Alle Infos auf der Website: http://t3con11-sf.typo3.org/
Location ist im Fort Mason Center, San Francisco, Kalifornien.
Ich freue mich auf viele, geniale Workshops, Vorträge und den Spirit der Community.
Alle Infos auf der Website: http://t3con11-sf.typo3.org/
Location ist im Fort Mason Center, San Francisco, Kalifornien.
Ich freue mich auf viele, geniale Workshops, Vorträge und den Spirit der Community.
Neu in meinem Mediennetzwerk ist die Audio- Community “trottr” – der Name kommt von Globetrottr und passt in eine Linie zu den Geschwistern flickr und twitter.
trottr ist gedacht für Audiofiles, die man per Handy senden kann an die Plattform und die dann gehört oder gelesen werden können. Ein gutes Konzept und eine saubere Ausführung.
Das GENIALSTE ist die tolle Schnittstelle zu Twitter und Facebook – man postet sein File an trottr und es kann verteilt werden – wenn man sich das vorher eingestellt hat im Profil. Eine coole Sache für Groups zum Beispiel, die mehrfache Profile haben und wo die Mitglieder sich so ganz schnell mal austauschen können und nicht lange SMS schreiben müssen.
Alle Verbände von Trainern/ Speaker/ Coaches sollten da eigene Gruppen gründen.
Die 3 Gründer von trottr, Studenten der Medieninformatik und schon Mitarbeiter von tomis.mobi – werden bestimmt noch große Innovationen liefern – der Anfang ist gemacht.
Wer kontakten mag wendet sich an: Korbinian Hackl bei tomis.
Danke Kai für Deinen Kommentar!
Hier kommt der nächste Teilbericht zur Internetworld-Messe:
Am ersten Tag wurden im Rahmen einer angenehmen, professionellen Moderation 2 Preise verliehen.
Es gab einen Preis für “INTERNET WORLD Business Idee” und den “Shop Usability Award”.
Für die 15 Business Ideen stellten sich ausgewählte 15 Startups vor – jeweils in einer etwa 5 oder 10 minütigen Präsentation.
Mir fielen besonders auf:
Humangrid – menschliches Wikipedia on demand, gut finanziert.
Kooaba – Googlesuche für Bilder, man fotografiert mit dem Handy ein Produkt oder den Barcode und erhält alle, wirklich alle Infos, über dieses Produkt – ohne bei Google Keywords eintippen zu müssen – einfach per Bilderkennung. Genial. Der Erfinder wird mal megareich werden.
Playnik - Games per Browser, mit Gratisaccount und Premium-Account (Werbefrei, Sonderfunktionen für Geschwindigkeit etc). Super Werbekooperationen, auch White Label.
megazebra – allein spielen war gestern. Kostenlose Social Games.
Aka-aki junger, frischer Wind kam mit dem Gründer in die Halle. Aka-Aki ist mobile-basierte Community, Mitglieder sehen auf ihrem Handy welcher Freund sich in der Nähe aufhält, können Vorlieben eingeben – wie z.B. “bin James-Bond-Film-Lover”- und dann scannen wer sich mit den gleichen Interessen in der Nähe aufhält, also können Profile ablesen von Buddies/ Community-Mitgliedern und entscheiden ob sie die Person kennen lernen wollen. Aka-aki hat bereits erfolgreiche Werbecoops mit Coca Cola und diversen Festivals. Auf Veranstaltungen gibt es dann Extra-Features zum Vernetzen. Extrem Cool – finde ich!
nfon – “Telefonanlage on Demand” sag ich mal, zentrale und sichere Telefonanlage, skalierbar, nach Bedarf ordert man die passende Größe, besonders geeeignet für Unternehmen in der Wachstumsphase und in der Untergangsphase. Haben Hochkonjunktur derzeit – tolle Kunden.
smatch – die neue Produktsuche für lifestyleprodukte
qype – Empfehlungsmarketing in Suchefunktionen integriert. Als Premiumkunde wird man 7 mal öfters empfohlen – endlich mal jemand der das zugibt. Extrem unsympatisch.
tmz – bunte und gala im Netz sozusagen. Der Gründer besitzt eine Agentur für Paparazzi-Fotografie und weil die Printumsätze auch in seiner Branche rückgängig sind hat er begonnen Fotos selbst im Netz zu publizieren. Dabei fiel auf, dass Videos extrem besser laufen und daraus hat er ein Portal gemacht, welches Bunte und Co blass werden lässt. Auf die Frage ob er produziert um sich dann teuer aufkaufen zu lassen von den Großen ….
Übrigens sehr interessant, weil davon ausgegangen wird, dass in etwa 2 Jahren Google und Co. Videos als Suchergebnisse bevorzugen werden – also Keyword-SEO wird sich ändern.
GEWINNER: stylefruits – outfit designen – der Gründer erzählt, dass Modestrecken in Frauenmagazinen 2 Monate vor Veröffentlichung produziert sind und viele Produkte dann bei Erscheinen des Magazins bereits ausverkauft sind und die Modestrecke nicht aktuell ist. Die Community von Stylefruits hat die Möglichkeit in ihren Profilen selbst Outfits zusammen zu stellen und zu publizieren etc.
SHOP USABILITY AWARD
ich machs kurz:
Bester aus 400 Shops – ausgewählt mit Unterstützung des sympatischen Shoplupe Teams aus etwa 8 Kategorien (eventuell 7-10, weiss ich nicht mehr genau) ist:
Baby-Markt – selbst mal anschauen und lernen, TOP Usability.
Bin nächstes Jahr wieder auf der Messe – echt lohnenswert.
Bitte entschuldigt die Tippfehler – ist schon spät, gute Nacht.
Bei Alex, www.blogdrauf.de , hab ich eben ein geniales Video entdeckt zum Thema Preisverhandlung und WebDesign. Manchmal passiert so etwas schon.
Klickt hier wenn Ihr das Video mit deutschen Titeln sehen wollt auf der Seite von Alex.
Und hier ist das Video in englischer Sprache, gesehen auf Youtube.
Und hier ist es…………………………………….
Summary:
Im Marketing-Mix sind strategische Aktivitäten im Internet elementar wichtig und preislich attraktiv. Ziel aller Unternehmens-Aktivitäten im Netz ist es, mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen und die Besucher zu Ihrer Website zu führen.
Beispiel:
Gespräch mit dem E-Commerce-Manager eines TV-Shopping-Senders: „Sehen Sie mal die Besucherzahlen unserer Website an.“ Er zeigt mir die Ergebnisse der teuren Studie. „Die Befragung von Nutzern, die wir als Feedback einer Studie zurückerhalten haben, sagt aus, dass unsere Website Google unfreundlich ist – was sich auf Besucherzahlen auswirkt und dass die Nutzer sagen Sie finden keinen Spaß daran sich auf unserer Website aufzuhalten. Ich werde also zuerst die Website erneuern und dann mein Budget für Internetwerbung ausgeben, anders macht es keinen Sinn.“
Klar, hier wurde kein guter Dialog geführt mit den Nutzern der Website, auch wurden die Inhalte nicht ansprechend verpackt.
Im Marketing-Mix sind strategische Aktivitäten im Internet elementar wichtig und preislich attraktiv. Ziel aller Unternehmens-Aktivitäten im Netz ist es, mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen und die Besucher zu Ihrer Website zu führen.
Welche Einstellung als Grundlage für das erfolgreiche Konzept wäre richtiger als die bisherige?
Die Firmenwebsite ist ihr 24 Stunden geöffneter Showroom und der optimale Kaufberater für ihre Produkte oder Ihr Imagebuilder, sie muss aktuelle Infos haben und gepflegt auftreten. Sie präsentiert den Umgangsstil ihrer Firma mit ihren Kunden. Modern, partnerschaftlich, kompetent informierend und Wohlbefinden verbreitend – oder – negativ.
Sie muss so sein, dass Sie bei Ihrer Zielgruppe oder ihren Zielgruppen super ankommt. Immer ein wenig stylisher und besser als erwartet!
Durch das richtige Outfit und den treffenden Sprachstil zusammen mit den leicht zu findenden Inhalten wird ihr Unternehmensauftritt im Internet zum Sympathieträger – manche Seite schaffen Identifikation der Zielgruppen mit dem Produkt oder der Philosophie des Unternehmens.
Die emotionalen Aspekte sind dafür wesentlich verantwortlich, das Gefühl wert geschätzt zu werden als Interessent und Nutzer – und gefragt zu werden, mitmachen zu dürfen. Web 2.0 – das Mitmachweb.
Der Kaufinteressent will nichts mehr verkauft bekommen anno 2009 – er kauft, wenns passt.
Der Begriff WebDesign definiert nicht eindeutig was gemeint ist.
Leistungen die mit WebDesign in Verbindung gebracht werden:
Agenturen für Redaktionssysteme – bieten auch WebDesign an. Manchmal “WebDesign durch Spezialisten”. Meist werden vorhandene Vorlagen, Templates, genommen und der Designer baut dann ein nettes Bildchen irgenwo ein nachdem er mit dem Kunden vorher eine Konsens-Ebene gefunden hat. Schlanke Prozesse werden beworben, der Kunde spare sich den “Overhead” großer Agenturen und erhalte die gleiche Beratung wie dort, aber billiger. G* ist g* – Sie wissen schon.
Aber wo ist die Qualität der Konzeption definiert, das Konzept für den Internet-Auftritt des Kunden. Klar man kann immer die gleiche Seitenstruktur anbieten, die für jeden passt:
Und dann ein nettes Bildchen dazu und ein Logo. Fertig.
Und was ist mit Web 2.0 – Angeboten oder anspruchsvolleren, umfangreicheren Auftritten, wo man mal eine neue Struktur benötigt und jemanden der mit Ahnung und dem Willen zu einer guten Konzeption das Projekt erfolgreich machen kann? Sucht man da auch einen “WebDesigner”? Brauchen wir da nicht eine qualitativ eindeutigere Berufsbezeichnung?
Wonach sollen Kunden suchen wenn Sie ein Web 2.0 Projekt starten wollen oder ein großes Projekt?
Ich habe mich spezialisiert auf Konzept und Design, die Programmierung machen schon lange meine Partner und tun das hervorragend. Eine Bezeichnung für unsere Konstellation gibt es noch nicht. Gefunden wird ThielDesign meist über den Begriff “WebDesign”.

webdesign für twitter
Leider kann man bei Twitter in der linken Spalte nur eine Grafik positionieren, leider keine Links.
Aber man kann in die Grafik wenigstens seine Kern-Aussagen publizieren. Das ist schon mal erfrischend.
Wir fragen uns grad ob Twitter Newsletter und Co. Konkurrenz machen wird.
Wenigstens bezüglich WebDesign wird Twitter nicht das Rennen machen.