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	<title>Kommentare für WebDesign-Blog von Uli Thiel</title>
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	<description>WebDesign, Online-Marketing, Social Commerce, Corporate Design, Web Trends by www.ThielDesign.de</description>
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		<title>Kommentar zu Nehmt Ihr an Ausschreibungen oder an einem Pitch teil? von Directmarketeer Brigitte Schmitt</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/nehmt-ihr-an-ausschreibungen-oder-an-einem-pitch-teil/comment-page-1/#comment-1147</link>
		<dc:creator>Directmarketeer Brigitte Schmitt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 23:37:33 +0000</pubDate>
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		<description>eine eigenständige meinung. vor allem nicht der übliche kram, wie ich finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine eigenständige meinung. vor allem nicht der übliche kram, wie ich finde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rechnung per Mail &#8211; statt zusätzlich auch per Papierpost &#8211; ist zulässig von webdesign köln</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/11/rechnung-per-mail-statt-zusatzlich-auch-per-papierpost-ist-zulassig/comment-page-1/#comment-1141</link>
		<dc:creator>webdesign köln</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:19:01 +0000</pubDate>
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		<description>Bis die Finanzämter das auch wissen, wird man wieder einige Probleme mit denen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bis die Finanzämter das auch wissen, wird man wieder einige Probleme mit denen haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet World Fachmesse 2011 von Uli</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/03/internet-world-fachmesse-2011/comment-page-1/#comment-1136</link>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:35:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, am 27.-28. März 2012, hier der Link:
&lt;a href=&quot;http://www.internetworld-messe.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Internet World Messe 2012&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, am 27.-28. März 2012, hier der Link:<br />
<a href="http://www.internetworld-messe.de/" rel="nofollow">Internet World Messe 2012</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet World Fachmesse 2011 von Frank Vigitoris</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/03/internet-world-fachmesse-2011/comment-page-1/#comment-1135</link>
		<dc:creator>Frank Vigitoris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 23:32:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ist schon bekannt wann die Messe 2012 stattfindet?
Gruß
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon bekannt wann die Messe 2012 stattfindet?<br />
Gruß<br />
Frank</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freelancer suchen &#124; sich als Freelance bewerben von Webdesign Köln</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/freelancer-suchen-sich-als-freelance-bewerben/comment-page-1/#comment-1115</link>
		<dc:creator>Webdesign Köln</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 09:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>Interessantes Thema – ich weiß schon, warum man sich in diesem Blog dazu hinreißen lässt, auch mal etwas ausführlicher zu schreiben ;-)

Mal umgekehrt betrachtet: Auch ohne eine Stellenausschreibung kommen in unregelmäßigen Abständen Bewerbungen rein. Der erste möchte ein Praktikum machen, der zweite bewirbt sich als Freelancer und der dritte strebt eine Festanstellung an. Vielleicht haben manche Agenturen bei den Bewerbern mehr Glück und andere weniger. Aber da kommen nicht selten grottenschlechte Bewerbungen rein; und es ist erstaunlich, wie wenig Mühe sich manche geben. Da fragt man sich, ob sie jemals einen Job finden? Die Arbeitsproben – sofern sie überhaupt mitgeschickt werden und man nicht freundlich darauf aufmerksam gemacht wird, dass man sie bei Interesse anfordern könne – sind manchmal so bescheiden, dass es wirklich sehr mutig ist, damit auf Bewerbungstour zu gehen. Wenn gleich im ersten Absatz 5 Rechtschreibfehler um Aufmerksamkeit buhlen, stärkt das ebenfalls nicht das Vertrauen in den Bewerber. Et cetera, et cetera…

Was aber wirklich störend ist: Eine Weile lang habe ich mir die Mühe gemacht, jedem Bewerber individuell zu antworten. Das ist die reinste Zeitverschwendung. Praktisch keiner von denen meldet sich nochmal oder bedankt sich gar. Manchmal erscheint das wie ein Fass ohne Boden. Es ist eben kein Problem, einmal eine Bewerbungsmail zu schreiben und dann nach dem Motto „die Menge macht‘s“ wild zu verschicken. So fehlt auch fast immer die Begründung, warum jemand gerade mit uns zusammen arbeiten möchte, wo er Möglichkeiten sieht, seine Fähigkeiten sinnvoll einzubringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Thema – ich weiß schon, warum man sich in diesem Blog dazu hinreißen lässt, auch mal etwas ausführlicher zu schreiben <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal umgekehrt betrachtet: Auch ohne eine Stellenausschreibung kommen in unregelmäßigen Abständen Bewerbungen rein. Der erste möchte ein Praktikum machen, der zweite bewirbt sich als Freelancer und der dritte strebt eine Festanstellung an. Vielleicht haben manche Agenturen bei den Bewerbern mehr Glück und andere weniger. Aber da kommen nicht selten grottenschlechte Bewerbungen rein; und es ist erstaunlich, wie wenig Mühe sich manche geben. Da fragt man sich, ob sie jemals einen Job finden? Die Arbeitsproben – sofern sie überhaupt mitgeschickt werden und man nicht freundlich darauf aufmerksam gemacht wird, dass man sie bei Interesse anfordern könne – sind manchmal so bescheiden, dass es wirklich sehr mutig ist, damit auf Bewerbungstour zu gehen. Wenn gleich im ersten Absatz 5 Rechtschreibfehler um Aufmerksamkeit buhlen, stärkt das ebenfalls nicht das Vertrauen in den Bewerber. Et cetera, et cetera…</p>
<p>Was aber wirklich störend ist: Eine Weile lang habe ich mir die Mühe gemacht, jedem Bewerber individuell zu antworten. Das ist die reinste Zeitverschwendung. Praktisch keiner von denen meldet sich nochmal oder bedankt sich gar. Manchmal erscheint das wie ein Fass ohne Boden. Es ist eben kein Problem, einmal eine Bewerbungsmail zu schreiben und dann nach dem Motto „die Menge macht‘s“ wild zu verschicken. So fehlt auch fast immer die Begründung, warum jemand gerade mit uns zusammen arbeiten möchte, wo er Möglichkeiten sieht, seine Fähigkeiten sinnvoll einzubringen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nehmt Ihr an Ausschreibungen oder an einem Pitch teil? von Webdesign Köln</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/nehmt-ihr-an-ausschreibungen-oder-an-einem-pitch-teil/comment-page-1/#comment-1114</link>
		<dc:creator>Webdesign Köln</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:54:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ulrike-thiel.de/?p=923#comment-1114</guid>
		<description>Ja, ich denke ebenfalls, dass es zu viele &quot;Preissucher&quot; unter den Anfragern gibt. 

Benötigt eine Firma ein neues C.I.  oder eine (neue) Website, so werden häufig ein halbes Dutzend oder mehr Agenturen kontaktiert. Soweit waren wir schon. Nun ist es aber nicht selten so, dass die jeweiligen Firmen keinen professionellen Web-Hintergrund haben. Was vollkommen in Ordnung ist.  Wären sie selbst Profis, bräuchten sie keine Agentur. 

Das bedeutet aber zugleich, dass es auch für die Unternehmen nicht immer einfach ist, eine Entscheidung zu treffen. Ob Referenzwebsites – und damit das kreative Design der Agentur - dem eigenen Geschmack entspricht, ist sicherlich ein Kriterium und beurteilbar. Ob solche Websites skalierbar und barrierefrei sind, ob durch W3C-Validität und Flexibilität überzeugen können (etc.) sind Kriterien, die oft nicht bekannt sind, geschweige denn, von jedem potentiellen Kunden beurteilt werden können. 

Hinzu kommt dann auch öfter eine – wie ich es nenne – „Aldi-Mentalität“. Warum viel bezahlen, wenn es auch günstig geht? Es gibt gerade in kleinen Unternehmen auch heutzutage noch die Sichtweise, dass man eine Website braucht, „weil man das heute eben haben muss!“. Dass eine ansprechende und professionelle Website einen signifikanten Mehrwert mit sich bringt und deutlich mehr Interessenten und Neukunden nach sich ziehen kann oder dass erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zusätzliche Besucher kreiert, ist dem Kunden oft nicht bewusst. 

Das persönliche Gespräch mit dem potentiellen Kunden zu suchen ist sicherlich einer der wichtigsten Schritte überhaupt. Ich fürchte aber, bei den „Preissuchern“ wird das eher selten zum Erfolg führen. Es ist kein Problem, eine Mail einmal zu schreiben und an ein Dutzend Agenturen zu schicken. Aber es ist etwas ganz anderes, auch nur die Hälfte der Agenturen einzuladen oder gar persönlich aufzusuchen. Andererseits: Deine Methode eignet sich, die Spreu vom Weizen zu trennen.  Voraussetzung ist aber natürlich, dass so viele Anfragen herein kommen, dass es sich die jeweilige Agentur leisten kann, auf Interessenten zu verzichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich denke ebenfalls, dass es zu viele &#8220;Preissucher&#8221; unter den Anfragern gibt. </p>
<p>Benötigt eine Firma ein neues C.I.  oder eine (neue) Website, so werden häufig ein halbes Dutzend oder mehr Agenturen kontaktiert. Soweit waren wir schon. Nun ist es aber nicht selten so, dass die jeweiligen Firmen keinen professionellen Web-Hintergrund haben. Was vollkommen in Ordnung ist.  Wären sie selbst Profis, bräuchten sie keine Agentur. </p>
<p>Das bedeutet aber zugleich, dass es auch für die Unternehmen nicht immer einfach ist, eine Entscheidung zu treffen. Ob Referenzwebsites – und damit das kreative Design der Agentur &#8211; dem eigenen Geschmack entspricht, ist sicherlich ein Kriterium und beurteilbar. Ob solche Websites skalierbar und barrierefrei sind, ob durch W3C-Validität und Flexibilität überzeugen können (etc.) sind Kriterien, die oft nicht bekannt sind, geschweige denn, von jedem potentiellen Kunden beurteilt werden können. </p>
<p>Hinzu kommt dann auch öfter eine – wie ich es nenne – „Aldi-Mentalität“. Warum viel bezahlen, wenn es auch günstig geht? Es gibt gerade in kleinen Unternehmen auch heutzutage noch die Sichtweise, dass man eine Website braucht, „weil man das heute eben haben muss!“. Dass eine ansprechende und professionelle Website einen signifikanten Mehrwert mit sich bringt und deutlich mehr Interessenten und Neukunden nach sich ziehen kann oder dass erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zusätzliche Besucher kreiert, ist dem Kunden oft nicht bewusst. </p>
<p>Das persönliche Gespräch mit dem potentiellen Kunden zu suchen ist sicherlich einer der wichtigsten Schritte überhaupt. Ich fürchte aber, bei den „Preissuchern“ wird das eher selten zum Erfolg führen. Es ist kein Problem, eine Mail einmal zu schreiben und an ein Dutzend Agenturen zu schicken. Aber es ist etwas ganz anderes, auch nur die Hälfte der Agenturen einzuladen oder gar persönlich aufzusuchen. Andererseits: Deine Methode eignet sich, die Spreu vom Weizen zu trennen.  Voraussetzung ist aber natürlich, dass so viele Anfragen herein kommen, dass es sich die jeweilige Agentur leisten kann, auf Interessenten zu verzichten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nehmt Ihr an Ausschreibungen oder an einem Pitch teil? von admin</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/nehmt-ihr-an-ausschreibungen-oder-an-einem-pitch-teil/comment-page-1/#comment-1106</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:22:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ulrike-thiel.de/?p=923#comment-1106</guid>
		<description>Ja, ich denke auch es gibt zuviele Werbeagenturen, bzw. Freelancer, Angestellte die nebenbei für ein Taschengeld Design machen, Studenten und Neueinsteiger in den Markt. Fast jeder junge Mensch scheint inzwischen auf einem gewissen Niveau programmieren und Design machen zu können. Dazu die Lieferanten aus den Zweit- und Drittländern für günstige Programmierung.

Da Qualität und Preisniveau so total unterschiedlich sind, ist es schwierig gute Kunden neu zu aqurieren denke ich. Mir scheint es am Besten ein Image aufzubauen über Artikel und fachliche Anerkennung um mehr Empfehlungen auf gehobenem Niveau zu generieren.

Deine Meinung hier im Blog hab ich sehr gerne gelesen und auch derzeit grad mit Designer-KollegInnen eine Diskussion darüber. Ich habe gestern beschlossen bei Preissensitiven Anfragen (und den Preis spreche ich nun bei telefonischen und Xing-Anfragen sofort an) von einem Zeitinvest Abstand zu nehmen und nicht mehr mit dem Interessenten sein Anliegen lange zu erörtern, was ihm hilft aber meine kostenlose Beratungszeit ist.

Eigentlich will ich, dass Interessenten zu mir ins Büro kommen für ein Erstgespräch, damit sie einen zeitlichen Invest haben und so schon mal eine Auswahl nach tatsächlichem interesse an einer Zusammenarbeit getroffen wird.

Denn es gibt gute Kunden und die suchen sich qualifizierte Designer, aber es gibt halt zuviele Preissucher unter den Kunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich denke auch es gibt zuviele Werbeagenturen, bzw. Freelancer, Angestellte die nebenbei für ein Taschengeld Design machen, Studenten und Neueinsteiger in den Markt. Fast jeder junge Mensch scheint inzwischen auf einem gewissen Niveau programmieren und Design machen zu können. Dazu die Lieferanten aus den Zweit- und Drittländern für günstige Programmierung.</p>
<p>Da Qualität und Preisniveau so total unterschiedlich sind, ist es schwierig gute Kunden neu zu aqurieren denke ich. Mir scheint es am Besten ein Image aufzubauen über Artikel und fachliche Anerkennung um mehr Empfehlungen auf gehobenem Niveau zu generieren.</p>
<p>Deine Meinung hier im Blog hab ich sehr gerne gelesen und auch derzeit grad mit Designer-KollegInnen eine Diskussion darüber. Ich habe gestern beschlossen bei Preissensitiven Anfragen (und den Preis spreche ich nun bei telefonischen und Xing-Anfragen sofort an) von einem Zeitinvest Abstand zu nehmen und nicht mehr mit dem Interessenten sein Anliegen lange zu erörtern, was ihm hilft aber meine kostenlose Beratungszeit ist.</p>
<p>Eigentlich will ich, dass Interessenten zu mir ins Büro kommen für ein Erstgespräch, damit sie einen zeitlichen Invest haben und so schon mal eine Auswahl nach tatsächlichem interesse an einer Zusammenarbeit getroffen wird.</p>
<p>Denn es gibt gute Kunden und die suchen sich qualifizierte Designer, aber es gibt halt zuviele Preissucher unter den Kunden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nehmt Ihr an Ausschreibungen oder an einem Pitch teil? von Webdesign Köln</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/nehmt-ihr-an-ausschreibungen-oder-an-einem-pitch-teil/comment-page-1/#comment-1105</link>
		<dc:creator>Webdesign Köln</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:20:01 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Anstreben&quot; ist ein guter Vorschlag ;-)
Die Frage ist wohl eher, was durchsetzbar ist und was nicht. Solange ein potentieller Auftraggeber bei einem Dutzend Agenturen anfragen kann und auch &quot;nur&quot; von der Hälfte ein Angebot erhält, wird sich wohl nichts ändern. Das läuft über Angebot und Nachfrage.

Zudem ist die Leistungserbringen nicht zwangsläufig ortsgebunden, wie das beispielsweise oft bei Handwerkern der Fall ist. Der von Dir genannte Programmierer bzw. seine Firma bietet vielleicht Serviceleistungen an, die eher eine &quot;Niesche&quot; darstellen. 

Es ist auch durchaus möglich, dass es - trotz des großen Marktes - zu viele Webagenturen gibt. Wenn man sich diverse Websites im Internet anschaut, kann man natürlich argumentieren, dass da offensichtlich auch recht viele weniger qualifizierte Anbieter unterwegs sind. Dann hat der Kunde entweder auf das falsche Pferd gesetzt oder das Budget hat nicht mehr ermöglicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Anstreben&#8221; ist ein guter Vorschlag <img src='http://www.ulrike-thiel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Frage ist wohl eher, was durchsetzbar ist und was nicht. Solange ein potentieller Auftraggeber bei einem Dutzend Agenturen anfragen kann und auch &#8220;nur&#8221; von der Hälfte ein Angebot erhält, wird sich wohl nichts ändern. Das läuft über Angebot und Nachfrage.</p>
<p>Zudem ist die Leistungserbringen nicht zwangsläufig ortsgebunden, wie das beispielsweise oft bei Handwerkern der Fall ist. Der von Dir genannte Programmierer bzw. seine Firma bietet vielleicht Serviceleistungen an, die eher eine &#8220;Niesche&#8221; darstellen. </p>
<p>Es ist auch durchaus möglich, dass es &#8211; trotz des großen Marktes &#8211; zu viele Webagenturen gibt. Wenn man sich diverse Websites im Internet anschaut, kann man natürlich argumentieren, dass da offensichtlich auch recht viele weniger qualifizierte Anbieter unterwegs sind. Dann hat der Kunde entweder auf das falsche Pferd gesetzt oder das Budget hat nicht mehr ermöglicht&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nehmt Ihr an Ausschreibungen oder an einem Pitch teil? von admin</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/nehmt-ihr-an-ausschreibungen-oder-an-einem-pitch-teil/comment-page-1/#comment-1102</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:57:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ulrike-thiel.de/?p=923#comment-1102</guid>
		<description>Grüß Dich und herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar und Deine Meinung. Gut wäre es, wenn eine Regelung gefunden würde für die Ausschreibungen oder wenn wir alle eine niedrigere Schmerzgrenze hätten und nicht soviel mit machen würden. Die Ausschreibungen sollten vergütet werden, da bin ich ganz Deiner Meinung. Ein befreundeter Ptogrammierer sagte mir sie haben so viele gute Anfragen, dass sie gar keine Angebote erstellen. Da ist unsere Branche noch weit entfernt davon, glaube ich. Sollten wir anstreben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Dich und herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar und Deine Meinung. Gut wäre es, wenn eine Regelung gefunden würde für die Ausschreibungen oder wenn wir alle eine niedrigere Schmerzgrenze hätten und nicht soviel mit machen würden. Die Ausschreibungen sollten vergütet werden, da bin ich ganz Deiner Meinung. Ein befreundeter Ptogrammierer sagte mir sie haben so viele gute Anfragen, dass sie gar keine Angebote erstellen. Da ist unsere Branche noch weit entfernt davon, glaube ich. Sollten wir anstreben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nehmt Ihr an Ausschreibungen oder an einem Pitch teil? von Webdesign Köln</title>
		<link>http://www.ulrike-thiel.de/2011/05/nehmt-ihr-an-ausschreibungen-oder-an-einem-pitch-teil/comment-page-1/#comment-1101</link>
		<dc:creator>Webdesign Köln</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:42:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ulrike-thiel.de/?p=923#comment-1101</guid>
		<description>Hallo Ulrike,

es ist immer wieder interessant, welche Erfahrungen andere Agenturen machen. Selbst haben wir schon an Pitches teilgenommen - auch erfolgreich. Wenn ein Dutzend Agenturen mit dabei sind, liegt es jedoch in der Natur der Sache, dass eben öfter auch jemand anderes den Zuschlag erhält.

Letztendlich erfährt man meistens nicht, nach welchen Kriterien ausgewählt wird - es fehlt einfach die Transparenz. So kommt es sogar vor, dass der Auftraggeber sich im Hinblick auf Informationen zur Anzahl der angeschriebenen Agenturen bedeckt hält. Und falls der Auftrag ausschließlich über den Preis vergeben wird (&quot;Hauptsache möglichst billig&quot;) und die Qualität der Arbeit einen sekundären Aspekt darstellt, dann wird der Auftraggeber sich erst Recht hüten, das zuzugeben.

Störend ist nicht selten, wie die Webagenturen gegeneinander ausgespielt werden. Niemand käme auf die Idee, in ein Ladengeschäft zu gehen, sich ohne Bezahlung ein Produkt mitzunehmen und dem Kassierer zu erklären, er wolle es zunächst einmal ausprobieren, bevor er es kauft.

Viele Dienstleister (z.B. Maler) machen es häufig so, dass die Erstellung des Angebots kostenlos ist, wenn sie anschließend den Auftrag erhalten und eine Pauschale über xx Euro kostet, wenn sich der Kunde für einen anderen Anbieter entscheidet.

In der Medienbranche hingegen wird es als üblich angesehen, erst einmal 3 oder 6 oder gar 12 Agenturen auf den Auftrag anzusetzen, von denen häufig erwartet wird, dass sie ohne Vergütung Konzepte entwickeln, Vorlayouts erstellen, etc. etc. 
Letztendlich muss jede Agentur für sich und von Fall zu Fall entscheiden, ob es den Aufwand wert ist, an einer Ausschreibung teilzunehmen. Entsteht bereits im Vorfeld der Eindruck, dem Kunden geht es vornehmlich darum, einen günstigen Anbieter zu finden, so sollte man sich fragen, ob man bereit ist, für kleines Geld auf hohem Niveau Lösungen zu entwickeln. Oder anders herum: Ob man bereit ist, den guten Namen seiner Agentur zu riskieren, indem  bei den eigenen (hohen) Qualitätsansprüchen zurückgesteckt wird um ein einigermaßen vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis zu realisieren. 

Wir sind dazu nicht bereit. Entsteht also bereits im Vorfeld der Eindruck, es geht um darum, einem Billigheimer zu finden, dann sollen andere Agenturen die Jobvergabe unter sich ausmachen. Dafür lohnt es sich nicht, Zeit zu investieren. 

&gt;&gt;&gt; „Welch volkswirtschaftlicher Schaden, den diese Menschen/ Firmen verursachen durch die Zeit, die sie uns kosten mit ihren maßlosen Ausschreibungen.“
Andererseits fügen sich solche Unternehmen auch selbst Schaden zu. Die Preise für gutes Webdesign könnten niedriger ausfallen, wenn weniger Zeit in unverhältnismäßig ausufernde Auswahlverfahren investiert werden müsste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulrike,</p>
<p>es ist immer wieder interessant, welche Erfahrungen andere Agenturen machen. Selbst haben wir schon an Pitches teilgenommen &#8211; auch erfolgreich. Wenn ein Dutzend Agenturen mit dabei sind, liegt es jedoch in der Natur der Sache, dass eben öfter auch jemand anderes den Zuschlag erhält.</p>
<p>Letztendlich erfährt man meistens nicht, nach welchen Kriterien ausgewählt wird &#8211; es fehlt einfach die Transparenz. So kommt es sogar vor, dass der Auftraggeber sich im Hinblick auf Informationen zur Anzahl der angeschriebenen Agenturen bedeckt hält. Und falls der Auftrag ausschließlich über den Preis vergeben wird (&#8220;Hauptsache möglichst billig&#8221;) und die Qualität der Arbeit einen sekundären Aspekt darstellt, dann wird der Auftraggeber sich erst Recht hüten, das zuzugeben.</p>
<p>Störend ist nicht selten, wie die Webagenturen gegeneinander ausgespielt werden. Niemand käme auf die Idee, in ein Ladengeschäft zu gehen, sich ohne Bezahlung ein Produkt mitzunehmen und dem Kassierer zu erklären, er wolle es zunächst einmal ausprobieren, bevor er es kauft.</p>
<p>Viele Dienstleister (z.B. Maler) machen es häufig so, dass die Erstellung des Angebots kostenlos ist, wenn sie anschließend den Auftrag erhalten und eine Pauschale über xx Euro kostet, wenn sich der Kunde für einen anderen Anbieter entscheidet.</p>
<p>In der Medienbranche hingegen wird es als üblich angesehen, erst einmal 3 oder 6 oder gar 12 Agenturen auf den Auftrag anzusetzen, von denen häufig erwartet wird, dass sie ohne Vergütung Konzepte entwickeln, Vorlayouts erstellen, etc. etc.<br />
Letztendlich muss jede Agentur für sich und von Fall zu Fall entscheiden, ob es den Aufwand wert ist, an einer Ausschreibung teilzunehmen. Entsteht bereits im Vorfeld der Eindruck, dem Kunden geht es vornehmlich darum, einen günstigen Anbieter zu finden, so sollte man sich fragen, ob man bereit ist, für kleines Geld auf hohem Niveau Lösungen zu entwickeln. Oder anders herum: Ob man bereit ist, den guten Namen seiner Agentur zu riskieren, indem  bei den eigenen (hohen) Qualitätsansprüchen zurückgesteckt wird um ein einigermaßen vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis zu realisieren. </p>
<p>Wir sind dazu nicht bereit. Entsteht also bereits im Vorfeld der Eindruck, es geht um darum, einem Billigheimer zu finden, dann sollen andere Agenturen die Jobvergabe unter sich ausmachen. Dafür lohnt es sich nicht, Zeit zu investieren. </p>
<p>&gt;&gt;&gt; „Welch volkswirtschaftlicher Schaden, den diese Menschen/ Firmen verursachen durch die Zeit, die sie uns kosten mit ihren maßlosen Ausschreibungen.“<br />
Andererseits fügen sich solche Unternehmen auch selbst Schaden zu. Die Preise für gutes Webdesign könnten niedriger ausfallen, wenn weniger Zeit in unverhältnismäßig ausufernde Auswahlverfahren investiert werden müsste.</p>
]]></content:encoded>
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