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	<title>WebDesign-Blog von Uli Thiel &#187; Programmierung</title>
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	<description>WebDesign, Online-Marketing, Social Commerce, Corporate Design, Web Trends by www.ThielDesign.de</description>
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		<title>AGBs und Vertragsgestaltung für WebDesigner</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDesign]]></category>
		<category><![CDATA[AGBs im WebDesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[..sind das Allerwichtigste überhaupt. Ein Heiligtum und die Rückversicherung. Nach 11 Jahren WebDesign und 4 Jahren davon selbständig habe ich viel erlebt. Angefangen von Fusionen und Konkurs in der New Economy -  und den strategischen, innenpolitischen Kämpfen in einem konservativen Old Economy Unternehmen. Ich habe auch gesehen, wie sich Dienstleister aufgrund fehlender, detaillierter Leistungsbeschreibung ruiniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..sind das Allerwichtigste überhaupt. Ein Heiligtum und die Rückversicherung.</p>
<p>Nach 11 Jahren WebDesign und 4 Jahren davon selbständig habe ich viel erlebt. Angefangen von Fusionen und Konkurs in der New Economy -  und den strategischen, innenpolitischen Kämpfen in einem konservativen Old Economy Unternehmen. Ich habe auch gesehen, wie sich Dienstleister aufgrund fehlender, detaillierter Leistungsbeschreibung ruiniert haben.</p>
<p>Ich freue mich natürlich nicht, wenn ich für Angebote und Leistungsbeschreibungen aufgrund mangelhafter Briefings Stunden benötige, aber es bewahrt mich davor Leistungen erbringen zu müssen, die nicht klar definiert und nicht ausgeschlossen wurden.</p>
<p>Die meisten meiner Kunden sind Freunde geworden und ich denke das ist nicht die Regel. Um mich und mein Unternehmen vor zahlungsunfähigen Kunden zu schützen, habe ich als Airbag meine AGBs und nutze sie nur wenn es ärgerlich wird.</p>
<p>Vorausschickend sage ich Euch noch, dass ich natürlich nicht Rechtsanwalt bin sondern Designer, und dass meine Tipps hier nur Anregungen sind &#8211; keine Rechtsberatung. Und jetzt geht es los:</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Das bedeutet folgender Ablauf ist zwingend:</strong></span></p>
<ul>
<li>detaillierte Leistungsbeschreibung im Angebot, Hinweis auf das Gelten der AGBs, die AGBs mitsenden</li>
<li>Hinweis auf die Gültigkeit des Angebotes im Zeitraum von 8 Wochen</li>
<li>Unterschrift des Kunden per Fax oder im Original</li>
<li>Auftragsbestätigung von mir an den Kunden!!!!! Wichtig-erst jetzt gilt der Auftrag</li>
<li>Anzahlungssumme, 40 Prozent</li>
<li>Abnahme der Layouts durch den Kunden</li>
<li>Zwischenzahlung bevor die Programmierung ausgeliefert wird, 50 Prozent</li>
<li>Lieferung der Programmierung auf den Kundenserver, nicht vor Zahlungseingang</li>
<li>Restzahlung nach Fertigstellung, 10 Prozent</li>
</ul>
<p>Jetzt werden automatisch die Rechte am Werk an den Kunden übertragen, einfache Rechte. Das bedeutet der Kunde erhält die Lizenz das Werk zu nutzen, nicht aber Kopien davon weiter zu verkaufen. Das ist wichtig, wenn man eine tolle Progammierung entwickelt und zum Beispiel einen Festpreis anbietet und am Auftrag wenig verdient. Oder wenn man ein tolles Logo für eine &#8211; später weltweit expandierende Franchisingkette entwickelt. Disney verkauft schließlich auch Lizenzen für die Nutzung seiner Characters.</p>
<p>AGBs müssen mit dem Angebot versendet werden, und ich erwähne im Angebot ausdrücklich, dass mit Vertragsabschluss meine AGBs anerkannt werden.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>In AGBs müssen &#8211; ergänzend zum Angebot folgende Termini stehen:</strong></span></p>
<p><strong>Die Rechte am Werk werden mit der Schlusszahlung übertragen.</strong> ( Das heißt: vorher nicht und es ist ratsam zu zahlen. Rechte sind auch immer einfache Rechte, wenn ich nicht im Angebot etwas anderes schreibe. Wobei ich kein Freund des Rechtehandels bin, wie ihn der AGD betreibt. Sehr interessant, wenn Logos im Auftrag enthalten sind, ich hatte mal einen Kunden der nicht zahlen wollte und eigentlich Zwischenhändler war, weil er das Projekt an einen ziemlich zahlungskräftigen Kunden weiter verkauft hat. Der Kunde hat das Logo verwendet, an dem niemand Rechte besaß, weil es nicht bezahlt wurde. Das wird sehr teuer für den Zwischenhändler.)</p>
<p><strong>Alle vom Vertrag abweichenden Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung (durch mich).</strong> Das ist wesentlich wenn man allein in den Räumen beim Kunden sitzt und er mit mehreren Personen etwas anderes als besprochen zu seinen Gunsten auslegt.</p>
<p><strong>Die Inhalte (Texte, Bilder etc) müssen in folgender Form geliefert werden: kopierbare Inhalte in Word- oder Excel, Bilder als JPGs oder Gif.</strong> Das verpflichtet den Kunden inhaltliches Material zu liefern.</p>
<p><strong>Der Kunde versichert, dass er die Rechte am gelieferten Material besitzt.</strong> Ist für uns ganz klar, nicht aber für Laien.</p>
<p>Außerdem empfehe ich dringend den Abschluss einer beruflichen Haftpflichtversicherung &#8211; zum Beispiel für den Fall, dass ein Subunternehmer Viren auf den Kundenserver einbringt. Und natürlich Verträge mit Subunternehmern &#8211; damit sie liefern müssen und nicht einfach aus dem Projekt aussteigen, wenn Ihnen danach ist und der Kunde zu recht wütend ist.</p>
<p><strong>Der Designer hat das Recht im Auftrag und allen Vervielfältigungen als Urheber genannt zu werden. </strong>Klar, wir wollen im Impressum stehen und einen Backlink haben.</p>
<p>Ganz wichtig:<strong> Kommt der Auftraggeber mit einer Rate in Verzug, werden sofort alle weiteren Zahlungsabschnitte fällig. </strong>Damit wir nicht gemeinsam in eine mögliche Insolvenz des Kunden gehen.<strong><br />
</strong></p>
<p>Und alle wesentlichen Dinge immer schriftlich machen und wesentliche Vereinbarungen aus Telefonaten kurz rückbestätigen. Stefan, der Superanwalt sagt: Wer schreibt, der bleibt&#8221;. Heißt, der geht nicht unter.</p>
<p>Wen meine AGBs interessieren, kann sie <a href="http://www.thieldesign.de/agb_thieldesign.pdf" target="_blank">hier</a> online lesen &#8211; ich ich bin Euch dankbar für Eure Anregungen, Meinung und Verbesserungsvorschläge. So kann ich eventuelle Lücken verbessern und ich hoffe mein gesammeltes Wissen nützt Euch sehr, denn Designer sind meist keine Kaufleute. Eine Freundin sagt immer: wenn man einen Verlust macht um daraus zu lernen &#8211; betrachte das als teures Seminar.</p>
<p>Am Ende eines gemeinsamen Projektes wollen wir alle zusammen glücklich sein und noch viele, tolle Projekte zusammen machen und viele schöne Erlebnisse mit geschätzten Kunden und Freunden haben. Dafür müssen wir uns vor den nicht guten Kunden schütze, die es auch gibt.</p>
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		<title>Veranstaltung der ITC Munich: Offshore, Nearshore, no-shore</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 22:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnkosten]]></category>
		<category><![CDATA[nearshore]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[shoring]]></category>

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		<description><![CDATA[In 2 sehr guten Vorträgen wurden die Vorteile und Risiken des Einkaufes von Software-Programmierleistungen aus unterschiedlichen Ländern erörtert. Einmal aus der Sicht eines Insiders, der als deutsche GmbH Anteile an einem russischen Entwicklungszentrum hält und hier die Kundenaquise/ Projektanwicklung zu europäischen Konditionen anbietet. Der erfahrene, langjährige Manager Walter Fertl, schilderte Entwicklungen in Entscheidungen und Geschäftsstruktur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 2 sehr guten Vorträgen wurden die <span style="color: #ff6600;"><strong>Vorteile und Risiken des Einkaufes von Software-Programmierleistungen aus unterschiedlichen Ländern</strong></span> erörtert. Einmal aus der Sicht eines Insiders, der als deutsche GmbH Anteile an einem russischen Entwicklungszentrum hält und hier die Kundenaquise/ Projektanwicklung zu europäischen Konditionen anbietet.</p>
<p>Der erfahrene, langjährige Manager <a href="http://www.nearshoresolutions.de" target="_blank">Walter Fertl</a>, schilderte Entwicklungen in Entscheidungen und Geschäftsstruktur, gewachsen auf Engpässen und anschließenden Umstukturierungen. Unterschiede bei Einkauf in asiatischen, osteuropäischen und indischen Firmen sind auch in der Mentalität der Mitarbeiter des Landes begründet, zum Beispiel in der Servicementalität und dem Engagement für das Projekt. Eine gute Empfehlung war: das Management vor Ort als Teilhaber am Erfolg oder Misserfolg direkt zu beteiligen. Am Beispiel eines problematischen Software-Projektes zeigte Herr Fertl die Kostenentwicklung in drei Kurven:</p>
<ol>
<li>geplant,</li>
<li>mit den russischen Entwicklern umgesetzt und die Kosten wenn</li>
<li>das Projekt in Deutschland realisiert worden wäre.</li>
</ol>
<p>Gründe für Probleme waren auch die wechselnden Projektmanager auf Kundenseite. Meilensteine des Projektes die zu Kostenexplosionen geführt hatten waren detailliert visualisiert &#8211; und es gab dann anschließend eine engagierte Diskussion des Auditoriums wie die Kostenexplosion bei einem deutschen Auftragnehmer alternativ ausgesehn hätte. Da Herr Fertl die Offshoring-Variante vertritt, war die Beweisführung von seiner Seite verständlich.</p>
<p>Einige Anwesende hatten bereits Erfahrungen mit Offshoring und waren vehement anderer Meinung. Zum Beispiel würden in den indischen Entwicklungszentren die sehr starke Mitarbeiter-Fluktuation für Unsicherheit in den Projekten sorgen, während in asiatischen Firmen  genaue Kulturkenntnisse und Behaviorkenntnisse für die vielen Varianten eines &#8220;Ja&#8221; zur richtigen Lageeinschätzung nötig seien.</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Hans_Schwendner2/" target="_blank">Dr. Hans Schwendner</a>, der den ersten Vortrag &#8220;Offshore, Nearshore, no-shore? – Entwicklungsprojekte international durchführen, Chancen und Risiken; ein Praxisvortrag&#8221; hielt, konnte hier sehr viel erklären.</p>
<p>Sehr interessant und eindeutiges Fazit: Shoring lohnt sich nicht bei kleinen Projekten, sondern ab einer gewissen Größenordnung und bei dauerhafter Zusammenarbeit, denn der Aufbau der Zusammenarbeit kostet erhöhte Anstrengung und ist eine Investition. Im Idealfall werden beim Auftragnehmer Teams für den Kunden aufgebaut &#8211; wie eine ausgelagerte Abteilung, aber mit niedrigeren Lohnkosten &#8211; die sich gegen rechnen müssen mit den erhöhten Kommunikationskosten und dem Overhead. Tendenz hierbei: in allen Ländern wissen die Arbeitnehmer zunehmend um ihren Wert und werden Lohnerhöhungen die Preisunterschiede langfristig egalisieren.</p>
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		<title>Internet World 2010, die wesentliche Fachmesse mit Kongress</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[internet world messe 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[seo]]></category>
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		<description><![CDATA[Die wesentliche Fachmesse unserer Branche,  Fachmesse &#38; Kongress, Internet World, 13.-14. April 2010, ICM München. 2 Tage Information pur, treffen wir uns dort? Interessant sind auch die Sonderschauen, besonders des BDOA zum Thema sicheres E-Payment, die Guided Tours für Einsteiger (Persönlicher Kontakt zu den Ausstellerfirmen), mein Favorit sind die Preisverleihungen&#8221;INTERNET WORLD Business Idee&#8221; und &#8220;Shop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wesentliche Fachmesse unserer Branche,  Fachmesse &amp; Kongress,<a href="http://www.internetworld-messe.de/" target="_blank"> Internet World</a>, 13.-14. April 2010, ICM München.</p>
<p>2 Tage Information pur, treffen wir uns dort?</p>
<p>Interessant sind auch die<a href="http://www.internetworld-messe.de/Fachmesse/Rahmenprogramm-Fachmesse/Sonderschauen-in-der-Fachmesse" target="_blank"> Sonderschauen</a>, besonders des BDOA zum Thema sicheres E-Payment, die Guided Tours für Einsteiger (Persönlicher Kontakt zu den Ausstellerfirmen), mein Favorit sind die Preisverleihungen&#8221;INTERNET WORLD Business Idee&#8221; und &#8220;Shop Usability Award&#8221;. Frische Ideen &#8211; Inspiration pur.</p>
<p>Die Vorträge in den Infoarnen sind kostenlos und hervorragend.<a href="http://www.internetworld-messe.de/Fachmesse/Rahmenprogramm-Fachmesse/Infoarenen" target="_blank"> Hier</a> können Sie das gesamte Vortragsprogramm beider Tage lesen und downloaden.</p>
<p>Ich werde hier in den Tagen nach der Messe ausführlich berichten.</p>
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		<title>Studien und Artikel zu Nutzerverhalten im Web und: SEO-Ausblick</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe natürlich meine persönliche Meinung, welche Elemente von Websites ich vertriebsstark finde und welche Soft Skills der Seiten zu  Erfolg oder Misserfolg beitragen. WebDesign hat klare, wahrnehmungspsychologische Aufträge. Mein neuester Vortrag behandelt die &#8220;&#8221;Geheimen Soft Skills von Websites&#8221;. Mit Soft Skills meine ich Faktoren wie die Ansprache der Besucher durch Atmosphäre (Um die Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-456" title="iStock_000009536221XSmall" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/03/iStock_000009536221XSmall-300x260.jpg" alt="iStock_000009536221XSmall" width="300" height="260" />Ich habe natürlich meine persönliche Meinung, welche Elemente von Websites ich vertriebsstark finde und welche Soft Skills der Seiten zu  Erfolg oder Misserfolg beitragen. WebDesign hat klare, wahrnehmungspsychologische Aufträge. Mein neuester Vortrag behandelt die &#8220;&#8221;Geheimen Soft Skills von Websites&#8221;.</p>
<p>Mit Soft Skills meine ich Faktoren wie die Ansprache der Besucher durch Atmosphäre (Um die Besucher in ihren unterschiedlichen Vorlieben auf der Bauchebene und intuitiv, sympathisch anzusprechen &#8211; die unbewussten Faktoren, die Wahrnehmungspsychologie), Querverlinkung innerhalb der Seiten, um den Besuchern eine Folge zusammenhängender und interessanter Informationen (statt nur eines Produktes) logisch aufbereitet anzubieten. Ich zähle zu den Soft Skills auch die Usability-Faktoren, das mehrfache Anbieten geeignerter Inhalte in verschiedener, visueller Form um bewusster darauf hinzuweisen, und nicht nur kognitiv. Und die richtige Aufforderung zum Dialog, die Möglichkeiten eine Berührung herzustellen zwischen dem Informations-Absender und dem Besucher der Website.</p>
<p>Diese Soft Skills &#8211; die dazu führen, dass die Besucher einer Website tiefer in das Angebot einsteigen und sich umsehen, sind auch verantwortlich für bessere Ergebnisse bei den Suchmaschinen. Dazu schreibe ich später noch mehr, in diesem Artikel, bezug nehmend auf neueste Erkenntnisse zu SEO, die ich in der Internet World Business vom 15.02.2010 gelesen habe.</p>
<p>Neben allen Impressionen im Alltag mit meinen WebDesign Kunden, allen Gesprächen während Website-Analysen und bei Durchsicht aller Websites und Ihrer Möglichkeiten/ Fehler wenn ich analysiere um Angebote für Relaunches zu erstellen -  finde ich es unverzichtbar, Studien mit aktuellen Statistiken zu Nutzerverhalten im Web zu lesen.</p>
<p>Ich schlage hier mal meine Statistik-Favoriten vor und bitte Euch um Erweiterung der Liste mit Euren präferierten Studien-Tipps:</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">ARD/ ZDF</span></strong></p>
<p>Die jährlich erscheinende <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">ARD-ZDF-Onlinestudie</a>, zuletzt vom Dezember 2009. Wichtig finde ich bei der letzten Studie die Erkenntnis, dass etwa 67 Prozent der Deutschen im Netz aktiv unterwegs sind, davon die jungen Menschen fast zu 100 Prozent (96,1 Prozent) und dass die, am stärksten wachsende, Gruppe der über 50-jährigen bei 40,7 Prozent liegt.</p>
<p>Wobei &#8211; hier meine persönliche Interpretation &#8211; die über 50-Jährigen (siehe Nena, Madonna und Co) durchaus immer noch jung und nicht vergreist sind. Die meisten Webworker und Ex-New Economy Mitarbeiter sind heute um die 50 und plus. Also Power-User.</p>
<p>Dazu im Vergleich die interne Statistik der <strong><span style="color: #ff6600;">Münchner Volkshochschule</span></strong>, die schon vor einem Jahr bezifferte, dass die Web-Einsteiger-Kurse und die Mausschubser-Kurse für ältere Menschen  eingestellt werden sollen, da die Buchungszahlen dafür zurück gegangen sind &#8211; weil diese Zielgruppe bereits im Netz unterwegs ist und sich nicht mehr im Einsteiger-Stadium befindet.</p>
<p>In ländlichen Regionen kann das anders aussehen.</p>
<p>Für mich heißt das, dass auf Websites den Informationen mehr Unterhaltungswert beigefügt werden soll, denn die jüngeren Nutzergruppen sind mit Infotainment aufgewachsen und sehr visuell noch dazu durch TV, Spiele und die multimedialen Bildungsangebote. Die älteren Nutzergruppen sind auch nicht mehr die verunsicherten Einsteiger und haben dadurch einen anderen Anspruch an Abwechslung.</p>
<p>Einen besonders genialen Artikel zu <span style="color: #ff6600;"><strong>Werten und Vorlieben der Menschen ab 50 Jahren</strong></span>, die sich wie 37-Jährige fühlen, geschrieben von Peter Scheurer für die BAW-Website im Bereich Aktuelles lesen Sie<a href="http://www.baw-online.de/nuernberg/aktuelles.php" target="_blank"> hier</a>.<br />
Der Artikel heißt: &#8220;<strong>Männliche und weibliche Silberrücken.<br />
Die neue gesellschaftliche Macht ist über 50 Jahre alt, liebt den Konsum, den Sex und das Alter.&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Man kann auch die  ARD/ ZDF-Studien der vergangenen Jahre online lesen, kostenlos. Und jede Menge Nutzertypologien etc. werden ebenfalls <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">hier</a> angeboten.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">AGOF Arbeitsgemeinschft Online Forschung</span></strong></p>
<p>Die<a href="http://www.agof.de/" target="_blank"> Agof</a> gibt quartalsweise die Studie &#8220;Internet Facts&#8221; zu Reichweiten und Strukturdaten heraus, eine Grundlage für die Marktpartner des Online-Werbemarktes. Ebenfalls kostenlos.</p>
<p><a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">BVDW</a> <span style="color: #ff6600;"><strong>Bundesverband Digitale Wirtschaft</strong></span></p>
<p>Es gibt jede Menge Studien für Mitglieder, die nicht öffentlich zugänglich sind, aber auch einige Ergebnisse, die in Pressemitteilungen öffentlich gemacht werden <a href="http://www.bvdw.org/presse/pressemitteilungen.html?tx_ttnews[pointer]=1&amp;cHash=4cd0497473" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Sehr empfehlenswert die Zeitung &#8220;Internet World Business&#8221;, alle 14 Tage neu. Online<a href="http://www.internetworld.de/" target="_blank"> hier</a>.</p>
<p>Zu<span style="color: #ff6600;"><strong> SEO-Neuerungen in 2010</strong></span> habe ich in der Internet World Business, im Artikel &#8220;SEO am Scheideweg&#8221; vom 15.02.2010 sehr interessante Meinungen und Trends gelesen:</p>
<p><strong>Latent Semantische Optimierung</strong> (LSO): man würde nicht mehr nur auf die Keywords optimieren, sondern auch auf verwandte Begriffe wie Blume/ Rose/ Dornen.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit und Ladezeit der Website</strong> werden ein Qualitätskriterium. Entnommen wurde dieser Trend einem Vortrag des Google-SEO-Gurus Matt Cutts auf der Webmaster-Konferenz Pubcon 2009 in Las Vegas. Hier noch der Link zur Site von <a href="http://www.mattcutts.com/blog/state-of-the-index-2009/" target="_blank">Matt Cutts</a>.</p>
<p>Dazu der Rat, die Optimierungstools von Google (Pagespeed) und Yahoo (Yslow) einzusetzen, die über Firebug als Firefox-Plugin funktionieren.</p>
<p><strong>User-Centered SEO</strong>: Usablity als SEO-Faktor im Hinblick auf die Klickraten untergeordneter Seiten im gesamten Auftritt. Das deckt sich ideal mit meinem Vorschlag zu den Usability-orientierten Soft Skills der Websites. &#8220;Content is King&#8221; &#8211; und zwar wenn er gelesen/ geklickt wird. Google hat da viele Auswertungsmöglichkeiten um das Benutzerverhalten auf der Website zu tracken: über Analytics, die Toolbar, Doubleclick zum Beispiel.</p>
<p>Immer noch die aktualisierten, wechselnden Inhalte der Website &#8211; was Schulung der Mitarbeiter als SEO-affine Redakteure bedingt.</p>
<p><strong>Flash</strong> &#8211; immer noch versteht Google kein Flash, schade. Da muss man sich Alternativen für Google einfallen lassen, was ja möglich ist. Denn andererseits emotionalisiert Flash Inhalte wunderschön und macht Infotainment möglich. Was für die Nutzer gut ist.</p>
<p><strong>Google Maps</strong> wird wichtiger für Brancheneinträge, hier bestehen noch sehr viele Chancen.</p>
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		</item>
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		<title>Verschiedene Google-Ergebnisse mit IE und Firefox</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2009/10/verschiedene-google-ergebnisse-mit-ie-und-firefox/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<category><![CDATA[suchmaschinen optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Google - Ergebnisse im Vergleich zwischen IE und Firefox.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Nutzer benutzen für Ihre Suchanfrage ans Netz die Suchmaschine Google. Sie vermutlich auch.</p>
<p>Suchen Sie einmal mit Google sowohl per Internet Explorer als auch per Firefox &#8211; und vergleichen Sie die Fundstücke. Ich habe festgestellt, dass die Ergebnisse öfters mal verschieden sind. Die Rankings der Ergebnisse variieren zum Beispiel.</p>
<p>Leider habe ich keine Erklärung dafür &#8211; ich freue mich über Kommentare, die hier weitere Infos bringen könnten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles über die neue Version 5.3 von PHP</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2009/09/alles-uber-die-neue-version-5-3-von-php/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[neues magazin für php]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt PHP-Journal kostenlos kennenlernen.</p>
<p>Schwerpunktthema der neuen Ausgabe 5/09 des PHP-Journals, die am 8.<br />
September 2009 erscheint, ist die neue Version 5.3 von PHP. Sie<br />
erfahren alles über die neuen Features und was Sie beim Umstieg<br />
beachten müssen. Außerdem werden in einem speziellen Workshop die neue<br />
Implementierung von PHP auf Windows und IIS genau unter die Lupe<br />
genommen.</p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt bilden Workshops, in denen aktuelle und<br />
professionelle Programmiertechniken dargestellt werden, etwa wie man<br />
beispielsweise eine professionelle Distribution von PHP-Applikationen<br />
inklusive allfälliger Updates sicherstellt oder wie man mit dem Zend<br />
Framework 1.9 eine rationelle Formular-Validierung aufzieht.</p>
<p>Weitere Themen der aktuellen Ausgabe sind:<br />
- Vordefinierte Variablen und Konstanten in PHP<br />
- Bildergalerie mit Coppermine<br />
- Optimale Konfiguration eines Magento-Shops<br />
- PHP-Applikationen mit SQLite</p>
<p>Außerdem gibt es eine umfangreiche Sammlung von Tipps &amp; Tricks. Auf der<br />
Heft-DVD mit über vier GByte Software finden Sie u.a. die Linux-<br />
Distribution Mint 7 von Ubuntu sowie eine Auswahl leistungsfähiger PHP-<br />
Applikationen.</p>
<p>Die Ausgabe 5/09 des PHP-Journals ist am 08.September 2009 am Kiosk.<br />
Ein kostenloses Kennenlern-Exemplar des PHP-Journals erhalten Sie unter<br />
<a href="http://www.phpjournal.de/leseprobe">http://www.phpjournal.de/leseprobe</a>.</p>
<p>Dr. Günter Götz<br />
Herausgeber</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzeption &amp; WebDesign &amp; Typo3</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 15:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[individuelles Design]]></category>
		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[ThielDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzeption und die unzureichende Definition des Begriffes "WebDesign"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-123" title="konzept_webdesign" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2009/05/konzept_webdesign.jpg" alt="konzept_webdesign" width="350" height="200" />Der Begriff WebDesign definiert nicht eindeutig was gemeint ist.<br />
Leistungen die mit WebDesign in Verbindung gebracht werden:</p>
<ol>
<li> Design von Oberflächen für Internetseiten oder Werbemittel für das Web, z.B. Banner</li>
<li> Design &amp; Programmierung für Internet-Anwendungen</li>
<li> Konzept &amp; Design &amp; Programmierung von Internet-Anwendungen</li>
<li> Programmierung von Internet-Anwendungen</li>
<li>individuelles Design für Homepages</li>
</ol>
<p>Agenturen für Redaktionssysteme &#8211; bieten auch WebDesign an. Manchmal &#8220;WebDesign durch Spezialisten&#8221;. Meist werden vorhandene Vorlagen, Templates, genommen und der Designer baut dann ein nettes Bildchen irgenwo ein nachdem er mit dem Kunden vorher eine Konsens-Ebene gefunden hat. Schlanke Prozesse werden beworben, der Kunde spare sich den &#8220;Overhead&#8221; großer Agenturen und erhalte die gleiche Beratung wie dort, aber billiger. G* ist g* &#8211; Sie wissen schon.</p>
<p>Aber wo ist die Qualität der Konzeption definiert, das Konzept für den Internet-Auftritt des Kunden. Klar man kann immer die gleiche Seitenstruktur anbieten, die für jeden passt:</p>
<ul>
<li>Home</li>
<li>Über uns</li>
<li>Angebot</li>
<li>Referenzen</li>
<li>Kontakt</li>
</ul>
<p>Und dann ein nettes Bildchen dazu und ein Logo. Fertig.</p>
<p>Und was ist mit Web 2.0 &#8211; Angeboten oder anspruchsvolleren, umfangreicheren Auftritten, wo man mal eine neue Struktur benötigt und jemanden der mit Ahnung und dem Willen zu einer guten Konzeption das Projekt erfolgreich machen kann? Sucht man da auch einen &#8220;WebDesigner&#8221;? Brauchen wir da nicht eine qualitativ eindeutigere Berufsbezeichnung?</p>
<p>Wonach sollen Kunden suchen wenn Sie ein Web 2.0 Projekt starten wollen oder ein großes Projekt?</p>
<p>Ich habe mich spezialisiert auf Konzept und Design, die Programmierung machen schon lange meine Partner und tun das hervorragend. Eine Bezeichnung für unsere Konstellation gibt es noch nicht. Gefunden wird <a title="ThielDesign" href="http://www.thieldesign.de" target="_blank">ThielDesign</a> meist über den Begriff  &#8220;WebDesign&#8221;.</p>
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		<title>WebDesign für Firmenwebsites muss verkaufen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fazit: Wellenlänge der Website anpassen auf die Wünsche der Zielgruppen und die Website auffindbar machen durch SEO. Gestern im Biergarten hatte ich eine aufschlussreiche Unterhaltung mit einem befreundeten Trainer: Websites in seiner Branche müssen vor allem veraufsstark sein, Imagebildung ist Platz 2 der Wunschliste. Und dann braucht ein Trainer, er arbeitet in einem stark umkämpften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_28" class="wp-caption aligncenter" style="width: 212px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.thieldesign.de"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.thieldesign.de"></a></p>
<div id="attachment_41" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="http://www.thieldesign.de"><img class="size-full wp-image-41" title="roi1" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2009/05/roi1.jpg" alt="webdesign verkauft - return on invest" width="440" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">excellentes webdesign verkauft - return on invest</p></div>
</dt>
</dl>
<p>Fazit: Wellenlänge der Website anpassen auf die Wünsche der Zielgruppen und die Website auffindbar machen durch SEO.</p>
<p>Gestern im Biergarten hatte ich eine aufschlussreiche Unterhaltung mit einem befreundeten Trainer: Websites in seiner Branche müssen vor allem veraufsstark sein, Imagebildung ist Platz 2 der Wunschliste. Und dann braucht ein Trainer, er arbeitet in einem stark umkämpften Markt, sofort findbare Profile in allen Social Media.</p>
<p>In dieser Reihenfolge soll ein Kontakt verlaufen:</p>
<p>- gefunden werden</p>
<p>- Übereinstimmung von gesuchten Inhalten mit Angebot auf der Website</p>
<p>- Sympatiefaktor stimmig</p>
<p>- Kontaktaufnahme des Suchenden oder Hinterlassen seiner Erreichbarkeit für Rückkontakt</p>
<p>- Verkaufen und/ oder Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Trainers</p>
<p>Vor allem braucht ein Trainer das Konzept, und die Keywords unter denen seine Zielgruppe ihn finden will.</p>
<p>Völlig easy denke ich, aber schwierig einen Dienstleister für die gesamte Kette von Einzelaktionen zu finden &#8211; sagt er.</p>
<p>Denn dafür braucht es auch Geld und Zeit für kontinuierliche Anpassung der Inhalte um diesen Bewertungsfaktor von Google und anderen Plattformen zu bedienen. Auch dauerndes Scannen des Marktes der Mitbewerber und Verbesserung des eigenen Content-Angebotes.</p>
<p>Es ist nicht damit getan gefunden zu werden, worauf sie meisten Unternehmen Wert legen, und wofür das meiste Geld investiert wird. Wenn der potenzielle Kunde an der Firmen-Website ankommt und dort die &#8220;Chemie&#8221; nicht stimmt, dann ist er gleich wieder weg. Hier kommt gutes bis perfektes WebDesign zum Einsatz, welches sehr psychologisch aufgebaut ist um die nötige &#8220;Wellenlänge&#8221; für möglichst viele Menschen zu haben.</p>
<p>Sympatische Websites die verkaufen &#8211; einfach so, weil sie so sexy sind wie &#8211; sagen wir mal George Clooney oder Angelina Jolie. Wer würde die beiden nicht kontakten wollen?</p>
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		<title>Design für Community-Projekte</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2009/04/design-fur-community-projekte/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 19:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDesign]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich wieder eine Anfrage erhalten zu den Kosten bezüglich eines Web 2.0 Projektes, solche Anfragen sind häufig. Ich denke, dass viele Mitmenschen nützliche Ideen haben und gerne eine Community wie Xing oder YouTube gründen würden. Meine Erfahrung ist inzwischen, dass es nicht getan ist mit der Erstellung der Web-Anwendung. Man braucht viel Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_38" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.thieldesign.de"><img class="size-full wp-image-38" title="social_media" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2009/04/social_media.jpg" alt="webdesign in communities" width="500" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">webdesign in communities</p></div>
<p>Heute habe ich wieder eine Anfrage erhalten zu den Kosten bezüglich eines Web 2.0 Projektes, solche Anfragen sind häufig.</p>
<p>Ich denke, dass viele Mitmenschen nützliche Ideen haben und gerne eine Community wie Xing oder YouTube gründen würden. Meine Erfahrung ist inzwischen, dass es nicht getan ist mit der Erstellung der Web-Anwendung. Man braucht viel Zeit um zu beobachten wie sich die Bedürfnisse der Community entwickeln und muss rechtzeitig neue Features bereitstellen. Das WebDesign scheint nicht ganz so wichtig zu sein wie frustrationsfreie Abläufe im User Interface. Und Online Marketing kommt vor dem Community Advertising und vor dem Return of Invest.</p>
<p>Ein befreundeter Unternehmer hat sich für sein Projekt ein Team von Studenten engagiert, aber ich denke der Strukturmangel war letztlich Schuld am Scheitern. Und die Kosten explodierten aufgrund der geringen aber in Menge und Dauer hohen Lohnkosten. Dazu kam, dass zum Starttermin das Projekt nur teilweise fertig war.</p>
<p>Ich rate zu einem Pauschal-Preis bei Auftragserteilung an ein bewährtes Team mit Referenzen und Portfolio.</p>
<p>Ein weiteres Projekt, bei welchem ich mit dem UI und WebDesign beauftragt war &#8211; aber wo die Auftraggeber die Programmierung intern machen ließen &#8211; ging nicht an den Start, weil sich die vielen Mit-Gründer zerstritten und sich während der langen Entwicklungsdauer bereits Wettbewerber etablieren konnten.</p>
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