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Website Analyse von etwa 50 Websites

Mittwoch, 24. Februar 2010

umfrage_webdesign

Im Dezember 2008 und nochmals 2009 habe ich  im Gewinnspiel-Adventkalender der German Speaker Association eine Website-Analyse und Beratung zur Website verlost.

gsa

Die Resonanz war jedesmal sehr groß. Und beim zweiten Mal hatte ich die Idee nicht nur den Hauptgewinn zu verschenken, sondern allen anderen Interessenten als Trostpreis eine halbe Stunde Website-Analyse und Beratung zu schenken.

Für mich selbst war der Gewinn dabei sehr groß, denn es bedeutet ein schönes Empfehlungs-Marketing aller zufriedenen Website-Inhaber, die mit mir am Telefon über Ihre Website und die möglichen Fehler und Verbesserungen sprachen.

Und ich gewann einen absolut gigantischen Einblick in die Praxis – die Merkmale von Erfolg oder Erfolglosigkeit  von etwa 50 Websites im alltäglichen Einsatz.

Ich war interessiert daran, heraus zu finden, wie erfolgreich die Soft Skills dieser Websites von Einzelunternehmern sind. Denn bei Dienstleistungen von Unternehmen dieser Größenordnung kommt es doch sehr auf die Persönlichkeit des Inhaber an, die hier sichtbar gemacht werden kann.

Die meisten Websites gehörten Einzelunternehmern, Dienstleistungen im Bereich der Unternehmensberatung oder Training oder Coaching, auch PR.

Auch eine Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzlei war dabei, die neuerdings eine Marketing-Managerin eingestellt hatte und sich nun mehr mit dem Vertriebsinstrument Website auseinander setzt. Hier war das Potenzial sehr groß, die Website um emotionale Faktoren wie Bilder oder Dialog-Aufforderungen zu bereichern, denn die Seite war sehr fachlich und emotional karg. Ein weiterer Nutzen, der mir auffiel bestand darin, den Schatz der Vorträge, die das Unternehmen hält, auf der Website anzukündigen und zu besprechen. Um einen Mehrwert anzubieten und Vertrauen in diese, weiteren Leistungen des Unternehmens zu schaffen.

Erstaunlicherweise hat eine unterirdisch laienhafte Website sehr gut Kunden aquiriert nach Aussage der Inhaberin, was möglich ist, denn die Seite ist extrem persönlich und trifft sicher den Nerv einer bestimmten Zielgruppe – fernab von Perfektion – mit einem Gefühl der Vertrautheit und sehr persönlichen Unvollkommenheit.

Dafür hat eine absolut stimmige, perfekte Website bei genauem Hinsehen Ihre Ziele nicht erreicht. Ich bin mir sicher, es liegt daran, dass sie zu modern, gefühlsbetont  und partnerschaftlich kommunziert in einer Branche, die auf Hochstatus und traditionelles, hierarchisches Denken setzt.

Manche Seiten waren in der Programmierung nicht mehr aktuell und eine Website-Inhaberin hatte an ein SEO-Dienstleistungsunternehmen (ein bekanntes, schwarzes Schaf der Branche) Geld verschwendet.

Alle hatten sehr persönlich in ihre Websites viel Mühe und Zeit investiert, ziemlich alle waren mit Ihren langjährigen Webdesignern sehr zufrieden und fühlten sich verbunden.

Es gab mal Kritik an der Website von Kollegen, die ein zu großes Bild von sich selbst auf der Startseite hatten – ein anderes Mal wurde gerade das für gut befunden. Die Möglichkeit, dass die Interessenten sich Informationen über die Website bestellen konnten, führte laut Aussage zu durchschnittlich 2 Neukunden pro Monat. Newsletter wurden durchweg als bevorzugtes Instrument zur Kundenbindung – mit positivem Feedback – mit großer Liebe zu den Inhalten gestaltet.

Eine Inhaberin erzählte mir, nachdem sie neue Fotos von sich hatte anfertigen lassen und die Bilder in der Website ausgetauscht hatte, wäre sehr positives Feedback von langjährigen Kunden gekommen und dazu noch viele Neukunden. Also ein klares Votum für sehr gute Fotos.

Ich habe mal eine Grafik angefertigt – zu sehen oberhalb dieses Artikels und größer hier – mit der Orientierung von Zielgruppen bei der Suche nach Nutzen auf Websites.

Sehr wichtig ist das emotionale Klima auf der Startseite – hier wird binnen 3 Sekunden auf der Bauchebene entschieden, ob Besucher sich weiter in der Website umsehen werden. Zusätzlich müssen die Websites gut aussehen im ausgedruckten Zustand – um als Tischvorlage zu überzeugen, wenn Unternehmen sich nach einem neuen Dienstleister umsehen.

Coole Websites von Einzelunternehmern

Freitag, 04. Dezember 2009

Es gibt doch manchmal Neues im Bereich Websites für Einzelunternehmer, meistens ist das ansonsten eine lieblose Standard-Lösung der üblichen 5 Navigationspunkte – und natürlich eine Frage der Wertschätzung und des Budgets. Individuelles Design ist ein Genuss für mich als visuell veranlagten Menschen und ein Wertfaktor.

Folgende “Internet-Schaufenster” von Einzelunternehmern gefallen mir sehr, weil sie die Persönlichkeit der Unternehmer gut abbilden. Ist natürlich eine rein subjektive Best-of-Liste und ich nehme gerne Eure weiteren Vorschläge in die Liste auf und werde selbst die Lise ausbauen wenn mir eine gute Seite auffällt.

COPYGOLD

copygold

http://copygold.de/

Macht mir Spaß die Seite zu erkunden, weil ich Überraschungen erlebe und nicht alles schon tausendmal so gesehen habe. Schöne und vielfältige Fotos der Werbetexterin Katja Bartholomess mit dem authentischen Ausdruck zum Thema. Die Person ist das Produkt zusammen mit Ihrer Dienstleistung und das zeigen die Bilder. Die Texte sind natürlich klasse!

CHRIS ALT

chris alt

chris alt

www.chrisalt.com

Sehr schönes Flash-Portfolio der Designerin Chris Alt, hier kann ich die Zeit vergessen beim Surfen. Chris macht wunderschönes Design und ich mag die Navigation durch Ihre Seite sehr. Hier steht mehr das Portfolio im Vordergrund als die Unternehmerin – aber man spürt durch die Ästhetik aller Projekte die Persönlichkeit der Unternehmerin. Sehr subtiles Design, sehr aufwändig. Kein SEO.

KOMMUNIKATIONSERLEBNISSE

kammerer

Sehr schöne Bilder mit konsequent durchgehendem Motiv bei Elke Kammerer, Kommunikationserlebnisse

Sehen Sie die Zukunft deutscher Unternehmen im Internet?

Mittwoch, 25. November 2009

ulrike_thiel

Interview auf Business-on.de im November 2009

Sehen Sie die Zukunft deutscher Unternehmen im Internet?

München. Ulrike Thiel, Gründerin und Inhaberin von ThielDesign, verrät business-on.de ihre Einschätzung zur Zukunft deutscher Unternehmen im Internet.
„Ganz klar „Ja“ – dafür sprechen mindestens 2 gute Gründe:

1. Die Reichweite: Unabhängigkeit von Netzwerken und Ort sind die Unternehmen für neue Interessenten sichtbar durch Ihre Webpräsenz. Mit der eigenen Website und Profil in Communities/ Social Networks. So können auch Kooperationspartner diese Unternehmen finden und ansprechen.

2. Die Kosten: Die Online-Präsentation des Portfolios zur Erleichterung der Aquise kann jederzeit kostenlos mit Erweiterungen oder Updates aktualisiert werden, wenn man selbst publiziert mit einem CMS.
Bestimmte Branchen können auf eine professionelle Präsenz im Internet nicht verzichten um mit wichtigen Zielgruppen in Kontakt zu kommen. Dabei sind Firmenwebsites existenzielle Faktoren, denn die Mehrzahl der Konsumenten und beauftragenden Unternehmen recherchiert im Internet und bereitet Käufe oder Auftragsvergabe vor.

Mindestens zwei Nutzergruppen können wir für jede Unternehmens-Website grundsätzlich andenken:

* Besucher, die das Unternehmen noch nicht kennen: Der erste Eindruck entscheidet über eine mögliche Geschäftsbeziehung.
* Besucher, die das Unternehmen kennen und ihre Meinung fundieren möchten, indem sie sich weitere Informationen einholen – zum Beispiel die Selbstdarstellung Ihres Unternehmens hinsichtlich Professionalität, Aktualität und Kundenorientierung.“

Messebesuch der Research & Results 2009, 28./ 29. 10. 09

Donnerstag, 29. Oktober 2009

researchDie Marktforschungsmesse

Geniale Veranstaltung im MOC in München, ein tolles Workshop-Programm mit 96 Vorträgen.  Gebündeltes Wissen sehr sympathischer Firmen zu Nutzerverhalten, Forschung und Meinungsbildung. Ich habe die freundliche, energiegeladene Messe zum zweiten Mal besucht und die Evolution toller Messestände und Giveaways war auffällig.

Ein paar interessante Firmen:
Besonders gut hat mir das Brainstorming-Spiel “Design-Game” von Blauw gefallen. Sie setzen auf Design und arbeiten mit einer DesignAgentur aus Holland zusammen.

Harris Interactive: Ideengenerierung per Idea Incubator:  eine anwenderfreundliche Plattform zur Ideensammlung, -bewertung und -auswahl. Setzen die Sinus-Milieus® in einer exklusiven Kooperation erfolgreich im Internet ein.

H,T,P, Concept – leider aussagearme Website – aber  sehr gutes Print-Infomaterial und Vorträge “vom Bloggen zum multioptionalen Portal”. Extrem schönes Print-Design der Werbemittel und einer der schönsten Stände, sehr viele freundliche und kompetente  Mitarbeiter als Gesprächspartner.

Seissmo – klein und feiner Stand, Vortrag zum Thema:”Überraschend krisensicher: das Ausgabeverhalten der männlichen Top 10% Bevölkerung in USA, UK, F, D, RU und CH”. Arbeitet zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Semiotik. Sehr freundliche und informierende Mitarbeiterinnen.

Globalpark hat eine sehr schöne Software-Oberfläche für die Kunden. Ästhetik und Designanspruch auf allen Ebenen. Gelungene Website.

Ganz klar wieder DocCheck – WOW – was für ein Stand! Letztes Jahr sehr nettes Werbematerial – Pappkärtchen mit der leicht schlingernden Komikfigur bedruckt und ein Tütchen Gras (Droge) aufgeklebt – mit dem Slogan “Breiter gehts nicht” – DocCheck macht nämlich Markforschung im Medizinbereich.  Wir haben die Website eines Pharma-Kunden an das DocCheck-Infoportal angebunden dieses Jahr – DocCheck bietet wirklich sehr viel. Dieses Jahr war ich natürlich wieder gespannt auf das neue Werbemittel: Eine Tablette “Gegen Chronische Panelitis” mit einem Test.

Forschungswerk mit der Strategie norwegisches Wasser zu verschenken und Infomaterial nach der Messe zuzusenden. Schönes Corporate Design.

plan und impuls für Marktforschung am POS.

Super Networking beim spendablen Bar-Stand von TNS Infratest mit kostenlosen Cocktails – vielen Dank, wahnsinnig großzügig!

Nächste Veranstaltung am 1. und 2. 12. in München das Trendforum

Mac – Apple – Unkompatibel

Sonntag, 12. Juli 2009

Mal ein ganz anderes Thema im WebDesign-Blog: Technik-Kompatibilität.
Ich arbeite auf dem Windows-Betriebssystem, und auch auf dem Mac hab ich Windows laufen – mein MacBook Pro hab ich mit Bootcamp aufgeteilt in eine Mac-Partition und eine Windows-Partition.
Auf der Mac-Seite baue ich Präsentationen in Keynote für meine Vorträge. Keynote gefällt mir besser als Power Point und hat schönere Features. Und ich präsentiere bei Kunden lieber mit der Mac-Oberfläche, kommt gut an.

Alles andere arbeite ich lieber unter Windows – nachdem ich mich von NUR-MAC-USER umgestellt habe auf die Dose-Welt. Gewohnheit, einige Programme gibts nur für Windows usw.

Jetzt hab ich mir ein schickes 24 Zoll LED Cinema Display von Apple gegönnt für mein tolles, nicht mal 2 Jahre altes MacBook Pro. Und was soll ich sagen – der Adapter-Stecker des Displays passt nicht in das Laptop. Keine Verbindung möglich. Apple hat die Stecker geändert und keinen Adapter mitgeliefert. Den gibts nämlich nicht.
Jetzt hab ich ein Display und kanns nicht nutzen. Der Händler nimmt es nicht zurück und weist eine Falschberatung zurück – Aussage gegen Aussage. Und als Firmenkunde kein Verbraucherschutz – das hab ich dann auch gleich gelernt und gebs Euch gerne weiter.
Apple wirbt auch groß mit dem Display für die Macbook-Familie.

Wer hat eine Idee für mich was ich tun kann?
Mir fällt nur ein dass ich mich entweder vom Display oder vom Macbook trennen muss. Am Besten ich kauf dann gleich wieder in der Windows-Welt ein. Apple ist nicht zum ersten Mal eine Enttäuschung.

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Nachtrag vom 31. August 09: Problem erfolgreich gelöst – Freunde sind GOLD wert. Also ein Freund/ Geschäftspartner hat mir ein zu meinem MacBook Pro passendes Apple-Display bis auf unbestimmte Zeit geliehen.
Und der Händler hat nach 4 Wochen des Verhandelns – nachdem mein nun fester Firmenkundenberater sich dafür eingesetzt hat – das Display zurück genommen. Ganz im Guten – ich seh ja ein, dass er das ausgepackte Display nicht als Neu wieder verkaufen kann, obwohl es OVP ist – aber mit geöffneter Verpackung – und finde es sehr freundlich von ihm.

Ich kaufe da wieder ein, aber nur bei meinem festen Kundenbetreuer (statt im allgemeinen Beraterpool am Telefon) und da wird dann kein Beratungsfehler passieren, er ist sehr fit. So haben wir das nun vereinbart.

Pricing on WebDesign & die Aura von Corporate Design

Samstag, 23. Mai 2009

corporate design und pricing

corporate design und pricing


Corporate Design ist ein sichtbares Pricing wodurch der Kunde sich selbst eine visuelle Bewertung in seiner Aussendarstellung zulegt

Für WebDesign gibt es kein festes Preisgefüge – individuelles WebDesign ist kein pret-a-porter-modell, kann aber trotzdem verschieden kalkuliert werden.

Es gibt Kunden die einen guten Geschmack haben und Kunden die wenig gebildete Augen haben in Bezug auf gutes Design. Und es gibt gute und wenig gute Designer, ich bin immer wieder entzückt wenn ich tolles Design sehe – was spannend ist und nicht die Wiederholung von Design das man schon mal gesehen hat.

Und ich verberge mein Entsetzen wenn ich schlechtes Design bei Websites sehe, die mir Bekannte oder Kunden stolz vorstellen und angeben, dass der Designer “sehr!” teuer war und sie sich das leisten konnten.

Gutes Design kann entstehen wenn die Wellenlänge stimmt zwischen Auftraggeber und Designer, wenn beide gutes Design schaffen wollen und können, wenn der Designer gut und motiviert ist  – und der Auftraggeber ebenfalls einen guten Geschmack besitzt, und bereit ist für gutes Design zu bezahlen, denn das ist ein Prozeß und kann im Bereich Finetuning Zeit und Geld kosten. Beide müssen ideale “Sparringspartner” sein.

Corporate Design ist ein sichtbares Pricing wodurch der Kunde sich selbst eine visuelle Bewertung in seiner Aussendarstellung zulegt, und es kann auch sein, dass man sieht dass er keine Ahnung hat von Design oder gutem Geschmack. Oder dass er sich von einem schlechten Designer etwas verkaufen liess.

Gutes Corporate Design ist die Aura des Unternehmens, geboren aus der  Aura des Unternehmers – sie zieht Erwartungen und Reaktionen an und nimmt Einfluss auf das Unternehmen. Gutes Corporate Design schafft Sympathie und erzeugt positive Reaktionen. Es klingt vielleicht altmodisch, aber ich bin der  festen Überzeugung, dass kreative Prozesse eine gewisse Demut verlangen, dass AG und Designer sich intensiv mit dem Thema beschäftigen müssen und dass der Designer nicht schnell etwas hinwirft, was einen oberflächlichen Auftraggeber schnell begeistert, vielleicht weil es an etwas erinnert was bereits erfolgreich etabliert ist, ein Me-Too-Design eben.

Andererseits wenn Corporate Design – und Web Design – nur über den Preis oberflächlich und billig eingekauft werden, dann soll es ebenfalls die Seele des Unternehmens zeigen, damit es stimmig ist. Ist das auch Ihre Meinung?

WebDesign für Firmenwebsites muss verkaufen

Samstag, 02. Mai 2009

webdesign verkauft - return on invest

excellentes webdesign verkauft - return on invest

Fazit: Wellenlänge der Website anpassen auf die Wünsche der Zielgruppen und die Website auffindbar machen durch SEO.

Gestern im Biergarten hatte ich eine aufschlussreiche Unterhaltung mit einem befreundeten Trainer: Websites in seiner Branche müssen vor allem veraufsstark sein, Imagebildung ist Platz 2 der Wunschliste. Und dann braucht ein Trainer, er arbeitet in einem stark umkämpften Markt, sofort findbare Profile in allen Social Media.

In dieser Reihenfolge soll ein Kontakt verlaufen:

- gefunden werden

- Übereinstimmung von gesuchten Inhalten mit Angebot auf der Website

- Sympatiefaktor stimmig

- Kontaktaufnahme des Suchenden oder Hinterlassen seiner Erreichbarkeit für Rückkontakt

- Verkaufen und/ oder Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Trainers

Vor allem braucht ein Trainer das Konzept, und die Keywords unter denen seine Zielgruppe ihn finden will.

Völlig easy denke ich, aber schwierig einen Dienstleister für die gesamte Kette von Einzelaktionen zu finden – sagt er.

Denn dafür braucht es auch Geld und Zeit für kontinuierliche Anpassung der Inhalte um diesen Bewertungsfaktor von Google und anderen Plattformen zu bedienen. Auch dauerndes Scannen des Marktes der Mitbewerber und Verbesserung des eigenen Content-Angebotes.

Es ist nicht damit getan gefunden zu werden, worauf sie meisten Unternehmen Wert legen, und wofür das meiste Geld investiert wird. Wenn der potenzielle Kunde an der Firmen-Website ankommt und dort die “Chemie” nicht stimmt, dann ist er gleich wieder weg. Hier kommt gutes bis perfektes WebDesign zum Einsatz, welches sehr psychologisch aufgebaut ist um die nötige “Wellenlänge” für möglichst viele Menschen zu haben.

Sympatische Websites die verkaufen – einfach so, weil sie so sexy sind wie – sagen wir mal George Clooney oder Angelina Jolie. Wer würde die beiden nicht kontakten wollen?