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	<title>WebDesign-Blog von Uli Thiel &#187; individuelles Design</title>
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	<description>WebDesign, Online-Marketing, Social Commerce, Corporate Design, Web Trends by www.ThielDesign.de</description>
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		<title>Gedanken zum Vortrag &#8220;Erfolgreiche Markenbildung durch Design&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir stellen im Rahmen der MCBW 2012 ein spannendes Ausnahme-Projekt vor aus unserem Design-Alltag, nämlich den Prozess der Gründung einer zunächst kleinen Lifestyle-Marke durch eine Einzelperson. Wir erzählen Ihnen von unseren Gedanken, vom Untersuchen des Marktes und der Marktteilnehmer, dem Start mit ersten Layouts und den Änderungsphasen sowie den Faktoren die wir zur Verifizierung unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2012/01/plakat.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-970" title="plakat" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2012/01/plakat-210x300.gif" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p><strong>Wir stellen im Rahmen der <a href="http://mcbw.de/de/content/erfolgreiche-markenbildung-durch-design" target="_blank">MCBW 2012</a> ein spannendes Ausnahme-Projekt vor aus unserem Design-Alltag</strong>, nämlich den Prozess der Gründung einer zunächst kleinen Lifestyle-Marke durch eine Einzelperson. Wir erzählen Ihnen von unseren Gedanken, vom Untersuchen des Marktes und der Marktteilnehmer, dem Start mit ersten Layouts und den Änderungsphasen sowie den Faktoren die wir zur Verifizierung unserer Vorannahmen eingesetzt habe.</p>
<p>Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus von der Kanzlei <a href="http://www.boeters-lieck.de/" target="_blank">Boeters &amp; Lieck</a> erweitert die Designkreation um juristische Hinweise zu Chancen und Risiken im Rahmen der Gestaltung.</p>
<p>Heutzutage müssen erfolgreiche und zukunftsfähige Marken &#8220;Wir-Marken&#8221; sein, also Marken, die über die bloße Nutzenargumentation und -garantie hinausgehen, die im Konsumbereich den Lebensstil des Kunden visuell aufwerten und die darüber hinaus ein &#8220;Wir-Gefühl&#8221; zwischen dem Kunden und dem Unternehmen schaffen.</p>
<p>Es führt kein Weg daran vorbei, die Kunden zu begeistern. Dafür benötigt die Marke eine Persönlichkeit, die mit in der Zielgruppe begehrten Merkmalen ausgestattet ist.</p>
<p>Marken prägen den Alltag, beeinflussen das Verhalten von Menschen und ihre Ansichten. Die Assoziationen, die wir  haben wenn wir an eine Marke denken, beispielsweise an MINI, sind das Resultat eines zielgerichteten Prozesses, den diese Marke initiiert hat.<br />
Die Gründung einer Marke ist ein dynamischer Prozess mit dem Ziel durch marktorientierte Strategie(en), eine klare Produktsprache und positive Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb einen langfristigen Markterfolg zu sichern.</p>
<p>Dieser Vorgang der Kreation ist teils flexibel und teils strukturiert.<br />
Mit einem Briefing und einer Menge Ideen startet das erste Meeting. In Gesprächen, Mails, Skizzen und Layouts formen sich Ideen zu sichtbaren Potenzialen. Am Ende des Markenprozesses wird die Marke unverwechselbar und erfolgreich positioniert – visualisiert durch Designkompetenz.<br />
Wie es heißt, entsteht die Marke aus der Aura des Gründers. Die gründende/ beauftragende Person hat einen eigenen Geschmack und Interaktionsvorlieben oder Abneigungen – welche die Reibung in der Zusammenarbeit mit Menschen aktiv und vor allem emotional beeinflussen. Der Gründer/ Auftraggeber sucht sich das passende Umfeld an Kollaborateuren und die Kommunikationsabläufe prägen ebenfalls das Ergebnis.<br />
<span style="color: #800080;"> </span></p>
<p><span style="color: #800080;">Der Designer und der Gründer interagieren auf der Basis von finanzieller Rahmengestaltung und emotionaler Motivation. Die emotionale Motivation wird auch beeinflusst vom Interagieren/Verhalten der Beteiligten &#8211; die als Sparringspartner sozusagen im richtigen Moment und im richtigen Stil Anregungen zu Änderungen=Entwicklungen austauschen. Der Respekt und der Mut in der gemeinsamen Kreation muss vorhanden sein aufgrund der passenden Persönlichkeiten &#8211; damit die Gedanken des Anderen nicht als Kritik wahrgenommen werden sondern im positiven Sinne eine Lawine an weiteren Möglichkeiten generieren.<br />
</span></p>
<p>Es geht nicht nur um die Ethik in einer Geschäftsbeziehung – <span style="color: #800080;">es geht um den Gefühlsraum im Projekt, der Kreativität nährt und fördert und trotzdem Effizienz sichert</span>. Effizienz durch den Rahmen einer professionellen Struktur.<br />
Ein überzeugendes Image kann nur ein Unternehmen kreieren, das genau weiß, was es ist und was es kann und wohin es möchte.</p>
<p>Wir erörtern die Zielgruppe, den Prozess der Logo-Kreation und besonders die Entwicklung der Funktionen für die Website &#8211; die den Auftrag hat die Kunden der Marke zum Mitmachen und Weiterentwickeln der Produkte in einem Crowdsourcing-Prozess einzuladen.</p>
<p>Abschliessend erklärt Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus worauf in der Phase der Kreation geachtet werden muss, damit die Marke am Ende schutzfähig sein kann.</p>
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		<title>Teil 2: Das neue Corporate Branding &#8211; Branding von Website und Facebook-Page</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Firmen verfügen über eine eigene Website oder einen Shop, das ist ihr Schaufenster/ ihre Visitenkarte und ihre Aquiseplattform im Internet. Die eigene Plattform ist gestaltbar nach den eigenen Corporate Design-Vorgaben und macht richtig Freude &#8211; wenn genügend Besucher diese Website ansehen. Denn die Website/ der Shop ist wie ein Ladengeschäft auf der grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Firmen verfügen über eine eigene Website oder einen Shop, das ist ihr Schaufenster/ ihre Visitenkarte und ihre Aquiseplattform im Internet. Die eigene Plattform ist gestaltbar nach den eigenen Corporate Design-Vorgaben und macht richtig Freude &#8211; wenn genügend Besucher diese Website ansehen.</p>
<p>Denn die Website/ der Shop ist wie ein Ladengeschäft auf der grünen Wiese. Besucher muss man darauf aufmerksam machen, sie kommen nicht einfach so vorbei.</p>
<p>Ein Firmenprofil in einem sozialen Netzwerk kann man vergleichen mit eine Filiale in einer Shopping-Mall. Es ist ein weiterer Standort &#8211; und idealerweise kommen hier die Besucher der Mall auch zufällig bei unserer Filiale vorbei. Also ergänzen sich die beiden Niederlassungen in Bezug auf die Besucherkontakte. In der Filiale – innerhalb der Mall – muss man sich jedoch – anders als bei der eigenen Plattform &#8211; anpassen an die jeweiligen Rahmenvorgaben, das kann eine Herausforderung darstellen für das Corporate Design zum Beispiel.</p>
<p>Super, wenn es gelingt, dass ihr Branding hier gleich für Wiedererkennung sorgt. Macht ja Sinn.</p>
<p>Sprechen wir hier mal über das <strong>Branding einer Facebook-Seite</strong>. (Im vorausgegangenen Artikel <a href="http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/das-neue-corporate-branding-konsequent-auch-fur-facebook/" target="_self"><strong>Corporate Design Online</strong></a> können Sie mehr zu Vorgaben für Logo und Farbe und Keyvisual lesen.)</p>
<p>In der linken Spalte kann man eine größere Grafik mit Logo und Keyvisual einfügen. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit sich für die mittlere Spalte und sogar auch über die rechte Spalte das Ambiente für die Inhalte durch Grafiken oder programmierte Funktionen passend zu gestalten. Ähnlich der Gestaltung einer Website können Sie sich nach einem Konzept für Ihre Page bei Facebook eine Ausgestaltung mit Design und Funktion programmieren lassen.</p>
<p>Schön ist eine Empfangsseite, auf welcher der neue Besucher landet &#8211; anstatt auf der Pinnwand. Mit einem Keyvisual und einem grafisch gestalteten Text &#8211; und auch Links zu Ihrer Website. Auf dieser Startseite geben Sie eine kurze Übersicht, was auf Ihrer Facebook-Page wo angeboten wird. Zum  Beispiel mit einem Querlink zur weiteren Seite „Informationsmaterial“ oder zu einem Gewinnspiel oder zu einer Teamseite etc.</p>
<p>Die Postings auf der Pinnwand sind sehr lesenswert im Idealfall, aber sie verschwinden nach einiger Zeit &#8211; denn sie werden verdrängt durch neuere Postings. Daher empfehle ich weitere Seiten anzulegen, die nicht der Timeline der Pinnwand unterliegen, und dort Informationen zu platzieren.</p>
<p>Es ist wie im realen Geschäft oder wie in einer Praxis. Zunächst kommt der Besucher zum Empfang und kann sich dort orientieren. Dann geht er zu den &#8211; für ihn &#8211; interessanten Infos oder Produkten.</p>
<p>Ich empfehle Ihnen ihr Firmenprofil &#8211; oder ihre Page zum Beispiel bei Facebook &#8211; sehr gut zu pflegen, denn Sie erreichen hier andere Menschen als in den anderen Kommunikationskanälen. Und es wäre ideal von hier Traffik zu Ihrer Website zu erhalten. Noch perfekter wäre allerdings, eine zweite Direkt-Verbindung aufbauen zu können zwischen den Besuchern in der Mall und Ihrem Hauptgeschäft. Etwa durch die Möglichkeit Informationen an die persönliche Mailadresse des Besuchers versenden zu dürfen und nicht nur innerhalb der Netzwerk-Plattform.</p>
<p>Das gibt Ihnen weitere Möglichkeiten die Kontakte zu sichern, denn wer weiß was mit &#8211; egal welcher &#8211; Netzwerkplattform in einigen Monaten sein wird.</p>
<p>Sehr schöne Beispiele für Facebook-Pages finden Sie natürlich bei den großen Marken &#8211; bei den Automarken und auch im Naturkostbereich.</p>
<p>Aber Sie können auch einen Blick werfen auf die sehr schön im Corporate Design konsequent gestaltete Seite der mittelständischen Praxis Dr. Dhom. <a href="http://www.facebook.com/zahnheilkunde">http://www.facebook.com/zahnheilkunde</a></p>
<p>Hier haben wir zunächst eine Empfangsseite gestaltet mit Grafik und Text und Bild „So fühlt es sich bei uns an. Ein Rundgang durch unsere Praxis“. Per Link gelangt man dann zum Praxisrundgang, kann sich im Zahn-Info-Center informieren oder auf der Seite „Unser Team“ Fotos und Profile aller 73 Mitarbeiter ansehen.</p>
<p>Eine Kontaktmöglichkeit per Mail-Link ist auch schon auf der Empfangsseite vorhanden ebenso wie Verlinkungen zur Website von den Unterseiten.</p>
<p>Das Corporate Design der Website haben wir konsequent weiter geführt, das war in Facebook sehr gut möglich durch Einbindung diverser Grafiken.</p>
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		</item>
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		<title>Teil 1: Das neue Corporate Branding &#8211; konsequent auch für Facebook</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/das-neue-corporate-branding-konsequent-auch-fur-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1.) Das neue Corporate Design Online Bisher beschränkte sich die Corporate Identity auf feststehende, funktionierende Faktoren als inhaltliche Basis zur Identitätsbildung. Ein wesentliches Ziel effektiver Unternehmenskommunikation dabei ist das Aufbauen von Vertrauen &#8211; durch konsistentes, vor allem formal konsequentes Auftreten in allen Medien. Seit soziale Netzwerke so beliebt sind, bilden Unternehmen in den Köpfen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><strong>1.) Das neue Corporate Design Online</strong></span></p>
<p>Bisher beschränkte sich die <strong>Corporate Identity </strong>auf feststehende, funktionierende Faktoren als inhaltliche Basis zur Identitätsbildung. Ein wesentliches Ziel effektiver Unternehmenskommunikation dabei ist das Aufbauen von Vertrauen &#8211; durch konsistentes, vor allem formal konsequentes Auftreten in allen Medien.</p>
<p>Seit soziale Netzwerke so beliebt sind, bilden Unternehmen in den Köpfen der Menschen ihre Identität mit allem was sie tun – und vor allen wie sie es tun und wie sie dabei wirken. Das hat Auswirkungen auf die formalen Aspekte der Corporate Identity.</p>
<p>Das <strong>Corporate Design</strong> ist ein formales Element der Identity, das sich nun durch geänderte Anforderungen wandeln sollte. Ich definiere das als <strong>Corporate Design Online</strong>, welches über das klassische Corporate Design hinaus geht, weil es funktionale und wahrnehmungspsychologische Aspekte der neuen Medien bedienen muss.</p>
<p>Was macht den Unterschied?<br />
Beim klassischen Corporate Design wurde zum Beispiel &#8211; neben anderen Gestaltungselementen &#8211; großer Wert auf die Hausschrift gelegt, die in den Community-Plattformen als Gestaltungselement komplett entfällt. Die Hausschrift wird für die anderen Medien weiterhin wesentlich bleiben, aber für die Online-Medien, die Netzwerke, eben nicht. In den Communities wird dem Logo + der Farbe + dem Keyvisual eine wesentlichere Rolle zukommen, da die Online-Medien und die Menschen/ User/ Freunde vor allem stark visuell gelenkt sind und die Hausschrift als ein visuelles Element nicht vorhanden ist.</p>
<p>Hausschriften kann man zwar mittlerweile auf den eigenen Websites einbinden, nicht aber in den eigenen Profilen der Netzwerk-Plattformen &#8211; außer auf den eigens programmierten Seiten innerhalb eines iFrame für Facebook. Aber dann hat man die Inkonsistenz zwischen der Pinnwand und den APPs.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">LOGO | KEYVISUAL</span><br />
</strong>Als exklusivstes Wiedererkennungs-Element des Corporate Design agiert in den sozialen Medien das<strong> Firmenlogo</strong> &#8211; oder ein Keyvisual.</p>
<p>Viele herkömmliche Logos sind jedoch sehr querformatig, meist horizontal angelegt. Sie bestehen aus einer Wort- oder Bildmarke, erweitert um einen Claim.</p>
<p>Neuerdings werden die kommunikativen Anforderungen an Signets und Logos etwas komplexer, denn in den meisten Netzwerken sind die Flächen für Profilbilder bzw. der Platz für das Logo <strong>quadratisch und doch recht klein</strong>.</p>
<p>Bei Facebook etwa hat man in der linken Spalte eine quadratische bis hochformatige Fläche zur Verfügung, die passend zur formalen Unternehmensidentität gestaltet werden kann. Hier ist der Platz für das Logo oder Keyvisual und hier entnimmt das System auch einen Ausschnitt für das Profilbild. Daher muss das wichtigste Wiedererkennungs-Element auch im oberen Bereich platziert sein und für ein quadratisches, 50 x 50 Pixel großes Profilbild (welches bei Kommentaren auf 32 x 32 Pixel skaliert wird) auf der Pinnwand geeignet sein.</p>
<p>Bei der Neugestaltung von Logos sollte man Wert auf diese Bedingungen legen. Moderne Logos funktionieren besser wenn sie in ein Quadrat passen. Falls das bei Ihrem Logo nicht der Fall sein sollte und das ein Problem darstellt, können Sie Ihr Logo überarbeiten oder ein Keyvisual statt dessen in Erwägung ziehen. Ein Keyvisual ist ein Motiv mit hohem Wiedererkennungswert und schnell erfassbarem, zieltreffendem Inhalt.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>FARBE</strong></span><br />
Bei der Auswahl von Unternehmensfarben, zum Beispiel für das Logo, ist es eine weitere Überlegung wert moderne und kräftige Farben zu wählen anstatt klassische Grau-/ Blau- und Rottöne. Vorteil dabei: In Suchergebnis-Listen treten die Profilbilder als wesentliches Erkennungsmerkmal in den Vordergrund und hier muss man auffallen um geklickt zu werden.</p>
<p>Achten Sie mal darauf, die meisten Profilbilder in Listen sind grau und nicht immer mit einer anziehenden Aussage gefüllt. Das gilt ebenfalls für Portraitbilder. Hier ist ein angenehmer Farbklecks doch viel auffälliger und lädt zum Klicken ein. Das kann eine dezente aber farbige Hintergrundfläche sein oder auch ein Accessoire wie ein Schal für ein Portraitbild zum Beispiel.</p>
<p>Mit meist doch zeitlichem Einsatz hat man es auf die vorderen Plätze der Ergebnis-Listen geschafft und dann soll der Inhalt – vor allem der visuelle Inhalt – den Ausschlag geben um den Zuschlag per Klick zu erhalten.</p>
<p><strong>Für das Corporate Design gibt es also neue Zielvorgaben.</strong></p>
<p>Im nächsten Artikel lesen Sie:<a href="http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/teil-2-das-neue-corporate-branding-branding-von-website-und-facebook-page/" target="_self"> </a><strong><a href="http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/teil-2-das-neue-corporate-branding-branding-von-website-und-facebook-page/" target="_self">Corporate Branding und Kommunikation in den Social Media</a>: Brauchen wir ein Facebook-Profil? Wir haben doch eine Website! Wo liegt der Vorteil?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freelancer suchen &#124; sich als Freelance bewerben</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/freelancer-suchen-sich-als-freelance-bewerben/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement für Designer]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hatten wir beim Stammtisch eine spannende und polarisierende Diskussion zum Thema &#8220;sich Bewerben&#8221; und &#8220;Mitarbeiter suchen&#8221;. Also mit Sicht aus beiden Positionen auf den Ablauf des Kennenlernens. Zum Designerstammtisch kommen sowohl Selbständige, als auch angestellte Designer. Jemand erzählte, von der Anzeige &#8220;Texter gesucht&#8221; und dass binnen 1-2 Stunden sich sofort etwa 30 Texter meldeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/mich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-920" title="mich" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/mich.jpg" alt="" width="350" height="300" /></a>Gestern hatten wir beim Stammtisch eine spannende und polarisierende Diskussion zum Thema &#8220;sich Bewerben&#8221; und &#8220;Mitarbeiter suchen&#8221;.</p>
<p>Also mit Sicht aus beiden Positionen auf den Ablauf des Kennenlernens. Zum Designerstammtisch kommen sowohl Selbständige, als auch angestellte Designer. Jemand erzählte, von der Anzeige &#8220;Texter gesucht&#8221; und dass binnen 1-2 Stunden sich sofort etwa 30 Texter meldeten und dann später noch Weitere.</p>
<p>Die gleiche Erfahrung hatte ich auch schon gemacht. Damals hatte ich etwa 65 Bewerbungen und Portfolios von Textern angesehen, dafür mehr als ein Wochenende benötigt &#8211; um dann auch noch tagelang um weitere Infos zu bitten (wo die Infos unvollständig waren) und dann allen Bewerbern, die  nicht in Frage kamen, qualifiziert abzusagen. Nicht gut so, denn bis heute &#8211; über ein Jahr später &#8211; erhalte ich Memos und Mails von abgesagten Textern, die strikt nachfassen und sich in Erinnerung halten wollen. Bei Designern, stellten wir fest, gehen etwa 50 Bewerbungen je Stelle ein. Also harte Konkurrenz.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Was haben die Bewerber falsch gemacht aus meiner Sicht:</strong></span></p>
<ol>
<li>zu selbstbewusste Mails, die mich in eine Bittsteller-Position bringen wollten, durch den Hinweis ich solle mich melden wenn ich Ihr Portfolio gezeigt bekommen will. Hallo: warum schalte ich eine Annonce? Klar will ich was sehen.</li>
<li>Mails mit einer gmx-Adresse und der Bitte der Kontaktaufnahme, ebenfalls ohne Portfolio und ohne Referenz-Website.</li>
<li>Mails mit Logindaten für einen geschützten Portfolio-Bereich (strange) und ein paar davon funktionierten nicht.</li>
<li>Viel zu lange Mails mit unwesentlichem Inhalt und Hinweisen, dass man sich ja grad in das Thema einarbeitet und eine Chance möchte, dass man Käsekuchen mag und dann noch etwas jammern.</li>
<li>Mails mit angehängtem PDF-Portfolio. Der Acrobat öffnet, man wartet, man sucht. Frage: wie soll ich hier eine Ablage machen, nach getaggten Mails oder nach gespeicherten PDFs?</li>
<li>Mails mit Link zu Website-Portfolios, und dort ist nicht strukturiert und ich muss zwischen allen Projekten dann nach den Webprojekten suchen. Oder schlimmer  noch: die Projekte werden in einer Animation abgespielt und ich muss wartend da sitzen und schauen, weils nicht klickbar ist.</li>
<li>Mails mit Link zum strukturierten Web-Portfolio (schon mal super), aber dann doch nicht der Inhalt den ich mir wünsche, sondern z.B. Broschürentexte wo ich doch ausdrücklich nach Webtexten gefragt hatte. Oder als ich Programmierung suchte: unfertige Projekte und Programmierung mit Tables &#8211; geht gar nicht.</li>
</ol>
<p>Das ist einfach zu aufwändig sich da durchzubeissen und die schlechten Bewerbungen stehlen den guten Bewerbungen die Zeit und mir die gute Laune. Seitdem kann ich Firmen sehr gut verstehen, die anonym annoncieren und auch nicht absagen. Und bin rigoros. Schlechte Bewerbungen sind mit einem Klick gelöscht und meine Zeit gehört den guten Bewerbungen, denen die sich Mühe geben. Ich gebe mir ja auch Mühe, wenn ich bei Ausschreibungen ein Angebot abgebe &#8211; und also verdiene ich Koop-Partner, die auch so denken.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Fazit: So macht man es als Bewerber richtig:</span></strong></p>
<ol>
<li>Eine Mail mit persönlichem Anschreiben, den Nutzen der eigenen Arbeit oder Arbeitsweise für den Angeschriebenen hervorheben, das kurz fassen, maximal 30 Zeilen und in Absätze trennen.</li>
<li>Link zum Online-Portfolio mit Referenzen in die Mail packen.</li>
<li>Das Online-Portfolio strukturieren und keine Animation verwenden.</li>
<li>Ein Bereich &#8220;Über mich&#8221; mit sympathischem(!!!) Bild ist Pflicht, sonst ist es bereits hier verloren.</li>
<li>Kontaktdaten auf der Website und in der Mail.</li>
<li>Betreff der Mail, hier kein RE:, sondern das was man anbietet. z.B. &#8220;Webdesign_Portfolio von XXX&#8221;. (So findet der Suchende die Mail dann später besser).</li>
<li>Das anbieten was gesucht wird.</li>
</ol>
<p>Nützt Euch das etwas? Habt Ihr Ergänzungen für die beiden Listen hier?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertragsgestaltung und Reklamationsbehandlung  zwischen Designer und Kunden</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/03/vertragsgestaltung-zwischen-designer-und-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 12:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement für Designer]]></category>
		<category><![CDATA[AGBs im WebDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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		<description><![CDATA[WARNUNG vorab: Ich schreibe hier jede Menge Tipps für den Ernstfall mit unguten Kunden. Dies ist keine Rechtsberatung und ersetzt Diese auch nicht. Ich bin Designer und kein Jurist. *yepp, geschafft &#8211; und jetzt gehts los* Diese harte Verfahrensweise ist nicht mein Alltagsverhalten, aber ich beschreibe hier das richtige Verhalten, um sich gegen den Ernstfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/03/reklamation.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-831" title="reklamation" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/03/reklamation.jpg" alt="" width="400" height="250" /></a></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>WARNUNG</strong></span> vorab: Ich schreibe hier jede Menge Tipps für den Ernstfall mit unguten Kunden. Dies ist keine Rechtsberatung und ersetzt Diese auch nicht. Ich bin Designer und kein Jurist. *yepp, geschafft &#8211; und jetzt gehts los*</p>
<p>Diese harte Verfahrensweise ist nicht mein Alltagsverhalten, aber ich beschreibe hier das richtige Verhalten, um sich gegen den Ernstfall abzusichern. <span style="color: #008000;"><strong>Denn Designer sind meist keine Kaufleute, haben aber als Kunden oftmals Kaufleute. <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
</strong></span></p>
<p>Meist wird man kurzfristig, gerne auch telefonisch, von Unbekannten gebeten ein Angebot abzugeben.</p>
<p>Oder es kommt eine Mail mit dürftigem Briefing hereingeflattert. Das kennt sicher jeder von uns.</p>
<p>Auf erste Nachfrage, welches Budget haben Sie denn angedacht, ein Schulterzucken &#8220;Keine Ahnung, machen Sie mir doch mal ein Angebot.&#8221;</p>
<p>Das ist NICHT gut. So, wie es Autos gibt in der Bandbreite eines Firestone-Mobiles, wo man selbst mit den Füssen anschubst bis hin zu einem vollgetunten Superflitzer &#8211; so gibt es auch qualitative Unterschiede bei Websites. Und es gibt Kunden mit verschiedenem Empfinden &#8211; also was sie teuer finden oder billig.</p>
<p>Da muss man sprechen, Fragen stellen und es kostet Zeit. Danach ein Angebot formulieren, was noch mehr Zeit kostet, denn sonst muss man ungünstigerweise mehr liefern als man plant. Und es gibt Geschäftsleute mit Erfahrung in Einkaufsverhandlungen und eventuell auch Prozessen.</p>
<p>Da ich den Interessenten nicht kenne, verlasse ich mich mal auf mein Gefühl &#8211; ob ich mit ihm überhaupt ein Projekt realisieren will &#8211; menschlich gesehen -, schütze mich in ausnahmslos jedem Fall durch meinen  <a href="http://www.ulrike-thiel.de/2010/06/agbs-fur-webdesigner/" target="_blank">AGBs (unbedingt diesen Artikel anschließend noch lesen) </a>- und grad auch bei Geschäften mit Bekannten. Freunde sind da die Ausnahme.</p>
<p>Interessenten, die sich nicht wenigstens auf ein partnerschaftliches Telefonat einlassen und per Mail auf einem Angebot bestehen: Richtig, die bekommen keines. Macht Arbeit, kostet Zeit und ich muss wissen, ob ich meine Zeit hier gut investiere.</p>
<p>Zunächst mal kann ich eine grobe Kostenschätzung anbieten, und wenn der Preis passt &#8211; dann ein Angebot formulieren.</p>
<p>Im Angebot=Vertrag beschreibe ich mehrere Dinge sehr genau:</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>DESIGN:</strong></span> wieviele Entwurfslayouts sind enthalten, wieviele Änderungsphasen vor Start der Programmierung, wieviele Meetings &#8211; oder Telefonate, also wieviel Zeit wird für die Kommunikation eingeplant. Das ist ein wesentlicher Kalkulationsfaktor &#8211; der Zeitverbrauch. Also eventuell 2 Tage für das Design, 1 Tag für 2 Änderungsdurchänge am Schreibtisch und 6 Stunden Diskussion und Smalltalk. Aufbereitung der Daten für die Programmierung.</p>
<p>Hier bei den Zahlungskonditionen beachten, dass die Anzahlungssumme in jedem Fall den Aufwand für die Design-Entwicklung abdeckt. Falls der Kunde zu keiner Entscheidung kommt und immer weitere Layouts haben möchte, weil nun seine Meinungsbildung startet und es ihm Spaß macht oder weil er einfach nicht entschlußkräftig ist, muss man darüber sprechen ob er ein weiteres Zeitvolumen nachbeauftragen möchte oder sich für einen der bereits entwickelten Entwürfe entscheidet.</p>
<p>Manchmal gibt es dann Ärger. Nicht jeder will mehr bezahlen. Mit guten Kunden findet man aber schnell eine Lösung. Bei den anderen stellt sich auch eventuell die Frage, ob man die Zusammenarbeit abbricht. Dann muss abgerechnet werden.</p>
<p>Jetzt muss man wissen, ob juristisch gesehen die Anzahlungssumme die Designleistung abdeckt. Das ist Verhandlungssache.  Ich hatte einmal den Fall:    78 Screens waren geleistet, bei beauftragten 2 Entwürfen und 2 Änderungsrunden.</p>
<p>Die Dame war der Meinung, dass die Anzahlungssumme nicht die Designleistung abdecke &#8211; gleich mal als Verhandlungsposition. Und sie will Geld zurück erstattet bekommen. Dem hielt ich entgegen, dass noch 30 Prozent dafür nachzuzahlen seien, wenn wir den Auftrag hier abbrechen, da ja über das Design hinaus auch das Konzept für die Programmierung etc. gemacht worden ist &#8211; meine Verhandlungsposition. Hier steht Meinung gegen Meinung warum es nicht zu einer Entscheidung kommen kann.</p>
<p>Tja, ich hätte das schon eher eine Klärung herbeiführen sollen.</p>
<p>Man kann auch den Preis für die Designleistung im Angebot ausweisen, zusammen mit den obigen Angaben zu Zeitfaktor und Leistungsumfang. Und immer die Meetings per Mail bestätigen, vorher mit Terminbestätigung und im Nachgang mit einer Zusammenfassung.</p>
<p>Ich frage Kunden bei der Leistungsermittlung, also im Gespräch bevor ich ein Angebot erstelle auf der Grundlage dieses Erstgespräches, auch immer ob sie denn mit 2 Änderungsphasen zurecht kommen oder ob ich dafür mehr Zeit und Budget einplanen soll. Jeder ist sich sicher, dass er nicht mehr Zeit benötigt um zu einer Entscheidung zu kommen. Realistisch betrachtet, brauchen etwa 10 Prozent der Kunden nur eine Änderungsrunde. Aber etwa 30 Prozent der Kunden benötigen mehr Phasen dafür.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Programmierung: </span></strong>Welcher Code, CSS/ Xhtml/ CMS. Optimierung für welche Browser (IE 6 unbedingt gesondert kalkulieren), eventuell Intro in Flash oder Javascript. Anzahl der verschiedenen Raster für Templates, Anzahl der Seiten.<br />
<strong>Wesentliches Wording!!!!</strong> &#8220;<strong>Suchmaschinenfreundlich</strong>&#8221; anstatt &#8220;<strong>Suchmaschinenoptimiert</strong>&#8221; schreiben &#8211; und falls Ihr Suchmaschinenoptimierung ONSITE oder OFFSITE anbietet &#8211; weist sie gesondert aus. Da liegt ein hoher Qualitätsunterschied, der viel Zeit kostet und kalkuliert werden muss.<br />
Bei der Programmierung jedes Staubkorn beschreiben. Wer schreibt, der bleibt.</p>
<p>Es ist wichtig hinterher im Streitfall beweisen zu können, was beauftragt wurde. Denn der Kunde muss die Mängel nachweisen &#8211; nicht wir &#8211; aber meist entsteht eine Pattsituation und es wird ein Gutachterpozess daraus, der teuer wird. Soviel ich weiss, muss der Gewinner die Kosten beider Parteien bezahlen. Davor kann man sich schützen. Ein unzufriedener Kunde macht uns ja auch nicht glücklich, also genau beschreiben.</p>
<p>Ich hatte mal einen Kunden, der bekam so ein genauestens beschriebenes Angebot &#8211; und er unterschrieb und wir starteten. Und ich baute im Entwurf sein Logo ein und präsentierte. Überraschung: Er sagte, er hätte doch ein neues Logo beauftragt hätte. Da zeigte ich ihm mein Angebot und fragte wo das steht und wann wir das besprochen haben. Und er meinte, er hätte mir doch vertraut und er würde gar nichts von all dem verstehen und wäre nun aber arg enttäuscht und will aber ein Logo haben. Das CMS, das im Vertrag stand &#8211; ja, das dachte er wäre doch ein Logo.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Inhalte:</span></strong> Befüllung mit Daten des Kunden. Befüllung kostet Zeit, Copy/Paste geht schneller als alles händisch abzutippen, falls Euer Kunde die Inhalte faxt oder per Papierpost sendet &#8211; was schon mal vorkommt, dann ist es besser Euer Kunde weiss zu Beginn schon wie er die Daten richtig liefert. Texte als Word.doc, Bilder als JPG, GIF, PNG oder TIFF. Weitere Daten in Excel.<br />
Für das Befüllen Zeit kalkulieren, ansonsten &#8211; wenn man ein CMS liefert &#8211; mit dem Kunden besprechen, ob er selbst befüllen möchte und dadurch Geld spart. Man legt ihm dann eine definierte Anzahl an Vorlageseiten an, damit er weiss wie es aussehen soll.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Einführung zur Benutzung eines CMS:</strong></span> Je nach Online-Fitness des Kunden 1-4 Stunden kalkulieren, bei Teams meist mehr Zeit einplanen. Auch daran denken, dass viele Kunden dann erstmal Monate ihr System nicht benutzen, alles vergessen und dann anrufen um sich nochmals Erklärungen geben zu lassen: &#8220;Das funktioniert alles nicht&#8221;. Lösung: Ins Angebot aufnehmen:</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Spätere Leistungen: </span></strong>biete ich an zum Stundenpreis von XXX, Abrechnung nach viertel Stunden (z.B.). Dieser Preis gilt bis zur Gültigkeit einer neuen Preisliste, mindestens jedoch bis XXX.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Dokumentation des CMS:</span></strong> Screenshots und Beschreibungen, was man wo findet und wie ändern kann. Absolutes Muss, erspart uns spätere Hilfeanrufe und ist sehr angenehm für die Kunden, da es sie selbständiger macht und weniger hilflos. Kostet uns aber Zeit in der Erstellung. Kalkulieren und anbieten. Grad wenn es ums Vergleichangebote gibt, mache es Sinn alle Bestandteile des Angebotes wie Module einzeln zu benennen und auszupreisen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Ausliefern:</strong> </span>Zuerst das fertige Produkt abnehmen lassen, dann auf den Kundenserver liefern, sobald die Schlusszahlung eingegangen ist. Soviel ich weiss &#8211; ist das Produkt/ der Auftrag auch abgenommen, sobald der Kunde das Produkt in Betrieb nimmt. Ab da beginnt die Gewährleistung und wir müssen uns 1 Jahr lang mit Reklamationen befassen, wenn welche eingehen. Immer die Programmierung auf dem eigenen Server machen und erst später &#8211; als Duplikat &#8211; ausliefern. Sonst habt ihr keinen Zugriff, normalerweise, wenn der Kunde seinen Serverzugang schließt und einfach nicht bezahlt.</p>
<p>Auch um bei Reklamationen eines CMS zum Beispiel, beweisen zu können, wie das Original programmiert war &#8211; wenn der Kunde sein CMS selbst beschädigt durch unsachgemäßen Gebrauch z.B. oder beim Hoster des Kunden Dateien verschwinden &#8211; den Fall gab es schon &#8211; und ich möchte Geld haben, wenn ich Zeit investieren soll um die Schlamperei fremder Dienstleister auszubessern.</p>
<p>Letzlich will man ja einen guten Umgang miteinander &#8211; und dafür muss alles klar sein.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Abnahme: </span></strong>In den AGBs schreiben &#8220;die Schlusszahlung ist fällig nach Abnahme des Werkes&#8221;. Sobald gezahlt ist &#8211; ist auch abgenommen. Genauso wie wenn das Produkt benutzt wird, also die Website live geht zum Beispiel. Trotzdem kann es darüber vor Gericht Diskussionen geben mit Laien. Aber bei Reklamationen muss der Kunde den Mangel nachweisen. Er kann sich auch nicht weigern die Abnahme zu machen. Man kann in den AGBs festlegen, dass die Abnahme automatisch eintritt, wenn keine Mängel mindestens der Stufe 2 binnen 8 Tagen nach Beginn der Nutzung des Werkes schriftlich mitgeteilt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Mängel Reklamation:</span></strong> Kommt ein Anruf &#8220;Da ist was kaputt, und Sie hatten doch gesagt&#8230;..Beseitigen Sie schnellstens den Mangel, oder&#8230;&#8221;<br />
*schluck* was ist denn jetzt los, war doch alles freundlich, der Auftrag wurde zur Zufriedenheit und in Freundschaft zu Ende gebracht. Ok, sehen wir mal nach &#8211; wenn es ein Fehler von uns war, dann Entschuldigung, Ausbesserung, Versöhnungsgeschenk.</p>
<p>Nach der zweiten, ungerechtfertigten Reklamation (netterweise bei uns, in der Industrie ab dem ersten Anruf) wir wissen ja nicht, ob wir schuld sind oder nicht ( &#8211; wenn der Kunde durch Schlamperei zum Beispiel sein CMS beschädigt, Dinge dort einbauen will, die nicht Platz haben, sein Hoster bei einer Serveraktion Dateien verschlampt &#8211; er schlechte Reakteure hat, ein Virenfall auftritt): Also spätestens dann eine Bestätigung rausschicken, also ein Angebot. Da muss der Kunde bestätigen, dass er die Kosten für unsere Tätigkeit übernimmt, wenn der von ihm reklamierte Schaden nicht unser Verschulden war. Abrechnung nach Zeitfaktor.</p>
<p>Erst tätig werden, wenn dieses Schreiben als Auftrag wieder eindeutig betätigt wurde (Fax oder Originalunterschrift) und ein gültiger, abrechenbarer Auftrag ist. Bei säumigen, unguten Kunden hier Vorauskasse/ Anzahlung.</p>
<p>Wird dieser Auftrag nicht erteilt, dann muss die Reklamation nicht bearbeitet werden und kann nicht vom Kunden an eine andere Firma beauftragt werden &#8211; und uns in Rechnung gestellt werden.</p>
<p>Aber das ist keine Rechtsauskunft vom Juristen, sondern ein Hinweis von mir nach den Auskünften, die ich eingeholt habe. Bitte prüft das nochmals wenn ihr an diesen Punkt in der Kundenbeziehung kommt. Aber es ist tröstlich, es kann niemand mit jeder Reklamation unsere Zeit beanspruchen ohne dass er etwas dafür tut seinerseits.</p>
<p>Wie gesagt, es gibt bessere Kaufleute unter den Kunden, die im Nachgang noch zusätzliche Leistungen ohne Vergütung herausholen wollen.</p>
<p>Ich bin hier auf Eure Erfahrungen sehr gespannt!</p>
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		<title>CODE = DESIGN</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 09:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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		<category><![CDATA[individuelles Design]]></category>
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		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop: Generatives Design / Programmiertes Gestalten Ein &#8220;hands-on&#8221; Workshop zur Ästhetik von programmiertem Design mit super Dozenten, den ich extrem empfehlen möchte. Die beiden Dozenten sind selbst  Designer und MitGründer von Envis Precisely. EP hat kürzlich die &#8220;Decoded Conference&#8221; veranstaltet und ist Teil der Szene &#8220;CODE = DESIGN&#8221;. Hier alle Veranstaltungsdetails:  Website Training Termin: 18. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/11/envis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-761" title="envis" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/11/envis.jpg" alt="" width="450" height="323" /></a></p>
<p><a href="http://www.envis-precisely.com/training/" target="_blank"><strong>Workshop: Generatives Design / Programmiertes Gestalten</strong></a></p>
<p>Ein &#8220;hands-on&#8221; Workshop zur Ästhetik von programmiertem Design mit super Dozenten, den ich extrem empfehlen möchte.</p>
<p>Die beiden Dozenten sind selbst  Designer und MitGründer von Envis Precisely. EP hat kürzlich die &#8220;Decoded Conference&#8221; veranstaltet und ist Teil der Szene &#8220;CODE = DESIGN&#8221;.</p>
<p>Hier alle Veranstaltungsdetails:  <a href="http://www.envis-precisely.com/training/" target="_blank">Website Training</a></p>
<p><strong>Termin:</strong> <strong>18. und 19. November 2010</strong> jeweils von <strong>9:00 bis 17:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: </strong>in den Räumlichkeiten von Reppa.net in <strong>München</strong>,Widenmayerstr. 46a</p>
<p><strong>Wer veranstaltet: </strong> <strong><a href="https://www.xing.com/profile/Markus_Jaritz2">Markus Jaritz</a></strong> und <strong><a href="https://www.xing.com/profile/Philipp_Sackl2">Philipp Sackl</a></strong> betreiben zusammen mit Thomas Gläser das Münchener Designstudio envis  precisely. Sie halten Vorträge und Workshops an verschiedenen  Hochschulen (FH Joanneum Graz, HfG Schwäbisch Gmünd) und geben auf  Konferenzen wie z.B. der RIA World ihr Wissen weiter. Zudem unterrichtet  Philipp Sackl seit 2009 programmiertes Entwerfen und  Programmiersprachen an der HfG Schwäbisch Gmünd.</p>
<p><strong>Zielgruppe: </strong>Der Workshop richtet sich an <strong>Designer, Künstler und Kreative,</strong> die über die Grenzen klassischer Gestaltung hinaus blicken wollen und  ihre Fähigkeiten um eine neue, visuelle Ausdruckform erweitern möchten.</p>
<p><strong>Was hab ich davon:</strong> In diesem Workshop tauchen wir in die Welt der <strong>Programmierten Gestaltung</strong> mithilfe von <a href="http://www.processing.org/">Processing</a> ein, und lernen diese Technik für unterschiedlichste Zwecke zu nutzen.  Fernab von bekannten Designertools sehen wir, dass die  Programmiersprache auch ein Werkzeug des Designers ist und Code zu einer  Ausdrucksform der Ästhetik wird.</p>
<p><strong>Kostet:</strong> 600,00 Euro, max. 10 Teilnehmer</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:training@envis-precisely.com">training@envis-precisely.com</a>, +49 (0) 89 23 88 9 442</p>
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		<title>Making of WeHype.com &#8211; die social hype community</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2010/09/making-of-wehype-com-die-social-hype-community/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 10:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<description><![CDATA[. . DER ERSTE GASTBEITRAG IN MEINEM BLOG &#8211; vielen Dank an Olivio und Christian von WeHype &#8211; ich bin ganz stolz  Bei WeHype nimmst Du das Hypen selbst in die Hand! Das Projekt WeHype entstand als Idee im Freundeskreis.  Wir waren damals schon fasziniert von Virals, also Hypes, die sich über verschiedene Onlinekanäle (Mail, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/09/wehypescreenshot1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-753" title="wehypescreenshot" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/09/wehypescreenshot1.jpg" alt="" width="600" height="501" /></a></p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;">.</p>
<p style="text-align: left;">DER ERSTE GASTBEITRAG IN MEINEM BLOG &#8211; vielen Dank an Olivio und Christian von <a href="http://www.wehype.com" target="_blank">WeHype</a> &#8211; ich bin ganz stolz  <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bei WeHype nimmst Du das Hypen selbst in die Hand!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Projekt WeHype entstand als Idee im Freundeskreis.  Wir waren damals schon fasziniert von Virals, also Hypes, die sich über verschiedene Onlinekanäle (Mail, Messenger, Blogs und Social Networks wie Twitter, Facebook, StudiVZ) verbreiten. In einer frühen Phase wollten wir diese Internethypes sammeln und dokumentieren. Schnell erkannten wir aber, dass es viel mehr Spaß macht, seine besten Entdeckungen zu zeigen und zu sehen, wen es noch begeistert. Richtig cool ist es, zusammen frische Hypes zu entdecken, solange sie noch nicht Mainstream sind. Das gibt einem dieses Gefühl aus der Schulzeit wieder &#8211; man kennt da was das sonst noch keiner kennt und kann das zusammen mit seinen Freunden weiter erforschen.</p>
<p style="text-align: left;">Folgerichtig versuchen wir bei WeHype unserer Community eine Plattform zu bieten, auf der sie frische Hypes, Trends, Memes und Virals vorstellen, entdecken und diskutieren können. Wir arbeiten sehr eng mit unserer Community zusammen und nehmen uns jedes Feedback zu Herzen. Wichtig ist ja, mit der Community zu wachsen, und das zu bieten, was eine starke Gemeinschaft mit tiefen Wurzeln ausmacht. Das ist oft gar nicht so einfach wie es klingt.</p>
<p style="text-align: left;">Wir lieben Social Media, aber wir merken auch, dass Social Media selbst ein Hype ist. Zuviel Input, zuviel Information, zu schneller Datenfluss. Daher ist die größte Frage: Wie kann man es wieder zu einem tiefen, reichen, erfüllenden Erlebnis machen? Wir denken, dass es vielen genau darum geht. Sie wollen im Internet das finden ihnen am meisten Spaß macht, ohne dabei von einer Datenflut erschlagen zu werden. Das zu bieten ist unser heilige Gral, wenn man so will. Die beste Experience und die besten Themen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir sind dabei aber nicht nur auf den Mainstream fokussiert &#8211; ganz im Gegenteil. Das Netz bietet allen und jedem was. Daher versuchen wir der Community die Möglichkeit zu bieten, sich ganz individuell zu entfalten. Besonders lokale Hypes sind hier sehr schön. Was ist in Berlin gerade angesagt? Welche Szene macht sich gerade in Hamburg einen Namen oder welcher Designshop bietet in Amsterdam gerade ein neues Gimmick, das von sich reden macht. Es ist eine tolle Erfahrung, zu sehen, wie sich Ideen und Hypebeiträge entwickeln. Man ist live dabei, wenn neue Trends entstehen, hoch gehen und manchmal schaut man auch mit Bedauern zu, wenn gute Ideen wieder in der Versenkung verschwinden. Wehmut hin oder her, das ist das Leben. Auf WeHype lassen sich diese Hypes sammeln und so baut man sich seine ganz eigene Trend Geschichte. Es ist garnicht so selten das ein Hype um den es lange still war wieder auflebt und dann ist es toll zu sehen das man damals schon dabei war.</p>
<p style="text-align: left;">Das ist ein weiterer Punkt der WeHype so spannend macht. Denn da draußen gibt es Tausende von GründerInnen, KünstlerInnen und Kreativen mit tollen Ideen. Die können sich bei WeHype nicht nur präsentieren, sondern auch lernen was funktioniert und was nicht, sich mit anderen Austauschen und ein Netzwerk aufbauen. Wir haben dafür z.B. das Fan/Guide Feature eingeführt mit dem man sich eine Sub-Community auf WeHype aufbauen kann, um die Fans mit den neuesten Updates zu versorgen. Hier wird zukünftig weiter Spannendes passieren. Wir haben da schon einige Features in der Schublade und freuen uns natürlich auf euer Feedback.</p>
<p style="text-align: left;">Aus dem Nähkästchen:</p>
<p style="text-align: left;">WeHype ist als unser Hobby gestartet, an dem wir in unserer Freizeit entwickelt haben. Inzwischen ist das ganze zur Leidenschaft geworden. Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem wir nicht an WeHype schrauben, Ideen sammeln, Feedback auswerten und neue Konzepte basteln. Ein Tipp für alle die auch eine Plattform machen wollen: Unterschätzt nicht die Arbeit. Technische Standards ändern sich laufend, Browserkompatibilität ist ein Reizthema und der Markt wird mit neuen Communities geradezu überschwemmt. Als Nischenprodukt hat man bessere Chancen. Wichtig ist es also, den Markt genau zu sondieren, ein solides Konzept zu haben und dann möglichst klein zu starten und von da ab mit der Community Schritt für Schritt Features zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: left;">Wir sind inzwischen um einiges professioneller geworden und trauen uns auch zu, andere bei ihren Startups zu beraten. Denn von der Idee zur Plattform ist es ein weiter Weg, auf dem man am besten so viele Fehler wie möglich vermeidet.<br />
Dennoch: Lasst euch nicht davon abhalten, euer Projekt umzusetzen. Der Erfolg stellt sich oft erst sehr spät ein und erfordert eine Menge Hingabe und Arbeit. Man sollte gar nicht erst versuchen das nächste Facebook oder WordPress zu sein. Wichtig ist es, sich seine Nische zu suchen und in der dann so fokussiert und community-orientiert wie möglich zu arbeiten. Ein tolles Beispiel ist hierfür Posterous. Ein Blogging Service, der sich darauf spezialisiert hat, per Mail zu bloggen. Auch unser Team Blog findet sich inzwischen auf Posterous und wir sind große Fans dieses Dienstes. <a href="http://blog.wehype.com" target="_blank">http://blog.wehype.com</a></p>
<p style="text-align: left;">Olivio und Christian von <a href="http://www.wehype.com" target="_blank">wehype.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handmade WebDesign &#8211; der Shop von Flowerbox</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2010/08/handmade-webdesign-der-shop-von-flowerbox/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 14:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[WebDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[individuelles Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Flowerbox &#8211; echte Blumen an der Wand? warum eigentlich nicht&#8230; Mal ein ganz anders, subtiles und liebevolles WebDesign für einen Onlineshop. Bei Flowerbox kann man sich online mit dem Konfigurator &#8211; der sehr hübsch gezeichnet ist &#8211; Pflanzen und Keramikgefäße nach eigenem Geschmack zusammen stellen. Macht sehr viel Freude. Die Präsentation der Pflanzen, die Farbauswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox1.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-574" title="flowerbox1" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox1-300x171.gif" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Flowerbox &#8211; echte Blumen an der Wand? warum eigentlich nicht&#8230;</strong></span></p>
<p>Mal ein ganz anders, subtiles und liebevolles WebDesign für einen Onlineshop. Bei Flowerbox kann man sich online mit dem Konfigurator &#8211; der sehr hübsch gezeichnet ist &#8211; Pflanzen und Keramikgefäße nach eigenem Geschmack zusammen stellen.</p>
<p>Macht sehr viel Freude. Die Präsentation der Pflanzen, die Farbauswahl und die Pflanzgefäße sind sehr hübsch gemacht.</p>
<p>Statt digital erstellter Designelemente wurden handgezeichnete Grafiken animiert.</p>
<p>Das Konzept: echte Pflanzen die an der Wand hängen wie Bilder und in den Raum hinein wachsen.</p>
<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox6.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-579" title="flowerbox6" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox6-300x171.gif" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>Natürlich kann man die Produkte auch offline bei ausgewählten Handelspartnern erwerben &#8211; aber es macht viel mehr Spaß sich auf der Website umzusehen, Anregungen in der Bildergalerie mit coolen Beispielen zu holen und dann selbst kreativ loslegen und bestellen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Das schöne Design gibts hier anzusehen:</strong></span> <a href="http://www.flowerbox.de/" target="_blank">Flowerbox</a></p>
<p>Der Designer ist:   <span style="color: #1e487c;"><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri,Verdana,Helvetica,Arial;">kreativbuffet | werkstatt für gestaltung, sebastian puia  Kontakt: </span></span></span><span style="font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri,Verdana,Helvetica,Arial;"><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="info@kreativbuffet.de">info@kreativbuffet.de</a></span></span></span></span></p>
<p>Programmierung kommt von: <a href="http://www.inblau.de" target="_blank">INblau</a></p>
<p>Marketing-Beratung ist von: <a href="http://www.thieldesign.de" target="_blank">ThielDesign</a></p>
<p>Witzige Photos mit Anwendungsbeispielen<a href="../wp-content/uploads/2010/08/flowerbox11.gif"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox11.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-583" title="flowerbox11" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox11-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox11.jpg"> </a></p>
<p>Mix aus realen Photos mit Handzeichnungen<a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox11.gif"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox2.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-575" title="flowerbox2" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox2-300x171.gif" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>Der Konfigurator</p>
<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox8.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-576" title="flowerbox8" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox8-300x171.gif" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
<p>Bildergalerie</p>
<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox8.gif"></a><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox10.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-577" title="flowerbox10" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/flowerbox10-300x171.gif" alt="" width="300" height="171" /></a></p>
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		<title>Website zur Expo in Shanghai &#8211; der deutsche Pavillon</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[individuelles Design]]></category>
		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[© Yovohagrafie, Deutscher Pavillon Das EXPO-Thema: „Better City, Better Life“ Eine Freundin ist momentan auf der Expo und sagt man muss 6 Stunden Wartezeit in Kauf nehmen um in den deutschen Pavillon eingelassen zu werden. Das Thema und der Pavillon seien aber phantastisch. Die Website der Expo bietet eine sehr ansprechende virtuelle  Tour durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/72_DePav25.jpg"><img class="size-medium wp-image-566 alignnone" title="72_DePav25" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2010/08/72_DePav25-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>© Yovohagrafie, Deutscher Pavillon</p>
<h2><span style="color: #ff6600;">Das EXPO-Thema: „Better City, Better Life“</span></h2>
<p>Eine Freundin ist momentan auf der<span style="color: #008000;"><a href="http://www.expo2010-deutschland.de/startseite/" target="_blank"> <strong>Expo</strong></a><strong> </strong></span>und sagt man muss 6 Stunden Wartezeit in Kauf nehmen um in den deutschen Pavillon eingelassen zu werden. Das Thema und der Pavillon seien aber phantastisch.</p>
<p>Die Website der Expo bietet eine sehr ansprechende<span style="color: #008000;"> <strong><a href="http://www.expo2010-deutschland.de/erleben/deutscher-pavillon/pavillon-tour/" target="_blank">virtuelle  Tour</a></strong> </span>durch den architektonisch genialen Pavillon.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Thema &#8211; Zitat aus der Website:</strong></span></p>
<div>
<p>&#8220;Der Deutsche Pavillon trägt den Namen  &#8220;balancity&#8221;, ein Kunstwort aus &#8220;Balance&#8221; und &#8220;City&#8221;, und greift mit der  Idee von einer Stadt im Gleichgewicht das EXPO-Motto &#8220;Better City,  Better Life&#8221; auf.</p>
<p>Der Besucher von balancity begibt sich auf eine Reise durch eine  Stadt der Ideen. Er bewegt sich wie in einer realen Stadt &#8211; zu Fuß, auf  Rollbändern oder über Rolltreppen &#8211; durch unterschiedlich inszenierte  Stadträume mit vielen Themen für ein  besseres Leben in einer besseren  Stadt.&#8221;</p>
</div>
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		<title>&#8220;create life, don&#8217;t consume it!&#8217;&#8221;</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2010/05/create-life-dont-consume-it/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[individuelles Design]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Oliviero Toscani &#8220;our future depends from what we consume&#8221; Vortrag von Oliviero Toscani für die TGM, Typographische Gesellschaft München in Coop mit der Neuen Sammlung, am18.05.2010 in der Pinakothek der Moderne. WOW &#8211; was für ein leidenschaftliches Plädoyer für gesellschaftliches, humanes Engagement von Kreativen. Toscani, der Top-Kreative, Fotograf und Verantwortliche für weltbekannte Brandings wie zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff6600;"><strong>Oliviero Toscani &#8220;our future depends from what we consume&#8221;</strong></span></h3>
<p>Vortrag von <a href="http://www.lasterpaia.it/it/home.htm" target="_blank">Oliviero Toscani</a> für die TGM, <a href="http://www.tgm-online.de/tgm/veranstaltungen_detail.php?art=vortrag&amp;id=400" target="_blank">Typographische Gesellschaft München</a> in Coop mit der <a href="http://www.die-neue-sammlung.de/" target="_blank">Neuen Sammlung</a>, am18.05.2010 in der Pinakothek der Moderne.</p>
<p>WOW &#8211; was für ein leidenschaftliches Plädoyer für gesellschaftliches, humanes Engagement von Kreativen. Toscani, der Top-Kreative, Fotograf und Verantwortliche für weltbekannte Brandings wie zum Beispiel die Kampagnen von Benetton, meint: &#8220;Höre den Marketingleuten genau zu &#8211; und dann tue das Gegenteil.&#8221; Es geht um Branding durch Einzigartigkeit statt Me-Too.</p>
<p>Toscani zeigt etwa 300 Bilder und erzählt Stories zu den Kampagnen, seine Werke sind 5 Sterne visuelles Brainfood, seine Erzählung erreicht die Herzen aller Zuhörer im voll besetzten Auditorium. Die Bilder in Kombi mit der Typografie sind ein unglaublicher Genuss. Er ruft auf zu sozialer Verantwortung und hat verifizierte Daten: nur 6% der Menschheit hat Zugang zum Internet, in 25 Jahren werden 3 mal mehr Menschen in Afrika leben als in Europa, etc.</p>
<p>Für das WebDesign und auch andere Werbeformen im Preisdruck &#8211; denke ich unter diesem frischen Eindruck &#8211; sollte das auch mal heißen, dem Kunden etwas Mutiges zu liefern statt den Designs von denen ich weiss, sie werden sofort gefallen (spart Zeit und Diskussionen) sind aber Mainstream. Hier nehme ich aus dem Vortrag die Motivation mit, mehr Kreativer statt Dienstleister zu sein, eine Positionierung, die lange nach dem Studium im engagierten Alltag gerne mal vergessen wird, auch von mir. Vielleicht ist noch Energie übrig, um Kunden auch mit der Motivation zu versorgen mal etwas anders zu denken. Kreative sind Weltverbesserer, keine &#8220;Werbefuzzis&#8221;.</p>
<p>Die Veranstaltung war pure Motivation, herzlichen Dank, Oliviero Toscani</p>
<p>Wer noch ein Video schauen möchte, auf Youtube habe ich mehrere Videos gefunden, aber eines in deutscher Sprache:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="496" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V3d6JvEKs4w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="496" height="300" src="http://www.youtube.com/v/V3d6JvEKs4w&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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