Archiv für die Kategorie ‘WebDesign’

Keyvisuals in First Class WebDesign

Donnerstag, 21. Mai 2009
keyvisuals webdesign münchen

keyvisuals webdesign münchen

Aussagekräftige, große, emotionale  Bilder in Websites sind ein Highlight und ein Qualitätsfaktor.

Um bestimmte Formate auszufüllen oder mehrere Inhalte zu kombinieren und so eine inhaltlich vielschichtige Aussage zu platzieren, arbeite ich meist mit Collagen.

Zum Beispiel für die junge, neu gegründete Steuerkanzlei Ruberto: Hier sollte ein konservatives, erfolgreiches, München orientiertes Image erzeugt werden. Wir verwendeten Bilder bekannter Bauwerke aus München und ich arrangierte diese Bilder in mehreren Farbvariationen und mit Lichteffekten versehen im Bildstreifen auf der Website.

Für das Keyvisual der Website des Hundeportrait-Fotografen Steinhauser posierte ein Kampfhund mit unterwürfigem Augenaufschlag.

keyvisual webdesign münchen

keyvisual webdesign münchen

WebDesign für Social Media

Dienstag, 19. Mai 2009
webdesign für twitter

webdesign für twitter

Leider kann man bei Twitter in der linken Spalte nur eine Grafik positionieren, leider keine Links.

Aber man kann in die Grafik wenigstens seine Kern-Aussagen publizieren. Das ist schon mal erfrischend.

Wir fragen uns grad ob Twitter Newsletter und Co. Konkurrenz machen wird.

Wenigstens bezüglich WebDesign wird Twitter nicht das Rennen machen.

WebDesign & Emotionalisierung

Montag, 18. Mai 2009

webdesign_bmw

Visuelle Elemente, EYE Tracking

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – den Satz kennen Sie (Unsere Vorfahren malten Bilder an die Höhlenwände, Text kam erst viel später dazu).

Wir sind noch immer spezialisiert auf Bilder aus unserer Entwicklungsgeschichte – wir nehmen intuitiv und kognitiv wahr. Intuitives Erfassen von Inhalten geht schneller als kognitives Erfassen, Sie wissen: die beiden Gehirnhälften – Bilder werden in der rechten Hirnhälfte verarbeitet und Texte in der linken – das ist in etwa vergleichbar mit ISDN und Modem-Leitung- ISDN vor allem wenn Sie auf beiden Leitungen Informationen zuleiten zum Gehirn.

Menschen wollen visuelle Informationen haben (seit dem Höhlenzeitalter) – je jünger die Menschen sind, desto mehr sind sie (wieder) mit visuellen Inhalten aufgewachsen seit wir im Medienzeitalter sind. Handy-MTV-Videospiele-Xbox etc.

Internet-Nutzer entscheiden sich binnen 3 Sekunden (laut Studien) ob sie sich auf einer Website umsehen wollen oder sofort weiter klicken.

In dieser kurzen Zeit schafft eine Website/ WebDesign es nicht durch kognitive Elemente (Texte) eine positive Entscheidung herbei zu führen. Um auf der intuitiven Ebene Kontakt aufzunehmen, benutzt gutes WebDesign visuelle Elemente, zum Beispiel atmosphärische Bildinhalte. Diese werden an der richtigen Stelle platziert, fesseln den Blick. Das Bauchgefühl wird durch die Atmosphäre der Bilder angesprochen.

In meinen Vorträgen analysiere ich an dieser Stelle die Blickführung der User, indem ich auf Overlays Raster zeige wie visuelle Elemente auf populären Websites platziert und hierarchisiert sind.

Bei der Planung von Inhalten und Gestaltungsraster (WebDesign) für Firmenwebsites bedenke ich – neben der Textmenge und Density von Keywords – den hohen Kommunikationswert der Bildinhalte.

Wenn Sie ein Redaktionssystem für Ihre Website verwenden und die künftigen Bildinhalte nicht immer kontrollieren können (z.B. weil die Bilder und Texte aus Agenturen wie z. B. DPA geliefert werden nach Aktualität und automatisch) , dann wird es immer auch Zufallstreffer geben oder Kontext entsteht, der eine gewisse Freiheit haben wird. Bedenken Sie das bei der Planung.

Styleguide für die Emotionalisierung von Corporate Imagery: Legen Sie einen Styleguide für Bildinhalte fest. Am Beispiel der BMW-Website ist einfach nachzuvollziehen was das sein kann.
Die Bilder sind einheitlich in Hinblick auf folgende Merkmale:


  1. Sämtliche Bilder haben eine bestimmte Perspektive zu eigen, von links unten nach rechts oben.
  2. Hell-Dunkel Kontrast (mittlere Helligkeit bis sehr hell )
  3. Sättigung (grau blau überwiegt, es gibt sehr selten grelle Farben, welche die helle Atmosphäre stören)
  4. Teaser-Architektur mit bis zu 3 verschiedenen Bildgrößen

Durch die helle Bildwelt mit konstanten Bildinhalten im Umfeld von weissem Hintergrund wird eine Atmosphäre von Freundlichkeit, Konsequenz, Orientierung, Sauberkeit und Perfektion erzeugt.

Social WebDesign

Donnerstag, 14. Mai 2009
WebDesign und Social Features

WebDesign und Social Features

Die Einbindung/ Verlinkung zum eigenen Profil auf Community-Plattformen wie Xing, Facebook, Twitter und Co, verbreitet sich immer weiter. Kaum eine neue Website die ich im Netz entdecke, die nicht neue Features in diesem Bereich hat. Und natürlich die Verlinkung zum eigenen Blog – für SEO unerlässlich, genauso wie die Backlinks der Community-Plattformen.

Besonders gut gefällt mir die Vernetzung auf dieser Seite der Messe Köln, die Messe “dmexco”:

http://www.dmexco.de/de/messe/exposition

In Karteireitern hintereinander platzsparend platziert sind die wichtigsten Features zur Vernetzung und Kontaktvertiefung bereit angeordnet. Und besonders schön und übersichtlich – finde ich.

Xing, Twitter, der Newsletter, die Suche, Kontakt und Blog.

Schöner wäre nur noch, wenn die Kästen bereits bei Mouseover in den Vordergrund wechseln würden und nicht erst bei Klick.

Hat jemand noch eine bessere Lösung entdeckt? Wo? Würde mich sehr interessieren.

SEO und die Auswirkung auf WebDesign

Donnerstag, 07. Mai 2009
webdesign und seo

webdesign und seo

In diesem Artikel geht es um:

- SEO

- WebDesign

- Suchmaschinen optimierte Texte

- Google

Es genügt nicht mehr nur nutzerfreundliches und hervorragend gestaltetes WebDesign zu realisieren.

Seit Google und Co. Einfluss nehmen auf den Umsatz der Unternehmen – einfach dadurch, dass Kunden etwas suchen und die Website der besser platzierten Unternehmen finden auf den vorderen Ergebnis-Plätzen bei den Suchmaschinen – werden Firmenwebsites und WebDesign nach anderen Kriterien beurteilt.

Zum Beispiel nimmt die Dichte der gesuchten Keywords außerordentlich stark Einfluss auf die Texte. In diesem Text hier sollte zum Beispiel das Keywort “WebDesign” in dieser Häufigkeit eingearbeitet werden:

etwa 1,6 mal so oft wie jedes andere Wort, also kein weiteres Wort darf so häufig vorkommen wie das Wort “WebDesign” – mal abgesehen von den Worten wie “Sie, für, und etc.”.

Um Leser nicht zu sehr zu strapazieren, würde ich auf einer Website lieber einen Kasten unter den Text setzen und da das Keywort und Varianten davon hineinpacken. Wo es Sinn macht.

Ein weiteres Kriterium ist die Leserichtung in der Suchmaschinen die Website durchsuchen. Ich liebe es die Navigation und das Logo rechts zu platzieren – für Rechtshänder ist die rechts platzierte Navigation einfach angenehm finde ich.  Und wegen der optimistischen Blickführung nehme ich mir Freiheiten in der Platzierung für ein schönes WebDesign gerne heraus. Aber das geht nun nicht mehr so ohne Tricks. Im nächsten Artikel über WebDesign werde ich dazu mehr schreiben.

WebDesign für Firmenwebsites muss verkaufen

Samstag, 02. Mai 2009

webdesign verkauft - return on invest

excellentes webdesign verkauft - return on invest

Fazit: Wellenlänge der Website anpassen auf die Wünsche der Zielgruppen und die Website auffindbar machen durch SEO.

Gestern im Biergarten hatte ich eine aufschlussreiche Unterhaltung mit einem befreundeten Trainer: Websites in seiner Branche müssen vor allem veraufsstark sein, Imagebildung ist Platz 2 der Wunschliste. Und dann braucht ein Trainer, er arbeitet in einem stark umkämpften Markt, sofort findbare Profile in allen Social Media.

In dieser Reihenfolge soll ein Kontakt verlaufen:

- gefunden werden

- Übereinstimmung von gesuchten Inhalten mit Angebot auf der Website

- Sympatiefaktor stimmig

- Kontaktaufnahme des Suchenden oder Hinterlassen seiner Erreichbarkeit für Rückkontakt

- Verkaufen und/ oder Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Trainers

Vor allem braucht ein Trainer das Konzept, und die Keywords unter denen seine Zielgruppe ihn finden will.

Völlig easy denke ich, aber schwierig einen Dienstleister für die gesamte Kette von Einzelaktionen zu finden – sagt er.

Denn dafür braucht es auch Geld und Zeit für kontinuierliche Anpassung der Inhalte um diesen Bewertungsfaktor von Google und anderen Plattformen zu bedienen. Auch dauerndes Scannen des Marktes der Mitbewerber und Verbesserung des eigenen Content-Angebotes.

Es ist nicht damit getan gefunden zu werden, worauf sie meisten Unternehmen Wert legen, und wofür das meiste Geld investiert wird. Wenn der potenzielle Kunde an der Firmen-Website ankommt und dort die “Chemie” nicht stimmt, dann ist er gleich wieder weg. Hier kommt gutes bis perfektes WebDesign zum Einsatz, welches sehr psychologisch aufgebaut ist um die nötige “Wellenlänge” für möglichst viele Menschen zu haben.

Sympatische Websites die verkaufen – einfach so, weil sie so sexy sind wie – sagen wir mal George Clooney oder Angelina Jolie. Wer würde die beiden nicht kontakten wollen?

Design für Community-Projekte

Sonntag, 26. April 2009
webdesign in communities

webdesign in communities

Heute habe ich wieder eine Anfrage erhalten zu den Kosten bezüglich eines Web 2.0 Projektes, solche Anfragen sind häufig.

Ich denke, dass viele Mitmenschen nützliche Ideen haben und gerne eine Community wie Xing oder YouTube gründen würden. Meine Erfahrung ist inzwischen, dass es nicht getan ist mit der Erstellung der Web-Anwendung. Man braucht viel Zeit um zu beobachten wie sich die Bedürfnisse der Community entwickeln und muss rechtzeitig neue Features bereitstellen. Das WebDesign scheint nicht ganz so wichtig zu sein wie frustrationsfreie Abläufe im User Interface. Und Online Marketing kommt vor dem Community Advertising und vor dem Return of Invest.

Ein befreundeter Unternehmer hat sich für sein Projekt ein Team von Studenten engagiert, aber ich denke der Strukturmangel war letztlich Schuld am Scheitern. Und die Kosten explodierten aufgrund der geringen aber in Menge und Dauer hohen Lohnkosten. Dazu kam, dass zum Starttermin das Projekt nur teilweise fertig war.

Ich rate zu einem Pauschal-Preis bei Auftragserteilung an ein bewährtes Team mit Referenzen und Portfolio.

Ein weiteres Projekt, bei welchem ich mit dem UI und WebDesign beauftragt war – aber wo die Auftraggeber die Programmierung intern machen ließen – ging nicht an den Start, weil sich die vielen Mit-Gründer zerstritten und sich während der langen Entwicklungsdauer bereits Wettbewerber etablieren konnten.