Mit ‘ThielDesign’ getaggte Artikel

Veranstaltung: Isarnetz Woche in München vom 7.-12. Mai 2012

Dienstag, 08. Mai 2012

Diese Woche findet in München eine neue Veranstaltung statt: Isarnetz – münchener webwoche – Schaufenster der Internetwirtschaft in München und der Region – Eine Woche voller spannender Veranstaltungen und Events. Teile der Münchner Internetszene nehmen teil, dazu viele Startups. Alles gefördert auch durch die IHK München und die Landeshauptstadt München.

Wir hatten dieses Jahr bereits im Februar die Munich Creative Business Week, die mcbw, an der ich auch teil nahm mit einem Vortrag und einer Ausstellung. Die mcbw war sehr gut organisiert und mit großer Reichweite zeigte die Münchner Kreativszene eine super Leistungsschau, gab Einblicke in Ateliers und bot tolle Veranstaltungen. Nächstes Jahr wird die mcbw wiederholt und ich werde sehr gerne wieder ein Teil davon sein.

Zur Isarnetzwoche: Interessant finde ich diese Veranstaltungen:

Social Media Research: Wo, wer, was, wie und warum? User-Interaktionen entdecken, verstehen und bewerten. Online-Monitoring als Basis für die Strategieentwicklung (webguerillas)

Auch gut war der Webmontag im Combinat. Das Combinat ist ein Coworking-Space mit netter Atmosphäre in München Schwabing. Wer zeitweise einen Arbeitsplatz sucht oder auch Konferenzraum nach Bedarf – der wird dort fündig. Die echt sympathische Geschäftsführerin Dr. Sina Brübach-Schlickum hat eine kreative “Brutstätte” für Einzelunternehmer geschaffen.

Die Webguerillas geben Einblick in ihre Agentur und ihre Arbeit am Freitag, den 11. Mai ab 18 Uhr abends: “Wie heutzutage medienübergreifende Kampagnen im Web entstehen. Ein Blick hinter die Kulissen der Agentur webguerillas.”

Superspannend finde ich persönlich diese Veranstaltung zu Web und Smartphones:  “Das Smartphone als umfassende mobile Informations- und Kommunikationsplattform, für (mobiles) Web, Social Media, Location Based Services, … neueste Technologien, Potenziale, Trends, …”

MU:MUC Mobile Users München: SOLOMON social-local-mobile-online

Gedanken zum Vortrag “Erfolgreiche Markenbildung durch Design”

Sonntag, 22. Januar 2012

Wir stellen im Rahmen der MCBW 2012 ein spannendes Ausnahme-Projekt vor aus unserem Design-Alltag, nämlich den Prozess der Gründung einer zunächst kleinen Lifestyle-Marke durch eine Einzelperson. Wir erzählen Ihnen von unseren Gedanken, vom Untersuchen des Marktes und der Marktteilnehmer, dem Start mit ersten Layouts und den Änderungsphasen sowie den Faktoren die wir zur Verifizierung unserer Vorannahmen eingesetzt habe.

Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus von der Kanzlei Boeters & Lieck erweitert die Designkreation um juristische Hinweise zu Chancen und Risiken im Rahmen der Gestaltung.

Heutzutage müssen erfolgreiche und zukunftsfähige Marken “Wir-Marken” sein, also Marken, die über die bloße Nutzenargumentation und -garantie hinausgehen, die im Konsumbereich den Lebensstil des Kunden visuell aufwerten und die darüber hinaus ein “Wir-Gefühl” zwischen dem Kunden und dem Unternehmen schaffen.

Es führt kein Weg daran vorbei, die Kunden zu begeistern. Dafür benötigt die Marke eine Persönlichkeit, die mit in der Zielgruppe begehrten Merkmalen ausgestattet ist.

Marken prägen den Alltag, beeinflussen das Verhalten von Menschen und ihre Ansichten. Die Assoziationen, die wir  haben wenn wir an eine Marke denken, beispielsweise an MINI, sind das Resultat eines zielgerichteten Prozesses, den diese Marke initiiert hat.
Die Gründung einer Marke ist ein dynamischer Prozess mit dem Ziel durch marktorientierte Strategie(en), eine klare Produktsprache und positive Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb einen langfristigen Markterfolg zu sichern.

Dieser Vorgang der Kreation ist teils flexibel und teils strukturiert.
Mit einem Briefing und einer Menge Ideen startet das erste Meeting. In Gesprächen, Mails, Skizzen und Layouts formen sich Ideen zu sichtbaren Potenzialen. Am Ende des Markenprozesses wird die Marke unverwechselbar und erfolgreich positioniert – visualisiert durch Designkompetenz.
Wie es heißt, entsteht die Marke aus der Aura des Gründers. Die gründende/ beauftragende Person hat einen eigenen Geschmack und Interaktionsvorlieben oder Abneigungen – welche die Reibung in der Zusammenarbeit mit Menschen aktiv und vor allem emotional beeinflussen. Der Gründer/ Auftraggeber sucht sich das passende Umfeld an Kollaborateuren und die Kommunikationsabläufe prägen ebenfalls das Ergebnis.

Der Designer und der Gründer interagieren auf der Basis von finanzieller Rahmengestaltung und emotionaler Motivation. Die emotionale Motivation wird auch beeinflusst vom Interagieren/Verhalten der Beteiligten – die als Sparringspartner sozusagen im richtigen Moment und im richtigen Stil Anregungen zu Änderungen=Entwicklungen austauschen. Der Respekt und der Mut in der gemeinsamen Kreation muss vorhanden sein aufgrund der passenden Persönlichkeiten – damit die Gedanken des Anderen nicht als Kritik wahrgenommen werden sondern im positiven Sinne eine Lawine an weiteren Möglichkeiten generieren.

Es geht nicht nur um die Ethik in einer Geschäftsbeziehung – es geht um den Gefühlsraum im Projekt, der Kreativität nährt und fördert und trotzdem Effizienz sichert. Effizienz durch den Rahmen einer professionellen Struktur.
Ein überzeugendes Image kann nur ein Unternehmen kreieren, das genau weiß, was es ist und was es kann und wohin es möchte.

Wir erörtern die Zielgruppe, den Prozess der Logo-Kreation und besonders die Entwicklung der Funktionen für die Website – die den Auftrag hat die Kunden der Marke zum Mitmachen und Weiterentwickeln der Produkte in einem Crowdsourcing-Prozess einzuladen.

Abschliessend erklärt Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus worauf in der Phase der Kreation geachtet werden muss, damit die Marke am Ende schutzfähig sein kann.

Rechnung per Mail – statt zusätzlich auch per Papierpost – ist zulässig

Mittwoch, 02. November 2011

Weniger Aufwand beim Rechnungsversand  :-)

Seit diesem Sommer kann jeder Rechnungen versenden – ohne elektronische Signatur – einfach per PDF an eine Mail anhängen.

Das spart Porto und viel Aufwand.

Hier der Link zum Nachlesen:

Collmex:Rechnung per E-Mail jetzt zulässig, seit 1.07.2011

Corporate Branding Facebook

Mittwoch, 04. Mai 2011

Seit Firmen sich zunehmend Fanpages in Facebook anlegen, steigt die Anforderung an interessante und kontinuierlich aktuelle Inhalte – aber auch an das Design der Page.

Zunehmend werden die FanPages in das Corporate Branding einbezogen und mit Elementen und Grafiken zu den programmierten Erweiterungen angepasst an das gewünschte Corporate Design.

Finanzstarke Firmen – wie Mercedes – haben wunderschöne, perfekt gebrandete Facebook-Seiten.

Und auch KMUs wünschen sich zunehmend den durchgehenden Look in allen Medien.
Eines unserer schönsten Projekte – Weiterführung des Corporate Design von der Website bis zu Facebook – ist die FanPage von Praxis Dr.Dhom. Bereits am “Empfang” sieht der Besucher Grafiken mit Wiedererkennungswert.

Im Bereich “Unser Team” wird das sehr schöne Design von der Website konsequent in Grafiken und Anordnung sichtbar. Jedes der 68 Profile ist außerdem zur Website verlinkt – wo sehr viele Infos zur Person zu lesen sind (und über ein CMS sind alle 68 Profile pflegbar).

Im “Zahn-Info-Center” gibt es viele Broschüren zum Lesen und Downloaden. Alles haben wir verwaltbar gemacht durch ein Backend und in iFrame-Technologie programmiert.

Hier voll Stolz die ersten Pressefeedbacks:

Business-on.de

Macup

MACUP berichtet über die facebook-Fanpage

Freitag, 08. April 2011


Unsere Kooperation für die facebook-Fanpage von Dr. Dhom war der MACUP einen Artikel wert.

Wir sind ganz stolz…

Die Oralchirurgie- und Zahnpraxis Dr. Dhom hatte sich optimale Rahmenbedingungen für Ihre facebook-Fanpage gewünscht von uns. Design und Programmierung durch ThielDesign.  Mit eigenem Adminbereich für die Redaktion – die generation.simmeth übernimmt.

So können sich interessierte Kunden bereits auf facebook gemütlich informieren und interagieren um eventuell Angst vor einem Eingriff abzubauen oder ihre Behandlung besser zu planen.

Die Redaktion wird in den nächsten Tagen die programmierten Seiten mit Inhalten aufbauen.

Internet World 2010, die wesentliche Fachmesse mit Kongress

Samstag, 10. April 2010

Die wesentliche Fachmesse unserer Branche,  Fachmesse & Kongress, Internet World, 13.-14. April 2010, ICM München.

2 Tage Information pur, treffen wir uns dort?

Interessant sind auch die Sonderschauen, besonders des BDOA zum Thema sicheres E-Payment, die Guided Tours für Einsteiger (Persönlicher Kontakt zu den Ausstellerfirmen), mein Favorit sind die Preisverleihungen”INTERNET WORLD Business Idee” und “Shop Usability Award”. Frische Ideen – Inspiration pur.

Die Vorträge in den Infoarnen sind kostenlos und hervorragend. Hier können Sie das gesamte Vortragsprogramm beider Tage lesen und downloaden.

Ich werde hier in den Tagen nach der Messe ausführlich berichten.

Urheberrecht von Bildmaterial in Websites: Können wir es überhaupt noch riskieren, unsere Portfolios öffentlich zu zeigen?

Sonntag, 14. März 2010

urheberrecht

Abmahnungen durch Betreiber von Bild-Datenbanken

Als Designer ordert man häufig Bildmaterial aus Bilddatenbanken für die Websites und die Werbemittel von Kunden. Mancher verkauft das Material mit Rechnung an den Kunden, andere Designer sehen das als Service und stellen “für die paar Bugs” nicht extra eine Rechnung. Bei manchen Hobbyfotografen-Bilddatenbanken benötigte man bisher nur einen Referenzlink im Impressum und es entstanden keine Kosten. Machmal kauft auch der Kunde das Material und stellt es dem Designer zur Verfügung.

Da hat sich viel geändert – zum Schreck für uns Designer.

Ich hoffe, jeder von uns hat sich die jeweiligen Nutzungsbedingungen zum Zeitpunkt des Abholens eines Bildes ausgedruckt und abgeheftet.
Denn es wurde viel geändert und wird nun teuer wegen Verletzung des Urheberrechts.

Ich stolperte – zum Glück derzeit noch kostenlos für mich – über den Thread eines Designerkollegens, der durch Abmahnanwälte zu astronomischen Zahlungen wegen Verletzung des Urheberrechts aufgefordert wurde und sich nun mit weiteren, hohen Kosten für seinen Anwalt dagegen wehren muss.

Und zwar hatte er der Bilddatenbank über Jahre hinweg hohe Summen eingebracht, wenn er Bildmaterial für seine Kunden einkaufte oder dem Kunden empfahl das Material selbst zu kaufen. Diese Bilddatenbank verklagt ihn nun, da er in seinem Referenzportfolio seine Kundenreferenzen darstellt und das Bildmaterial innerhalb des Kundenprojektes natürlich auch da zu sehen ist. Da aber eine Lizenz für den Kunden erworben wurde, benötigt er eine zweite Lizenz um das Kundenprojekt referenzieren zu dürfen. Diese Abmahnungen laufen derzeit in flächendeckendem Stil ab und bewegen sich in Größenordungen zwischen 5000,00 und 50.000,00 Euro.

Klar, dass die Bilddatenbank nun einen wichtigen Multiplikator verloren hat (übrigens ist sie ein Riese der Branche). Der Designer sagte mir, er werde künftig nur noch direkt an befreundete Fotografen beauftragen oder von diesen Material beziehen. Ich denke solche Bilddatenbanken sind keine guten Geschäftspartner für uns Designer, da sie ihre Nutzungsbedingungen ändern und mit ihren Rechtsabteilungen in einem Rechtstreit überlegen sind.

Es ist wichtig gute Geschäftspartner unter den Bilddatenbanken zu finden. Ich habe mit istockphoto sehr gute Erfahrungen gemacht – habe per Mail die Festlegung der Nutzungsbedingungen erhalten, die sehr Designer-freundlich sind.

Bei Photocase habe ich das Ändern der Nutzungsbedingungen bereits mehrfach bemerkt, (ursprünglich war nur photocase mit Link im Impressum zu referenzieren) ich denke sie müssen eben den Forderungen mancher Fotografen nachgeben und so waren die Nutzungsbedingungen – als ich das letzte Mal dort nachgesehen habe – für die Bilder unterschiedlich geregelt.
Ich habe es dann einmal so gemacht: den Urheber des Fotos via Photocase-Profil angemailt und mir vor Verwendung seine Zustimmung schriftlich eingeholt. Lief alles super freundlich ab und ich habe ein gutes Gefühl dabei. Aber oft muss es schnell gehen, daher beziehen wir ja aus Bilddatenbanken.

Ich überlege das auch: einen Stamm an Fotografen aufzubauen, die ein Portfolio online anbieten und wo ich schnell ordern kann – und zwar entsteht dadurch andererseits ein enormer Aufwand in der Dokumentation eines Vertrages zum Einkauf von Bildmaterial (grundsätzlich und im Voraus zu vereinbaren), der in günstigen (billigen) Projekten nicht abgedeckt werden kann. Für die billigen Projekte habe ich noch keine gute Lösung für Bildmaterial gefunden, ich habe von photos.com Bildmaterial erworben, als Archiv, aber muss mir noch anderes einfallen lassen.

Sehr klasse

Über Eure Anregungen und Hilfe würde ich mich sehr freuen und die Hinweise hier veröffentlichen.

Ein weiteres Problem: Die Verwendung von (nicht lizenziertem) Bildmaterial des Kunden im Projekt. Dazu gibt es unterschiedliche Urteile, mal wird der Webdesigner belangt, mal der Kunde. Wir müssten hier unsere Angebote um diesem Passus zur Haftung verlängern. Die Kunden kennen sich mit dem Urheberrecht von Bildmaterial nicht immer aus, wir sind auch keine Juristen.

Und noch ein Problem: Ein Screenshot der Website des Kunden im meinem Portfolio, worin Bildmaterial zu sehen ist, welches er als Lizenz eingekauft hat und zur Verfügung gestellt hat – und wovon ich gar nicht weiss, dass es mit Lizenzierung verbunden war.

Können wir es  überhaupt noch riskieren, unsere Portfolios öffentlich zu zeigen?

Hat jemand einen besseren Vorschlag?

3. Impulstag für Gründer und Selbständige, 2010

Dienstag, 29. Dezember 2009

23.02.2010

Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing veranstaltet gemeinsam mit Gründungszuschuss.de den
3. Impulstag für Gründer und Selbständige.
Weitere Informationen zu Kosten hier im Flyer impulstag

Veranstaltungsort: die BAW in München
Termin: 23.02.2010
ThielDesign, Ulrike Thiel referiert mit dem Thema “Die Website als Marketinginstrument für Gründer und Selbständige”.

Inhalte meines Vortrages speziell für Einzelunternehmer:

Positionierung: Wie komme ich besser an als meine Mitbewerber und werde perfekt erinnert? Was ist zu beachten?
Internet: Wie treffe ich die richtige Auswahl: Klassische Website, Blog, Content Managementsystem (und warum?)
Social Communities: Was bringt das für meinen Fall? Wo starte ich ein Profil und warum?
SEO – Suchmaschinenoptimierung: Wie werde ich gefunden, was muss ich dafür tun?
Mobile: Was muss ich schon bei der Website-Auswahl beachten, damit mein Angebot auch auf mobilen Endgeräten gesehen wird?

  • Psychologie und Ziele, die zentrale Frage der Zielorientierung
  • Nutzer-Typen und Ihre Wahrnehmung
  • Emotionen, Atmosphäre
  • Ohne interessante Inhalte kein Dialog
  • Usability & strategisches Konzept
  • Die favorisierten Features bei Websites
  • Visuelle Elemente
  • Wording und Texte
  • Response-Elemente
  • Virales Marketing
  • Kundenpflege/ Newsletter/ Mailings
  • Feed Reader
  • Gütesiegel
  • Community Marketing

Wenn Sie Interesse haben an bestimmten Themen: Rufen sie mich an oder mailen Sie mir bitte gerne Ihre Anregung, damit ich darauf eingehen kann.

Telefon: 089-935 395

Mail:Thiel@ThielDesign.de

Sehen Sie die Zukunft deutscher Unternehmen im Internet?

Mittwoch, 25. November 2009

ulrike_thiel

Interview auf Business-on.de im November 2009

Sehen Sie die Zukunft deutscher Unternehmen im Internet?

München. Ulrike Thiel, Gründerin und Inhaberin von ThielDesign, verrät business-on.de ihre Einschätzung zur Zukunft deutscher Unternehmen im Internet.
„Ganz klar „Ja“ – dafür sprechen mindestens 2 gute Gründe:

1. Die Reichweite: Unabhängigkeit von Netzwerken und Ort sind die Unternehmen für neue Interessenten sichtbar durch Ihre Webpräsenz. Mit der eigenen Website und Profil in Communities/ Social Networks. So können auch Kooperationspartner diese Unternehmen finden und ansprechen.

2. Die Kosten: Die Online-Präsentation des Portfolios zur Erleichterung der Aquise kann jederzeit kostenlos mit Erweiterungen oder Updates aktualisiert werden, wenn man selbst publiziert mit einem CMS.
Bestimmte Branchen können auf eine professionelle Präsenz im Internet nicht verzichten um mit wichtigen Zielgruppen in Kontakt zu kommen. Dabei sind Firmenwebsites existenzielle Faktoren, denn die Mehrzahl der Konsumenten und beauftragenden Unternehmen recherchiert im Internet und bereitet Käufe oder Auftragsvergabe vor.

Mindestens zwei Nutzergruppen können wir für jede Unternehmens-Website grundsätzlich andenken:

* Besucher, die das Unternehmen noch nicht kennen: Der erste Eindruck entscheidet über eine mögliche Geschäftsbeziehung.
* Besucher, die das Unternehmen kennen und ihre Meinung fundieren möchten, indem sie sich weitere Informationen einholen – zum Beispiel die Selbstdarstellung Ihres Unternehmens hinsichtlich Professionalität, Aktualität und Kundenorientierung.“

WebDesign und Texte

Freitag, 29. Mai 2009
webdesign und text

webdesign und text

Texte für Websites werden anders gelesen als Texte in gedruckten Medien. Lesen am Bildschirm ist ermüdend, denn die Augen müssen in eine Lichtquelle hineinsehen, welche unmerklich aber beständig flimmert.

Daher scannt ein Leser die Informationen am Bildschirm eher, als dass er lange lesen möchte.

Dies bedingt knackige und bildhafte und gut strukturierte Texte mit kurzen Absätzen um Inhalte punktgenau zu vermitteln. Vor allem bildhaft und idealerweise mit Keywords versehen, was nicht so leicht ist.

Ein gutes Buch zum Thema Corporate Wording mit Ideen für Internet-Texter ist “Corporate Wording” von Hans-Peter Förster. Mir gefällt besonders das Beispiel der Produktbeschreibung eines Rasenmähers.

Zitat:

Der Rasenmäher-Motor hat 1 dB.       versus Der Rasenmäher-Motor schnurrt so leise wie eine Katze (1dB).

Der zweite Text ist länger, aber begeistert, man denkt sofort in Bildern, und in sympatischen Bildern.

Ich freu mich, wenn Sie weitere gute Bücher hier per Kommentar empfehlen würden.