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	<title>WebDesign-Blog von Uli Thiel</title>
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	<description>WebDesign, Online-Marketing, Social Commerce, Corporate Design, Web Trends by www.ThielDesign.de</description>
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		<title>Gedanken zum Vortrag &#8220;Erfolgreiche Markenbildung durch Design&#8221;</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2012/01/gedanken-zum-vortrag-erfolgreiche-markenbildung-durch-design/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir stellen im Rahmen der MCBW 2012 ein spannendes Ausnahme-Projekt vor aus unserem Design-Alltag, nämlich den Prozess der Gründung einer zunächst kleinen Lifestyle-Marke durch eine Einzelperson. Wir erzählen Ihnen von unseren Gedanken, vom Untersuchen des Marktes und der Marktteilnehmer, dem Start mit ersten Layouts und den Änderungsphasen sowie den Faktoren die wir zur Verifizierung unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2012/01/plakat.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-970" title="plakat" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2012/01/plakat-210x300.gif" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p><strong>Wir stellen im Rahmen der <a href="http://mcbw.de/de/content/erfolgreiche-markenbildung-durch-design" target="_blank">MCBW 2012</a> ein spannendes Ausnahme-Projekt vor aus unserem Design-Alltag</strong>, nämlich den Prozess der Gründung einer zunächst kleinen Lifestyle-Marke durch eine Einzelperson. Wir erzählen Ihnen von unseren Gedanken, vom Untersuchen des Marktes und der Marktteilnehmer, dem Start mit ersten Layouts und den Änderungsphasen sowie den Faktoren die wir zur Verifizierung unserer Vorannahmen eingesetzt habe.</p>
<p>Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus von der Kanzlei <a href="http://www.boeters-lieck.de/" target="_blank">Boeters &amp; Lieck</a> erweitert die Designkreation um juristische Hinweise zu Chancen und Risiken im Rahmen der Gestaltung.</p>
<p>Heutzutage müssen erfolgreiche und zukunftsfähige Marken &#8220;Wir-Marken&#8221; sein, also Marken, die über die bloße Nutzenargumentation und -garantie hinausgehen, die im Konsumbereich den Lebensstil des Kunden visuell aufwerten und die darüber hinaus ein &#8220;Wir-Gefühl&#8221; zwischen dem Kunden und dem Unternehmen schaffen.</p>
<p>Es führt kein Weg daran vorbei, die Kunden zu begeistern. Dafür benötigt die Marke eine Persönlichkeit, die mit in der Zielgruppe begehrten Merkmalen ausgestattet ist.</p>
<p>Marken prägen den Alltag, beeinflussen das Verhalten von Menschen und ihre Ansichten. Die Assoziationen, die wir  haben wenn wir an eine Marke denken, beispielsweise an MINI, sind das Resultat eines zielgerichteten Prozesses, den diese Marke initiiert hat.<br />
Die Gründung einer Marke ist ein dynamischer Prozess mit dem Ziel durch marktorientierte Strategie(en), eine klare Produktsprache und positive Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb einen langfristigen Markterfolg zu sichern.</p>
<p>Dieser Vorgang der Kreation ist teils flexibel und teils strukturiert.<br />
Mit einem Briefing und einer Menge Ideen startet das erste Meeting. In Gesprächen, Mails, Skizzen und Layouts formen sich Ideen zu sichtbaren Potenzialen. Am Ende des Markenprozesses wird die Marke unverwechselbar und erfolgreich positioniert – visualisiert durch Designkompetenz.<br />
Wie es heißt, entsteht die Marke aus der Aura des Gründers. Die gründende/ beauftragende Person hat einen eigenen Geschmack und Interaktionsvorlieben oder Abneigungen – welche die Reibung in der Zusammenarbeit mit Menschen aktiv und vor allem emotional beeinflussen. Der Gründer/ Auftraggeber sucht sich das passende Umfeld an Kollaborateuren und die Kommunikationsabläufe prägen ebenfalls das Ergebnis.<br />
<span style="color: #800080;"> </span></p>
<p><span style="color: #800080;">Der Designer und der Gründer interagieren auf der Basis von finanzieller Rahmengestaltung und emotionaler Motivation. Die emotionale Motivation wird auch beeinflusst vom Interagieren/Verhalten der Beteiligten &#8211; die als Sparringspartner sozusagen im richtigen Moment und im richtigen Stil Anregungen zu Änderungen=Entwicklungen austauschen. Der Respekt und der Mut in der gemeinsamen Kreation muss vorhanden sein aufgrund der passenden Persönlichkeiten &#8211; damit die Gedanken des Anderen nicht als Kritik wahrgenommen werden sondern im positiven Sinne eine Lawine an weiteren Möglichkeiten generieren.<br />
</span></p>
<p>Es geht nicht nur um die Ethik in einer Geschäftsbeziehung – <span style="color: #800080;">es geht um den Gefühlsraum im Projekt, der Kreativität nährt und fördert und trotzdem Effizienz sichert</span>. Effizienz durch den Rahmen einer professionellen Struktur.<br />
Ein überzeugendes Image kann nur ein Unternehmen kreieren, das genau weiß, was es ist und was es kann und wohin es möchte.</p>
<p>Wir erörtern die Zielgruppe, den Prozess der Logo-Kreation und besonders die Entwicklung der Funktionen für die Website &#8211; die den Auftrag hat die Kunden der Marke zum Mitmachen und Weiterentwickeln der Produkte in einem Crowdsourcing-Prozess einzuladen.</p>
<p>Abschliessend erklärt Frau Rechtsanwältin Andrea Pucknus worauf in der Phase der Kreation geachtet werden muss, damit die Marke am Ende schutzfähig sein kann.</p>
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		<title>Multimedialer Vortrag zu &#8220;Erfolgreiche Markenbildung durch Design&#8221; am 7.2.2012 im Rahmen der mcbw 2012</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2012/01/multimedialer-vortrag-zu-erfolgreiche-markenbildung-durch-design-am-7-2-2012-im-rahmen-der-mcbw-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 23:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7.02.2012 veranstalten wir bei ThielDesign in Haidhausen einen multimedialen Vortrag zum Thema ERFOLGREICHE MARKENBILDUNG DURCH DESIGN Als Gemeinschafts-Aktion erklären Designer und Gründer den Ablauf einer Markenkreation aus der kürzeren Vergangenheit als innovativen Gründungsprozesses. Eine 3-tägige Ausstellung begleitet den Vortrag. Wir geben Einblick in die Geheimnisse der Markenbildung und zeigen, wie durch effektive enge Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2012/01/keyvisual_mcbw_rgb_300.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-965" title="keyvisual_mcbw_rgb_300" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2012/01/keyvisual_mcbw_rgb_300-300x210.gif" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
<p>Am 7.02.2012 veranstalten wir bei ThielDesign in Haidhausen einen multimedialen Vortrag zum Thema</p>
<p>ERFOLGREICHE MARKENBILDUNG DURCH DESIGN</p>
<p>Als Gemeinschafts-Aktion erklären Designer und Gründer den Ablauf einer Markenkreation aus der kürzeren Vergangenheit als innovativen Gründungsprozesses. Eine 3-tägige Ausstellung begleitet den Vortrag.</p>
<p>Wir geben  Einblick in die Geheimnisse der Markenbildung und zeigen,  wie durch effektive enge Zusammenarbeit zwischen Gründer und  Designer einzigartige Konzepte Gestalt annehmen. Anspruchsvolle  Markenbildung kann nur durch performante Beratung und eine direkte Sparrings-Beziehung zwischen Designer und Kunde entstehen.</p>
<p>2 Existenzgründer aus der Lifestyle-Branche und eine Designerin mit  Schwerpunkt <a href="http://www.thieldesign.de" target="_blank">BrandDesign</a> &#8211; und eventuell eine Anwältin für Markenrecht (wir hoffen noch auch die postive Zusage) geben Ihre Erfahrungen weiter und lassen sich  dabei tief in die Karten blicken. Dabei gehen wir auch auf die  Markenbildung und -stärkung im Socialweb (vorzugsweise Facebook) ein und  geben Tipps zur Bildung einer neuen Premium-Marke.</p>
<p>Hier gehts zur <a title="mcbw 2012" href="http://mcbw.de/de/content/erfolgreiche-markenbildung-durch-design" target="_blank">mcbw und zur Anmeldung</a>, kostenlos aber wegen der Teilnehmerbegrenzung aus Platzgründen <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Rechnung per Mail &#8211; statt zusätzlich auch per Papierpost &#8211; ist zulässig</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/11/rechnung-per-mail-statt-zusatzlich-auch-per-papierpost-ist-zulassig/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement für Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[ThielDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Aufwand beim Rechnungsversand  Seit diesem Sommer kann jeder Rechnungen versenden &#8211; ohne elektronische Signatur &#8211; einfach per PDF an eine Mail anhängen. Das spart Porto und viel Aufwand. Hier der Link zum Nachlesen: Collmex:Rechnung per E-Mail jetzt zulässig, seit 1.07.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Aufwand beim Rechnungsversand  <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seit diesem Sommer kann jeder Rechnungen versenden &#8211; ohne elektronische Signatur &#8211; einfach per PDF an eine Mail anhängen.</p>
<p>Das spart Porto und viel Aufwand.</p>
<p>Hier der Link zum Nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.collmex.de/elektronische_rechnung_per_email.html" target="_blank">Collmex:Rechnung per E-Mail jetzt zulässig, seit 1.07.2011<br />
</a></p>
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		<title>Google Analytics News</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/09/google-analytics-news/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun müssen Website-Betreiber die Anforderungen der Datenschützer bezüglich Datenschutz der erfassten Seitenbesucher erfüllen. Es gibt genaue Handlungsanweisungen, hier zwei sehr gute Artikel dazu mit vielen Links und dem 15-seitigen Vertragsformular, welches man an Google per Schneckenpost versenden muss. http://www.internetworld.de/Nachrichten/Technik/Tools/Google-Analytics-datenschutzkonform-einsetzen-Datenschuetzer-einigen-sich-mit-Google http://bit.ly/p8Iidu Link zu den Browser-Add-Ons: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de Link zum Vertragsformular: http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.de/de/de/intl/de/analytics/tos.pdf Infosite zum Trackingcode: http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun müssen Website-Betreiber die Anforderungen der Datenschützer bezüglich Datenschutz der erfassten Seitenbesucher erfüllen.</p>
<p>Es gibt genaue Handlungsanweisungen, hier zwei sehr gute Artikel dazu mit vielen Links und dem 15-seitigen Vertragsformular, welches man an Google per Schneckenpost versenden muss.</p>
<p><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Technik/Tools/Google-Analytics-datenschutzkonform-einsetzen-Datenschuetzer-einigen-sich-mit-Google" target="_blank">http://www.internetworld.de/Nachrichten/Technik/Tools/Google-Analytics-datenschutzkonform-einsetzen-Datenschuetzer-einigen-sich-mit-Google</a></p>
<p><a href="http://bit.ly/p8Iidu " target="_blank">http://bit.ly/p8Iidu</a></p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Link zu den Browser-Add-Ons:</span></strong><br />
<a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de</a></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Link zum Vertragsformular:</strong></span><br />
<a href="http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.de/de/de/intl/de/analytics/tos.pdf" target="_blank">http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.de/de/de/intl/de/analytics/tos.pdf</a></p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Infosite zum Trackingcode:</span></strong><br />
<a href="http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp" target="_blank">http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die eigene Website relaunchen</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/07/die-eigene-website-relaunchen/</link>
		<comments>http://www.ulrike-thiel.de/2011/07/die-eigene-website-relaunchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement für Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle 2 Jahre spätestens empfinde ich meine Firmenwebsite als veraltet &#8211; der Zeitgeschmack ändert sich rasch, es gibt neue technische Möglichkeiten, die ich reizvoll finde und ausprobieren will. Die zentrale Frage dabei an uns Designer und Werbeagenturen ist: Wie nah am Content und an uns selbst richten wir den Auftritt aus? Wie persönlich darf oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/07/home_td.gif"></a><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/07/home_td1.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-952" title="home_td" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/07/home_td1.gif" alt="" width="450" height="371" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Alle 2 Jahre spätestens empfinde ich meine Firmenwebsite als veraltet &#8211; der Zeitgeschmack ändert sich rasch, es gibt neue technische Möglichkeiten, die ich reizvoll finde und ausprobieren will.</p>
<p style="text-align: left;">Die zentrale Frage dabei an uns Designer und Werbeagenturen ist: Wie nah am Content und an uns selbst richten wir den Auftritt aus? Wie persönlich darf oder muss es denn sein?<br />
Natürlich soll auch die Konzeption überarbeitet werden, denn neue Geschäftsfelder entstehen, manche meiner Leistungsfelder sind auch nicht mehr so nachgefragt oder nicht lukrativ und ich überlege diese Rubriken auszusortieren &#8211; gleichzeitig entsteht immer auch Bedarf an weiteren Leistungen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Auswertung von Besucherstatistiken zeigt auch, welche Seiten im Gesamtauftritt wie häufig besucht werden &#8211; eventuell muss ich von mir selbst favorisierte Angebote besser verlinken, damit sie besser erreicht werden können.</p>
<p style="text-align: left;">Dieses Jahr habe ich meinen Leistungen rund um Facebook eine wichtige Position eingerichtet. Ich beschloß auch nicht mehr so streng zu trennen in Angebot und Referenz sondern auf einer Seite zuerst ein paar Sätze zum Angebot zu schreiben und darunter &#8211; scrollen &#8211; ein paar Referenzen. Viele Referenzen entsorge ich,  es wird einfach zuviel mit der Zeit. Hier muss ich meine Site noch weiter umbauen.</p>
<p style="text-align: left;">Bisher war ich der Meinung &#8211; wie viele andere auch &#8211; dass Scrollen ein NOGO ist und altmodisch. Dafür haben wir dann Klick-Navigationen zu jedem Projekt eingerichtet. Inzwischen ist wieder der Trend zum Scrollen &#8211; als zeitsparende Variante &#8211; nachvollziehbar und einfach gut zu bedienen. Das verbreitete Klicken stört mich inzwischen erheblich, es strapaziert einfach die Sehnen.</p>
<p style="text-align: left;">Bildschirmfüllende Hintergrundbilder sind momentan super stylish und angesagt. Sie verzögern nicht mehr die Ladezeit &#8211; wie das früher der Fall war. Tolle Gestaltung ist so möglich &#8211; sehr sexy. Auch Video geht an dieser Stelle. Im Vordergrund darüber liegend angeordnet halbtransparente Flächen und Texte. Wollte ich unbedingt haben und ist auch noch nicht vollständig verworfen, ABER:</p>
<p style="text-align: left;">Als USP sollen meine Projekte dargestellt werden (da Interessenten nach bereits realisierten Projekten und Kompetenzen suchen für ihr eigenes Anliegen) und das sind auch visuelle Inhalte und es wird schwierig Bilder vor Hintergrundbildern IMMER optimal aussehen zu lassen. Minimalimus geht anders. Trotz Vorbehalten habe ich Test-Layouts gemacht und das Ergebnis ist:  vor schwarz-weissen Hintergrundbildern wird mein Portfolio hervorragend präsentiert.</p>
<p style="text-align: left;">Danach stellte sich die Frage nach den Bildinhalten und einem Thema für den Auftritt. Werbeagenturen haben sehr oft ein Leitthema für die Website, manchmal aus der Seefahrt oder so ein fröhliches Halali  <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">So wie Unternehmensberatungen meist mit Zitrusfrüchten bebildert sind. Das ist zu Mainstream.</p>
<p style="text-align: left;">Wir haben mit einem Modefotografen nach Ideen gesucht für die Bilder und ein Shooting angedacht. Aber nach der Bitte um Feedback an Kunden und Partner und nach Diskussion mit meinen Geschäftspartnern schließe ich mich der Meinung an, dass Kunden von einem mittelständischen Dienstleister Bilder der Personen sehen wollen, die ihre Auftragnehmer sind &#8211; und nicht Bilder von schicken Models oder Architektur.</p>
<p style="text-align: left;">Ja, es stellt sich die Frage: wie nah am Content und an uns selbst richten wir den Auftritt aus? Wie persönlich darf oder muss es denn sein?</p>
<p style="text-align: left;">Im vergangenen Jahr, und nach guter Auffindbarkeit bei Google, hatte ich vermehrt Anfragen erhalten von etwas größeren Unternehmen. Und ich denke an eine Neuausrichtung auf eventuell größere Kunden nach, weil ich mehr Design und Konzept für Portale und große Websites verkaufen möchte &#8211; wobei die Dauer der technischen Angebotserstellung unglaublich Zeit kostet und ein harter Preiskampf in diesem Marktsegment herrscht. Noch gehöre ich bei Ausschreibungen hier zu den häufigenVerlierern, weil ich mich nicht gut genug auskenne in diesem Segment, aber es wird bereits besser.</p>
<p style="text-align: left;">Daher darf ich auch meine kleinen, lieb gewonnenen (und meist mit persönlichen Kontakten und Ratsch und privatem Bezug) Kunden nicht verlieren, sie sorgen fürs tägliche Brot. (Nie aufschreiben wieviel Zeit in Kommunikation fließt &#8211; anders als bei großen Agenturen) Und mein Auftritt darf sie nicht verschrecken. Also keine Models derzeit.</p>
<p style="text-align: left;">Und unbedingt ein Layout/ Konzept welches die Suchmaschinen perfekt bedient und optimiert ist &#8211; und weiter optimiert werden muss, die beste Ladegeschwindigkeit muss unbedingt sein. Daher kein CMS derzeit, die Plugins kosten Ladezeit und ich kanns ja meine Inhalte auch ohne CMS pflegen.</p>
<p style="text-align: left;">Wesentliches Thema: Was soll auf der Startseite für wen publiziert werde &#8211; und natürlich für die Suchmaschinen. Da behalte ich noch den Slider mit 5 emotionalen Bildern und Claims zu meinen 5 favorisierten Geschäftsfeldern bei. In ein paar Sekunden klar darstellen was wir anbieten &#8211; den Nutzen für meine Kunden. Und darunter Text für Google mit Keywords. Wenn Ihr in ein paar Wochen wieder vorbei schaut &#8211; garantiert &#8211; wird es dann schon wieder anders aussehen auf der http://www.ThielDesign.de</p>
<p style="text-align: left;">Das Thema bringt mich alle 2 Jahre für Wochen in die völlige Krise. Und von befreundeten Designern weiss ich: es geht ihnen ähnlich.</p>
<p style="text-align: left;">Wie macht Ihr das so mit Euren Showroom im Netz?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teil 2: Das neue Corporate Branding &#8211; Branding von Website und Facebook-Page</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/teil-2-das-neue-corporate-branding-branding-von-website-und-facebook-page/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[designer]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[firmenwebsite]]></category>
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		<category><![CDATA[konzept]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Firmen verfügen über eine eigene Website oder einen Shop, das ist ihr Schaufenster/ ihre Visitenkarte und ihre Aquiseplattform im Internet. Die eigene Plattform ist gestaltbar nach den eigenen Corporate Design-Vorgaben und macht richtig Freude &#8211; wenn genügend Besucher diese Website ansehen. Denn die Website/ der Shop ist wie ein Ladengeschäft auf der grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Firmen verfügen über eine eigene Website oder einen Shop, das ist ihr Schaufenster/ ihre Visitenkarte und ihre Aquiseplattform im Internet. Die eigene Plattform ist gestaltbar nach den eigenen Corporate Design-Vorgaben und macht richtig Freude &#8211; wenn genügend Besucher diese Website ansehen.</p>
<p>Denn die Website/ der Shop ist wie ein Ladengeschäft auf der grünen Wiese. Besucher muss man darauf aufmerksam machen, sie kommen nicht einfach so vorbei.</p>
<p>Ein Firmenprofil in einem sozialen Netzwerk kann man vergleichen mit eine Filiale in einer Shopping-Mall. Es ist ein weiterer Standort &#8211; und idealerweise kommen hier die Besucher der Mall auch zufällig bei unserer Filiale vorbei. Also ergänzen sich die beiden Niederlassungen in Bezug auf die Besucherkontakte. In der Filiale – innerhalb der Mall – muss man sich jedoch – anders als bei der eigenen Plattform &#8211; anpassen an die jeweiligen Rahmenvorgaben, das kann eine Herausforderung darstellen für das Corporate Design zum Beispiel.</p>
<p>Super, wenn es gelingt, dass ihr Branding hier gleich für Wiedererkennung sorgt. Macht ja Sinn.</p>
<p>Sprechen wir hier mal über das <strong>Branding einer Facebook-Seite</strong>. (Im vorausgegangenen Artikel <a href="http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/das-neue-corporate-branding-konsequent-auch-fur-facebook/" target="_self"><strong>Corporate Design Online</strong></a> können Sie mehr zu Vorgaben für Logo und Farbe und Keyvisual lesen.)</p>
<p>In der linken Spalte kann man eine größere Grafik mit Logo und Keyvisual einfügen. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit sich für die mittlere Spalte und sogar auch über die rechte Spalte das Ambiente für die Inhalte durch Grafiken oder programmierte Funktionen passend zu gestalten. Ähnlich der Gestaltung einer Website können Sie sich nach einem Konzept für Ihre Page bei Facebook eine Ausgestaltung mit Design und Funktion programmieren lassen.</p>
<p>Schön ist eine Empfangsseite, auf welcher der neue Besucher landet &#8211; anstatt auf der Pinnwand. Mit einem Keyvisual und einem grafisch gestalteten Text &#8211; und auch Links zu Ihrer Website. Auf dieser Startseite geben Sie eine kurze Übersicht, was auf Ihrer Facebook-Page wo angeboten wird. Zum  Beispiel mit einem Querlink zur weiteren Seite „Informationsmaterial“ oder zu einem Gewinnspiel oder zu einer Teamseite etc.</p>
<p>Die Postings auf der Pinnwand sind sehr lesenswert im Idealfall, aber sie verschwinden nach einiger Zeit &#8211; denn sie werden verdrängt durch neuere Postings. Daher empfehle ich weitere Seiten anzulegen, die nicht der Timeline der Pinnwand unterliegen, und dort Informationen zu platzieren.</p>
<p>Es ist wie im realen Geschäft oder wie in einer Praxis. Zunächst kommt der Besucher zum Empfang und kann sich dort orientieren. Dann geht er zu den &#8211; für ihn &#8211; interessanten Infos oder Produkten.</p>
<p>Ich empfehle Ihnen ihr Firmenprofil &#8211; oder ihre Page zum Beispiel bei Facebook &#8211; sehr gut zu pflegen, denn Sie erreichen hier andere Menschen als in den anderen Kommunikationskanälen. Und es wäre ideal von hier Traffik zu Ihrer Website zu erhalten. Noch perfekter wäre allerdings, eine zweite Direkt-Verbindung aufbauen zu können zwischen den Besuchern in der Mall und Ihrem Hauptgeschäft. Etwa durch die Möglichkeit Informationen an die persönliche Mailadresse des Besuchers versenden zu dürfen und nicht nur innerhalb der Netzwerk-Plattform.</p>
<p>Das gibt Ihnen weitere Möglichkeiten die Kontakte zu sichern, denn wer weiß was mit &#8211; egal welcher &#8211; Netzwerkplattform in einigen Monaten sein wird.</p>
<p>Sehr schöne Beispiele für Facebook-Pages finden Sie natürlich bei den großen Marken &#8211; bei den Automarken und auch im Naturkostbereich.</p>
<p>Aber Sie können auch einen Blick werfen auf die sehr schön im Corporate Design konsequent gestaltete Seite der mittelständischen Praxis Dr. Dhom. <a href="http://www.facebook.com/zahnheilkunde">http://www.facebook.com/zahnheilkunde</a></p>
<p>Hier haben wir zunächst eine Empfangsseite gestaltet mit Grafik und Text und Bild „So fühlt es sich bei uns an. Ein Rundgang durch unsere Praxis“. Per Link gelangt man dann zum Praxisrundgang, kann sich im Zahn-Info-Center informieren oder auf der Seite „Unser Team“ Fotos und Profile aller 73 Mitarbeiter ansehen.</p>
<p>Eine Kontaktmöglichkeit per Mail-Link ist auch schon auf der Empfangsseite vorhanden ebenso wie Verlinkungen zur Website von den Unterseiten.</p>
<p>Das Corporate Design der Website haben wir konsequent weiter geführt, das war in Facebook sehr gut möglich durch Einbindung diverser Grafiken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teil 1: Das neue Corporate Branding &#8211; konsequent auch für Facebook</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/das-neue-corporate-branding-konsequent-auch-fur-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[designer]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[imagebildung]]></category>
		<category><![CDATA[individuelles Design]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[1.) Das neue Corporate Design Online Bisher beschränkte sich die Corporate Identity auf feststehende, funktionierende Faktoren als inhaltliche Basis zur Identitätsbildung. Ein wesentliches Ziel effektiver Unternehmenskommunikation dabei ist das Aufbauen von Vertrauen &#8211; durch konsistentes, vor allem formal konsequentes Auftreten in allen Medien. Seit soziale Netzwerke so beliebt sind, bilden Unternehmen in den Köpfen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><strong>1.) Das neue Corporate Design Online</strong></span></p>
<p>Bisher beschränkte sich die <strong>Corporate Identity </strong>auf feststehende, funktionierende Faktoren als inhaltliche Basis zur Identitätsbildung. Ein wesentliches Ziel effektiver Unternehmenskommunikation dabei ist das Aufbauen von Vertrauen &#8211; durch konsistentes, vor allem formal konsequentes Auftreten in allen Medien.</p>
<p>Seit soziale Netzwerke so beliebt sind, bilden Unternehmen in den Köpfen der Menschen ihre Identität mit allem was sie tun – und vor allen wie sie es tun und wie sie dabei wirken. Das hat Auswirkungen auf die formalen Aspekte der Corporate Identity.</p>
<p>Das <strong>Corporate Design</strong> ist ein formales Element der Identity, das sich nun durch geänderte Anforderungen wandeln sollte. Ich definiere das als <strong>Corporate Design Online</strong>, welches über das klassische Corporate Design hinaus geht, weil es funktionale und wahrnehmungspsychologische Aspekte der neuen Medien bedienen muss.</p>
<p>Was macht den Unterschied?<br />
Beim klassischen Corporate Design wurde zum Beispiel &#8211; neben anderen Gestaltungselementen &#8211; großer Wert auf die Hausschrift gelegt, die in den Community-Plattformen als Gestaltungselement komplett entfällt. Die Hausschrift wird für die anderen Medien weiterhin wesentlich bleiben, aber für die Online-Medien, die Netzwerke, eben nicht. In den Communities wird dem Logo + der Farbe + dem Keyvisual eine wesentlichere Rolle zukommen, da die Online-Medien und die Menschen/ User/ Freunde vor allem stark visuell gelenkt sind und die Hausschrift als ein visuelles Element nicht vorhanden ist.</p>
<p>Hausschriften kann man zwar mittlerweile auf den eigenen Websites einbinden, nicht aber in den eigenen Profilen der Netzwerk-Plattformen &#8211; außer auf den eigens programmierten Seiten innerhalb eines iFrame für Facebook. Aber dann hat man die Inkonsistenz zwischen der Pinnwand und den APPs.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">LOGO | KEYVISUAL</span><br />
</strong>Als exklusivstes Wiedererkennungs-Element des Corporate Design agiert in den sozialen Medien das<strong> Firmenlogo</strong> &#8211; oder ein Keyvisual.</p>
<p>Viele herkömmliche Logos sind jedoch sehr querformatig, meist horizontal angelegt. Sie bestehen aus einer Wort- oder Bildmarke, erweitert um einen Claim.</p>
<p>Neuerdings werden die kommunikativen Anforderungen an Signets und Logos etwas komplexer, denn in den meisten Netzwerken sind die Flächen für Profilbilder bzw. der Platz für das Logo <strong>quadratisch und doch recht klein</strong>.</p>
<p>Bei Facebook etwa hat man in der linken Spalte eine quadratische bis hochformatige Fläche zur Verfügung, die passend zur formalen Unternehmensidentität gestaltet werden kann. Hier ist der Platz für das Logo oder Keyvisual und hier entnimmt das System auch einen Ausschnitt für das Profilbild. Daher muss das wichtigste Wiedererkennungs-Element auch im oberen Bereich platziert sein und für ein quadratisches, 50 x 50 Pixel großes Profilbild (welches bei Kommentaren auf 32 x 32 Pixel skaliert wird) auf der Pinnwand geeignet sein.</p>
<p>Bei der Neugestaltung von Logos sollte man Wert auf diese Bedingungen legen. Moderne Logos funktionieren besser wenn sie in ein Quadrat passen. Falls das bei Ihrem Logo nicht der Fall sein sollte und das ein Problem darstellt, können Sie Ihr Logo überarbeiten oder ein Keyvisual statt dessen in Erwägung ziehen. Ein Keyvisual ist ein Motiv mit hohem Wiedererkennungswert und schnell erfassbarem, zieltreffendem Inhalt.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>FARBE</strong></span><br />
Bei der Auswahl von Unternehmensfarben, zum Beispiel für das Logo, ist es eine weitere Überlegung wert moderne und kräftige Farben zu wählen anstatt klassische Grau-/ Blau- und Rottöne. Vorteil dabei: In Suchergebnis-Listen treten die Profilbilder als wesentliches Erkennungsmerkmal in den Vordergrund und hier muss man auffallen um geklickt zu werden.</p>
<p>Achten Sie mal darauf, die meisten Profilbilder in Listen sind grau und nicht immer mit einer anziehenden Aussage gefüllt. Das gilt ebenfalls für Portraitbilder. Hier ist ein angenehmer Farbklecks doch viel auffälliger und lädt zum Klicken ein. Das kann eine dezente aber farbige Hintergrundfläche sein oder auch ein Accessoire wie ein Schal für ein Portraitbild zum Beispiel.</p>
<p>Mit meist doch zeitlichem Einsatz hat man es auf die vorderen Plätze der Ergebnis-Listen geschafft und dann soll der Inhalt – vor allem der visuelle Inhalt – den Ausschlag geben um den Zuschlag per Klick zu erhalten.</p>
<p><strong>Für das Corporate Design gibt es also neue Zielvorgaben.</strong></p>
<p>Im nächsten Artikel lesen Sie:<a href="http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/teil-2-das-neue-corporate-branding-branding-von-website-und-facebook-page/" target="_self"> </a><strong><a href="http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/teil-2-das-neue-corporate-branding-branding-von-website-und-facebook-page/" target="_self">Corporate Branding und Kommunikation in den Social Media</a>: Brauchen wir ein Facebook-Profil? Wir haben doch eine Website! Wo liegt der Vorteil?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nehmt Ihr an Ausschreibungen oder an einem Pitch teil?</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/nehmt-ihr-an-ausschreibungen-oder-an-einem-pitch-teil/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 18:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement für Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[designer]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>
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		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich bei Google gut gerankt bin &#8211; bzw. meine Website gut gerankt ist   &#8211; bekomme ich soo viele Einladungen zu Ausschreibungen. &#8220;Bitte geben Sie ihr Angebot ab bis&#8230;&#8221; Immer kennt man sich nicht, ich nehme telefonisch Kontakt auf um einen persönlichen Eindruck zu bekommen und auch zu machen. Denn einfach nur einen Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/pitch.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-984" title="pitch" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/pitch-225x300.gif" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Seit ich bei Google gut gerankt bin &#8211; bzw. meine Website gut gerankt ist <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   &#8211; bekomme ich soo viele Einladungen zu Ausschreibungen. &#8220;Bitte geben Sie ihr Angebot ab bis&#8230;&#8221;</p>
<p>Immer kennt man sich nicht, ich nehme telefonisch Kontakt auf um einen persönlichen Eindruck zu bekommen und auch zu machen. Denn einfach nur einen Preis anbieten, das halte ich für keine gute Idee.</p>
<ol>
<li>Erstens ist meine Leistung dann nicht wertig und es gibt immer billigere Marktteilnehmer</li>
<li>Zweitens möchte ich keine Vertragsbindung an jemanden mit dem Ärger zu erwarten ist.</li>
</ol>
<p>Befreundete Designer meinten, das habe auch so keinen Sinn. Sie würden zum Kunden fahren, wenn es sich um ein vernünftiges Budget handelt (wenigstens einigermaßen vernünftig), und dann ein Kennenlern-Gespräch mit Besprechung der Aufgabenstellung führen. Also die Strecke München/ Regensburg wäre doch ok.</p>
<p>Scheint mir nun auch plausibel. Und dann möglichst den Entscheider kennen lernen, statt sich in der Kommunikation  nur mit der Marketing-Assistentin begnügen.</p>
<p>Wenn es um 10.000 Euro roundabout geht ist das verständlich. Ja, aus diesem Rat hab ich gelernt. Dankeschön &#8211; und das werde ich so machen. Nur ein Angebot abgeben, das mich mindestens 2 Stunden Zeit kostet trotzdem, war bisher immer erfolglos.</p>
<p>Pitches mache ich grundsätzlich nicht, nicht mal geringfügig bezahlte Pitches. Da bin ich aber EXTREM auf Eure Einschätzung gespannt. Diese Woche waren 2 Pitches im Angebot. Eine Firma hat 8 Designer/ Agenturen eingeladen. Ich habe mit dem Inhaber telefoniert und mich dann gegen eine Teilnahme entschlossen, da die Wertschätzung fehlte und dieser Kaufmann ein schlechter Geschäftspartner wäre grundsätzlich.</p>
<p>Dann eine Ausschreibung, zu der 11 Firmen eingeladen wurden per Papierpost. Der persönliche Telefonkontakt war wertschätzend und der Kunde interessant, das Budget ok. Diesen Interessenten habe ich ins Büro zu uns eingeladen und wir haben ihm das Backend des CMS gezeigt &#8211; er wollte nämlich die verschiedenen CMS vergleichen können, welche ihm angeboten wurden zu unterschiedlichen Konditionen.</p>
<p>Der Kontakt wurde dadurch ganz hervorragend, aber nun will dieser Interessent sich bei allen 11 Firmen die Backends ansehen und vor August wird es also keine Entscheidung geben. Ach ja&#8230;.</p>
<p>Welch volkswirtschaftlicher Schaden, den diese Menschen/ Firmen verursachen durch die Zeit, die sie uns kosten mit ihren maßlosen Ausschreibungen. Warum nicht 3 oder 5 Firmen einladen &#8211; warum 8 oder 11?</p>
<p>Der andere Interessent, den ich absagte, wollte daraufhin unbedingt, dass ich an seinem Pitch telnehme. Er würde auch bezahlen dafür und ich solle doch nicht so schnell aufgeben *haha*. Er mailte mir dann gleich auch die Entwürfe der anderen Designer im Pitch während des Telefonats und bat mich einen besseren Entwurf zu machen &#8211; er sei auch bereit dafür bis zu 1000 Euro zu bezahlen. Da er bisher in Rumänien eingekauft hat (ausfragen ist immer die beste Lösung), kann ich mir denken was dann mit meinem Entwurf passiert. Was mich total abturnte war die menschenverachtende Geringschätzigkeit gegenüber allen Designern &#8220;die haben das anscheinend momentan noch weniger nötig zu arbeiten als früher&#8221;.</p>
<p>Mein Fazit: Wer Marketing-Mäuschen oder Praktikanten vorschickt und keine adäquaten Entscheider als Ansprechpartner bietet, dem werde ich kein Angebot mehr schreiben. Das werde ich wertschätzend mitteilen und eventuell gibt es dann doch einen besseren Kontakt &#8211; oder ich spare mir Zeit.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Eine sehr gute Erfahrung</strong></span> allerdings habe ich, als ich via Empfehlung eingeladen wurde mein Angebot abzugeben bei einer seriösen, großen Firma. Sie luden mich aber vorab ein, ich präsentierte meine Referenzen und die Fachabteilung lud mich gezielt ein in die Ausschreibung.</p>
<p>Der Rest war kluge Verhandlung mit dem Einkauf &#8211; wobei mich ein Freund beriet, ich hätte die Verhandlung nicht durchgehalten, da ich die Zwänge &#8211; denen der Einkäufer unterliegt &#8211; nicht gekannt hätte. So konnte ich seine Position verstehen und wir konnten uns entgegen kommen und einen Abschluss erzielen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Habt Ihr andere Erfahrungen mit Ausschreibungen und Pitches gemacht?</strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freelancer suchen &#124; sich als Freelance bewerben</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/freelancer-suchen-sich-als-freelance-bewerben/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement für Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[designer]]></category>
		<category><![CDATA[individuelles Design]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[sympatiefaktor]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatten wir beim Stammtisch eine spannende und polarisierende Diskussion zum Thema &#8220;sich Bewerben&#8221; und &#8220;Mitarbeiter suchen&#8221;. Also mit Sicht aus beiden Positionen auf den Ablauf des Kennenlernens. Zum Designerstammtisch kommen sowohl Selbständige, als auch angestellte Designer. Jemand erzählte, von der Anzeige &#8220;Texter gesucht&#8221; und dass binnen 1-2 Stunden sich sofort etwa 30 Texter meldeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/mich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-920" title="mich" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/mich.jpg" alt="" width="350" height="300" /></a>Gestern hatten wir beim Stammtisch eine spannende und polarisierende Diskussion zum Thema &#8220;sich Bewerben&#8221; und &#8220;Mitarbeiter suchen&#8221;.</p>
<p>Also mit Sicht aus beiden Positionen auf den Ablauf des Kennenlernens. Zum Designerstammtisch kommen sowohl Selbständige, als auch angestellte Designer. Jemand erzählte, von der Anzeige &#8220;Texter gesucht&#8221; und dass binnen 1-2 Stunden sich sofort etwa 30 Texter meldeten und dann später noch Weitere.</p>
<p>Die gleiche Erfahrung hatte ich auch schon gemacht. Damals hatte ich etwa 65 Bewerbungen und Portfolios von Textern angesehen, dafür mehr als ein Wochenende benötigt &#8211; um dann auch noch tagelang um weitere Infos zu bitten (wo die Infos unvollständig waren) und dann allen Bewerbern, die  nicht in Frage kamen, qualifiziert abzusagen. Nicht gut so, denn bis heute &#8211; über ein Jahr später &#8211; erhalte ich Memos und Mails von abgesagten Textern, die strikt nachfassen und sich in Erinnerung halten wollen. Bei Designern, stellten wir fest, gehen etwa 50 Bewerbungen je Stelle ein. Also harte Konkurrenz.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Was haben die Bewerber falsch gemacht aus meiner Sicht:</strong></span></p>
<ol>
<li>zu selbstbewusste Mails, die mich in eine Bittsteller-Position bringen wollten, durch den Hinweis ich solle mich melden wenn ich Ihr Portfolio gezeigt bekommen will. Hallo: warum schalte ich eine Annonce? Klar will ich was sehen.</li>
<li>Mails mit einer gmx-Adresse und der Bitte der Kontaktaufnahme, ebenfalls ohne Portfolio und ohne Referenz-Website.</li>
<li>Mails mit Logindaten für einen geschützten Portfolio-Bereich (strange) und ein paar davon funktionierten nicht.</li>
<li>Viel zu lange Mails mit unwesentlichem Inhalt und Hinweisen, dass man sich ja grad in das Thema einarbeitet und eine Chance möchte, dass man Käsekuchen mag und dann noch etwas jammern.</li>
<li>Mails mit angehängtem PDF-Portfolio. Der Acrobat öffnet, man wartet, man sucht. Frage: wie soll ich hier eine Ablage machen, nach getaggten Mails oder nach gespeicherten PDFs?</li>
<li>Mails mit Link zu Website-Portfolios, und dort ist nicht strukturiert und ich muss zwischen allen Projekten dann nach den Webprojekten suchen. Oder schlimmer  noch: die Projekte werden in einer Animation abgespielt und ich muss wartend da sitzen und schauen, weils nicht klickbar ist.</li>
<li>Mails mit Link zum strukturierten Web-Portfolio (schon mal super), aber dann doch nicht der Inhalt den ich mir wünsche, sondern z.B. Broschürentexte wo ich doch ausdrücklich nach Webtexten gefragt hatte. Oder als ich Programmierung suchte: unfertige Projekte und Programmierung mit Tables &#8211; geht gar nicht.</li>
</ol>
<p>Das ist einfach zu aufwändig sich da durchzubeissen und die schlechten Bewerbungen stehlen den guten Bewerbungen die Zeit und mir die gute Laune. Seitdem kann ich Firmen sehr gut verstehen, die anonym annoncieren und auch nicht absagen. Und bin rigoros. Schlechte Bewerbungen sind mit einem Klick gelöscht und meine Zeit gehört den guten Bewerbungen, denen die sich Mühe geben. Ich gebe mir ja auch Mühe, wenn ich bei Ausschreibungen ein Angebot abgebe &#8211; und also verdiene ich Koop-Partner, die auch so denken.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Fazit: So macht man es als Bewerber richtig:</span></strong></p>
<ol>
<li>Eine Mail mit persönlichem Anschreiben, den Nutzen der eigenen Arbeit oder Arbeitsweise für den Angeschriebenen hervorheben, das kurz fassen, maximal 30 Zeilen und in Absätze trennen.</li>
<li>Link zum Online-Portfolio mit Referenzen in die Mail packen.</li>
<li>Das Online-Portfolio strukturieren und keine Animation verwenden.</li>
<li>Ein Bereich &#8220;Über mich&#8221; mit sympathischem(!!!) Bild ist Pflicht, sonst ist es bereits hier verloren.</li>
<li>Kontaktdaten auf der Website und in der Mail.</li>
<li>Betreff der Mail, hier kein RE:, sondern das was man anbietet. z.B. &#8220;Webdesign_Portfolio von XXX&#8221;. (So findet der Suchende die Mail dann später besser).</li>
<li>Das anbieten was gesucht wird.</li>
</ol>
<p>Nützt Euch das etwas? Habt Ihr Ergänzungen für die beiden Listen hier?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Branding Facebook</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/corporate-branding-facebook/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 05:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[designer]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[firmenwebsite]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[ThielDesign]]></category>
		<category><![CDATA[WebDesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Firmen sich zunehmend Fanpages in Facebook anlegen, steigt die Anforderung an interessante und kontinuierlich aktuelle Inhalte &#8211; aber auch an das Design der Page. Zunehmend werden die FanPages in das Corporate Branding einbezogen und mit Elementen und Grafiken zu den programmierten Erweiterungen angepasst an das gewünschte Corporate Design. Finanzstarke Firmen &#8211; wie Mercedes &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/drdhom.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-908" title="drdhom" src="http://www.ulrike-thiel.de/wp-content/uploads/2011/05/drdhom.jpg" alt="" width="400" height="338" /></a></p>
<p>Seit Firmen sich zunehmend Fanpages in Facebook anlegen, steigt die Anforderung an interessante und kontinuierlich aktuelle Inhalte &#8211; aber auch an das Design der Page.</p>
<p>Zunehmend werden die FanPages in das Corporate Branding einbezogen und mit Elementen und Grafiken zu den programmierten Erweiterungen angepasst an das gewünschte Corporate Design.</p>
<p>Finanzstarke Firmen &#8211; wie Mercedes &#8211; haben wunderschöne, perfekt gebrandete <a href="http://www.facebook.com/MercedesBenz" target="_blank">Facebook-Seiten</a>.</p>
<p>Und auch KMUs wünschen sich zunehmend den durchgehenden Look in allen Medien.<br />
Eines unserer schönsten Projekte &#8211; Weiterführung des Corporate Design von der Website bis zu Facebook &#8211; ist die <a title="facebook fanpage" href="http://www.facebook.com/zahnheilkunde" target="_blank">FanPage von Praxis Dr.Dhom</a>. Bereits am &#8220;Empfang&#8221; sieht der Besucher Grafiken mit Wiedererkennungswert.</p>
<p>Im Bereich &#8220;Unser Team&#8221; wird das sehr schöne Design von der Website konsequent in Grafiken und Anordnung sichtbar. Jedes der 68 Profile ist außerdem zur Website verlinkt &#8211; wo sehr viele Infos zur Person zu lesen sind (und über ein CMS sind alle 68 Profile pflegbar).</p>
<p>Im &#8220;Zahn-Info-Center&#8221; gibt es viele Broschüren zum Lesen und Downloaden. Alles haben wir verwaltbar gemacht durch ein Backend und in iFrame-Technologie programmiert.</p>
<p>Hier voll Stolz die ersten Pressefeedbacks:</p>
<p><a href="http://www.business-on.de/muenchen/zahnarzt-kommunikationsmedium-facebook-patient-uli-thiel-_id14856.html" target="_blank">Business-on.de</a></p>
<p><a href="http://www.macup.com/news/talk/dienstleistungs_gemeinschaft_facebook_fuer_alle/" target="_blank">Macup</a></p>
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