die freundliche, energiegeladene Messe zum zweiten Mal besucht und die Evolution toller Messestände und Giveaways war auffällig.

Ein paar interessante Firmen:
Besonders gut hat mir das Brainstorming-Spiel “Design-Game” von Blauw gefallen. Sie setzen auf Design und arbeiten mit einer DesignAgentur aus Holland zusammen.

Harris Interactive: Ideengenerierung per Idea Incubator:  eine anwenderfreundliche Plattform zur Ideensammlung, -bewertung und -auswahl. Setzen die Sinus-Milieus® in einer exklusiven Kooperation erfolgreich im Internet ein.

H,T,P, Concept – leider aussagearme Website – aber  sehr gutes Print-Infomaterial und Vorträge “vom Bloggen zum multioptionalen Portal”. Extrem schönes Print-Design der Werbemittel und einer der schönsten Stände, sehr viele freundliche und kompetente  Mitarbeiter als Gesprächspartner.

Seissmo – klein und feiner Stand, Vortrag zum Thema:”Überraschend krisensicher: das Ausgabeverhalten der männlichen Top 10% Bevölkerung in USA, UK, F, D, RU und CH”. Arbeitet zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Semiotik. Sehr freundliche und informierende Mitarbeiterinnen.

Globalpark hat eine sehr schöne Software-Oberfläche für die Kunden. Ästhetik und Designanspruch auf allen Ebenen. Gelungene Website.

Ganz klar wieder DocCheck – WOW – was für ein Stand! Letztes Jahr sehr nettes Werbematerial – Pappkärtchen mit der leicht schlingernden Komikfigur bedruckt und ein Tütchen Gras (Droge) aufgeklebt – mit dem Slogan “Breiter gehts nicht” – DocCheck macht nämlich Markforschung im Medizinbereich.  Wir haben die Website eines Pharma-Kunden an das DocCheck-Infoportal angebunden dieses Jahr – DocCheck bietet wirklich sehr viel. Dieses Jahr war ich natürlich wieder gespannt auf das neue Werbemittel: Eine Tablette “Gegen Chronische Panelitis” mit einem Test.

Forschungswerk mit der Strategie norwegisches Wasser zu verschenken und Infomaterial nach der Messe zuzusenden. Schönes Corporate Design.

plan und impuls für Marktforschung am POS.

Super Networking beim spendablen Bar-Stand von TNS Infratest mit kostenlosen Cocktails – vielen Dank, wahnsinnig großzügig!

Nächste Veranstaltung am 1. und 2. 12. in München das Trendforum

trottr.com – die GENIALE Social Community für die Ohren

Sonntag, 27. September 2009

trottr

Neu in meinem Mediennetzwerk ist die Audio- Community “trottr” – der Name kommt von Globetrottr und passt in eine Linie zu den Geschwistern flickr und twitter.

trottr ist gedacht  für Audiofiles, die man per Handy senden kann an die Plattform und die dann gehört oder gelesen werden können. Ein gutes Konzept und eine saubere Ausführung.

Das GENIALSTE ist die tolle Schnittstelle zu Twitter und Facebook – man postet sein File an trottr und es kann verteilt werden – wenn man sich das vorher eingestellt hat im Profil. Eine coole Sache für Groups zum Beispiel, die mehrfache Profile haben und wo die Mitglieder sich so ganz schnell mal austauschen können und nicht lange SMS schreiben müssen.

Alle Verbände von Trainern/ Speaker/ Coaches  sollten  da  eigene Gruppen gründen.

Die 3 Gründer von trottr, Studenten der Medieninformatik und schon Mitarbeiter von tomis.mobi – werden bestimmt noch große Innovationen liefern – der Anfang ist gemacht.

Wer kontakten mag wendet sich an: Korbinian Hackl bei tomis.

Web-Strategien der Zukunft

Dienstag, 16. Juni 2009

webdesign-strategie

webdesign-strategie

Die Orientierung am User bringt den Erfolg im Web

Zitat des Prologes von Volker Remy für meinen Vortrag beim BDOA:

Die Entwicklung des Internets vom Begleit- zum „Vollwertmedium“ ging in atemberaubend kurzer Zeit vonstatten. Heute steht das Netz an der Schwelle neuer Interaktivitäten, die sowohl den Unternehmen als auch den Usern nie da gewesene Kommunikations- und Konsumoptionen bieten. Neben der Informationsbeschaffung steht jetzt die Umwandlung der Informationssuchenden in Käufer im Mittelpunkt von User-orientierten Web-Architekturen.

Im Jahr 2008 waren 66 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahre online. Das sind 42,8 Millionen Menschen. Davon haben im selben Jahr 84,9 Prozent oder 35,5 Millionen Menschen online Produkte gekauft. Das schnellste Wachstum bei den Internetnutzern weist die Altersgruppe der über Vierzigjährigen auf. Und 96,6 Prozent der 14 bis 19-Jährigen sind online. In dieser Altersgruppe hat der Internetkonsum den TV-Konsum überholt.

Das Internet hat als Informationsquelle alle anderen Medien deutlich hinter sich gelassen. Mit Web 2.0 begann darüber hinaus eine neue Ära der Kommunikationsoptionen für Unternehmer und Kunden gleichermaßen. Dafür steht der Begriff „social community“. Er schafft neue Öffentlichkeiten, die für jedes Unternehmen enorme Potenziale birgt.

Neben der Suchmaschinenoptimierung, die das „Rating“ von Websites im Netz organisiert, wird eine zielgruppenadäquate Website-Entwicklung immer wichtiger. Fehlende Web-Strategien werden sich mittelfristig als fatale Nicht-Investition herausstellen. Viele Unternehmen haben das erkannt. Ein starker Indikator dafür ist der Zuwachs von 25 Prozent in der Online-Werbung. Das einzige zweistellige Wachstumssegment in Deutschland.

* Datenquelle: BVDW Bundesverband Digitale Wirtschaft, OVK Online Vermarkterkreis und AGOF, 2008


SEO und die Auswirkung auf WebDesign

Donnerstag, 07. Mai 2009
webdesign und seo

webdesign und seo

In diesem Artikel geht es um:

- SEO

- WebDesign

- Suchmaschinen optimierte Texte

- Google

Es genügt nicht mehr nur nutzerfreundliches und hervorragend gestaltetes WebDesign zu realisieren.

Seit Google und Co. Einfluss nehmen auf den Umsatz der Unternehmen – einfach dadurch, dass Kunden etwas suchen und die Website der besser platzierten Unternehmen finden auf den vorderen Ergebnis-Plätzen bei den Suchmaschinen – werden Firmenwebsites und WebDesign nach anderen Kriterien beurteilt.

Zum Beispiel nimmt die Dichte der gesuchten Keywords außerordentlich stark Einfluss auf die Texte. In diesem Text hier sollte zum Beispiel das Keywort “WebDesign” in dieser Häufigkeit eingearbeitet werden:

etwa 1,6 mal so oft wie jedes andere Wort, also kein weiteres Wort darf so häufig vorkommen wie das Wort “WebDesign” – mal abgesehen von den Worten wie “Sie, für, und etc.”.

Um Leser nicht zu sehr zu strapazieren, würde ich auf einer Website lieber einen Kasten unter den Text setzen und da das Keywort und Varianten davon hineinpacken. Wo es Sinn macht.

Ein weiteres Kriterium ist die Leserichtung in der Suchmaschinen die Website durchsuchen. Ich liebe es die Navigation und das Logo rechts zu platzieren – für Rechtshänder ist die rechts platzierte Navigation einfach angenehm finde ich.  Und wegen der optimistischen Blickführung nehme ich mir Freiheiten in der Platzierung für ein schönes WebDesign gerne heraus. Aber das geht nun nicht mehr so ohne Tricks. Im nächsten Artikel über WebDesign werde ich dazu mehr schreiben.

Design für Community-Projekte

Sonntag, 26. April 2009
webdesign in communities

webdesign in communities

Heute habe ich wieder eine Anfrage erhalten zu den Kosten bezüglich eines Web 2.0 Projektes, solche Anfragen sind häufig.

Ich denke, dass viele Mitmenschen nützliche Ideen haben und gerne eine Community wie Xing oder YouTube gründen würden. Meine Erfahrung ist inzwischen, dass es nicht getan ist mit der Erstellung der Web-Anwendung. Man braucht viel Zeit um zu beobachten wie sich die Bedürfnisse der Community entwickeln und muss rechtzeitig neue Features bereitstellen. Das WebDesign scheint nicht ganz so wichtig zu sein wie frustrationsfreie Abläufe im User Interface. Und Online Marketing kommt vor dem Community Advertising und vor dem Return of Invest.

Ein befreundeter Unternehmer hat sich für sein Projekt ein Team von Studenten engagiert, aber ich denke der Strukturmangel war letztlich Schuld am Scheitern. Und die Kosten explodierten aufgrund der geringen aber in Menge und Dauer hohen Lohnkosten. Dazu kam, dass zum Starttermin das Projekt nur teilweise fertig war.

Ich rate zu einem Pauschal-Preis bei Auftragserteilung an ein bewährtes Team mit Referenzen und Portfolio.

Ein weiteres Projekt, bei welchem ich mit dem UI und WebDesign beauftragt war – aber wo die Auftraggeber die Programmierung intern machen ließen – ging nicht an den Start, weil sich die vielen Mit-Gründer zerstritten und sich während der langen Entwicklungsdauer bereits Wettbewerber etablieren konnten.