Mit ‘vertrieb’ getaggte Artikel

Messebesuch der Research & Results 2009, 28./ 29. 10. 09

Donnerstag, 29. Oktober 2009

researchDie Marktforschungsmesse

Geniale Veranstaltung im MOC in München, ein tolles Workshop-Programm mit 96 Vorträgen.  Gebündeltes Wissen sehr sympathischer Firmen zu Nutzerverhalten, Forschung und Meinungsbildung. Ich habe die freundliche, energiegeladene Messe zum zweiten Mal besucht und die Evolution toller Messestände und Giveaways war auffällig.

Ein paar interessante Firmen:
Besonders gut hat mir das Brainstorming-Spiel “Design-Game” von Blauw gefallen. Sie setzen auf Design und arbeiten mit einer DesignAgentur aus Holland zusammen.

Harris Interactive: Ideengenerierung per Idea Incubator:  eine anwenderfreundliche Plattform zur Ideensammlung, -bewertung und -auswahl. Setzen die Sinus-Milieus® in einer exklusiven Kooperation erfolgreich im Internet ein.

H,T,P, Concept – leider aussagearme Website – aber  sehr gutes Print-Infomaterial und Vorträge “vom Bloggen zum multioptionalen Portal”. Extrem schönes Print-Design der Werbemittel und einer der schönsten Stände, sehr viele freundliche und kompetente  Mitarbeiter als Gesprächspartner.

Seissmo – klein und feiner Stand, Vortrag zum Thema:”Überraschend krisensicher: das Ausgabeverhalten der männlichen Top 10% Bevölkerung in USA, UK, F, D, RU und CH”. Arbeitet zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Semiotik. Sehr freundliche und informierende Mitarbeiterinnen.

Globalpark hat eine sehr schöne Software-Oberfläche für die Kunden. Ästhetik und Designanspruch auf allen Ebenen. Gelungene Website.

Ganz klar wieder DocCheck – WOW – was für ein Stand! Letztes Jahr sehr nettes Werbematerial – Pappkärtchen mit der leicht schlingernden Komikfigur bedruckt und ein Tütchen Gras (Droge) aufgeklebt – mit dem Slogan “Breiter gehts nicht” – DocCheck macht nämlich Markforschung im Medizinbereich.  Wir haben die Website eines Pharma-Kunden an das DocCheck-Infoportal angebunden dieses Jahr – DocCheck bietet wirklich sehr viel. Dieses Jahr war ich natürlich wieder gespannt auf das neue Werbemittel: Eine Tablette “Gegen Chronische Panelitis” mit einem Test.

Forschungswerk mit der Strategie norwegisches Wasser zu verschenken und Infomaterial nach der Messe zuzusenden. Schönes Corporate Design.

plan und impuls für Marktforschung am POS.

Super Networking beim spendablen Bar-Stand von TNS Infratest mit kostenlosen Cocktails – vielen Dank, wahnsinnig großzügig!

Nächste Veranstaltung am 1. und 2. 12. in München das Trendforum

Online Marketing und Firmenwebsite

Sonntag, 31. Mai 2009
ratloser marketing-manager

ratloser marketing-manager

Summary:

Im Marketing-Mix sind strategische Aktivitäten im Internet elementar wichtig und preislich attraktiv. Ziel aller Unternehmens-Aktivitäten im Netz ist es, mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen und die Besucher zu Ihrer Website zu führen.

Beispiel:

Gespräch mit dem E-Commerce-Manager eines TV-Shopping-Senders: „Sehen Sie mal die Besucherzahlen unserer Website an.“ Er zeigt mir die Ergebnisse der teuren Studie. „Die Befragung von Nutzern, die wir als Feedback einer Studie zurückerhalten haben, sagt aus, dass unsere Website Google unfreundlich ist – was sich auf Besucherzahlen auswirkt und dass die Nutzer sagen Sie finden keinen Spaß daran sich auf unserer Website aufzuhalten. Ich werde also zuerst die Website erneuern und dann mein Budget für Internetwerbung ausgeben, anders macht es keinen Sinn.“

Klar, hier wurde kein guter Dialog geführt mit den Nutzern der Website, auch wurden die Inhalte nicht ansprechend verpackt.

Im Marketing-Mix sind strategische Aktivitäten im Internet elementar wichtig und preislich attraktiv. Ziel aller Unternehmens-Aktivitäten im Netz ist es, mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen und die Besucher zu Ihrer Website zu führen.

Welche Einstellung als Grundlage für das erfolgreiche Konzept wäre richtiger als die bisherige?

Die Firmenwebsite ist ihr 24 Stunden geöffneter Showroom und der optimale Kaufberater für ihre Produkte oder Ihr Imagebuilder, sie muss aktuelle Infos haben und gepflegt auftreten. Sie präsentiert den Umgangsstil ihrer Firma mit ihren Kunden. Modern, partnerschaftlich, kompetent informierend und Wohlbefinden verbreitend – oder – negativ.
Sie muss so sein, dass Sie bei Ihrer Zielgruppe oder ihren Zielgruppen super ankommt. Immer ein wenig stylisher und besser als erwartet!

Durch das richtige Outfit und den treffenden Sprachstil zusammen mit den leicht zu findenden Inhalten wird ihr Unternehmensauftritt im Internet zum Sympathieträger – manche Seite schaffen Identifikation der Zielgruppen mit dem Produkt oder der Philosophie des Unternehmens.

Die emotionalen Aspekte sind dafür wesentlich verantwortlich, das Gefühl wert geschätzt zu werden als Interessent und Nutzer – und gefragt zu werden, mitmachen zu dürfen. Web 2.0 – das Mitmachweb.


Der Kaufinteressent will nichts mehr verkauft bekommen anno 2009 – er kauft, wenns passt.


WebDesign für Firmenwebsites muss verkaufen

Samstag, 02. Mai 2009

webdesign verkauft - return on invest

excellentes webdesign verkauft - return on invest

Fazit: Wellenlänge der Website anpassen auf die Wünsche der Zielgruppen und die Website auffindbar machen durch SEO.

Gestern im Biergarten hatte ich eine aufschlussreiche Unterhaltung mit einem befreundeten Trainer: Websites in seiner Branche müssen vor allem veraufsstark sein, Imagebildung ist Platz 2 der Wunschliste. Und dann braucht ein Trainer, er arbeitet in einem stark umkämpften Markt, sofort findbare Profile in allen Social Media.

In dieser Reihenfolge soll ein Kontakt verlaufen:

- gefunden werden

- Übereinstimmung von gesuchten Inhalten mit Angebot auf der Website

- Sympatiefaktor stimmig

- Kontaktaufnahme des Suchenden oder Hinterlassen seiner Erreichbarkeit für Rückkontakt

- Verkaufen und/ oder Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Trainers

Vor allem braucht ein Trainer das Konzept, und die Keywords unter denen seine Zielgruppe ihn finden will.

Völlig easy denke ich, aber schwierig einen Dienstleister für die gesamte Kette von Einzelaktionen zu finden – sagt er.

Denn dafür braucht es auch Geld und Zeit für kontinuierliche Anpassung der Inhalte um diesen Bewertungsfaktor von Google und anderen Plattformen zu bedienen. Auch dauerndes Scannen des Marktes der Mitbewerber und Verbesserung des eigenen Content-Angebotes.

Es ist nicht damit getan gefunden zu werden, worauf sie meisten Unternehmen Wert legen, und wofür das meiste Geld investiert wird. Wenn der potenzielle Kunde an der Firmen-Website ankommt und dort die “Chemie” nicht stimmt, dann ist er gleich wieder weg. Hier kommt gutes bis perfektes WebDesign zum Einsatz, welches sehr psychologisch aufgebaut ist um die nötige “Wellenlänge” für möglichst viele Menschen zu haben.

Sympatische Websites die verkaufen – einfach so, weil sie so sexy sind wie – sagen wir mal George Clooney oder Angelina Jolie. Wer würde die beiden nicht kontakten wollen?