Archiv für die Kategorie ‘Veranstaltungen’

Veranstaltung der ITC Munich: Offshore, Nearshore, no-shore

Samstag, 08. Mai 2010

In 2 sehr guten Vorträgen wurden die Vorteile und Risiken des Einkaufes von Software-Programmierleistungen aus unterschiedlichen Ländern erörtert. Einmal aus der Sicht eines Insiders, der als deutsche GmbH Anteile an einem russischen Entwicklungszentrum hält und hier die Kundenaquise/ Projektanwicklung zu europäischen Konditionen anbietet.

Der erfahrene, langjährige Manager Walter Fertl, schilderte Entwicklungen in Entscheidungen und Geschäftsstruktur, gewachsen auf Engpässen und anschließenden Umstukturierungen. Unterschiede bei Einkauf in asiatischen, osteuropäischen und indischen Firmen sind auch in der Mentalität der Mitarbeiter des Landes begründet, zum Beispiel in der Servicementalität und dem Engagement für das Projekt. Eine gute Empfehlung war: das Management vor Ort als Teilhaber am Erfolg oder Misserfolg direkt zu beteiligen. Am Beispiel eines problematischen Software-Projektes zeigte Herr Fertl die Kostenentwicklung in drei Kurven:

  1. geplant,
  2. mit den russischen Entwicklern umgesetzt und die Kosten wenn
  3. das Projekt in Deutschland realisiert worden wäre.

Gründe für Probleme waren auch die wechselnden Projektmanager auf Kundenseite. Meilensteine des Projektes die zu Kostenexplosionen geführt hatten waren detailliert visualisiert – und es gab dann anschließend eine engagierte Diskussion des Auditoriums wie die Kostenexplosion bei einem deutschen Auftragnehmer alternativ ausgesehn hätte. Da Herr Fertl die Offshoring-Variante vertritt, war die Beweisführung von seiner Seite verständlich.

Einige Anwesende hatten bereits Erfahrungen mit Offshoring und waren vehement anderer Meinung. Zum Beispiel würden in den indischen Entwicklungszentren die sehr starke Mitarbeiter-Fluktuation für Unsicherheit in den Projekten sorgen, während in asiatischen Firmen  genaue Kulturkenntnisse und Behaviorkenntnisse für die vielen Varianten eines “Ja” zur richtigen Lageeinschätzung nötig seien.

Dr. Hans Schwendner, der den ersten Vortrag “Offshore, Nearshore, no-shore? – Entwicklungsprojekte international durchführen, Chancen und Risiken; ein Praxisvortrag” hielt, konnte hier sehr viel erklären.

Sehr interessant und eindeutiges Fazit: Shoring lohnt sich nicht bei kleinen Projekten, sondern ab einer gewissen Größenordnung und bei dauerhafter Zusammenarbeit, denn der Aufbau der Zusammenarbeit kostet erhöhte Anstrengung und ist eine Investition. Im Idealfall werden beim Auftragnehmer Teams für den Kunden aufgebaut – wie eine ausgelagerte Abteilung, aber mit niedrigeren Lohnkosten – die sich gegen rechnen müssen mit den erhöhten Kommunikationskosten und dem Overhead. Tendenz hierbei: in allen Ländern wissen die Arbeitnehmer zunehmend um ihren Wert und werden Lohnerhöhungen die Preisunterschiede langfristig egalisieren.

Designer & Agenturen Stammtisch München

Samstag, 01. Mai 2010

GANZ NEU IM APRIL 2010

Treffen/ Stammtisch von Designer & Designagenturen & Werbeagenturen in München. Wir treffen uns persönlich und offline in München zum Stammtisch (in anderen Städten können auch Gruppen entstehen). Networking und Erfahrungsaustausch an jedem zweiten Mittwoch monatlich sowie Events in Agenturen.

Wir organisieren die Veranstaltungen über unsere Gruppe bei Xing, hier kannst Du Dich anmelden:

http://www.xing.com/group-54632.ae9dac

Wir sind bisher eine Gruppe von befreundeten Designern und Agenturen, die sich außerhalb des Alltags gemütlich und freundschaftlich über alle beruflichen Wehwehchen und Inspirationen austauschen wollen – was gut klappt und viel Spaß macht. Dazu kommen auch Veranstaltungen – wir freuen uns über jeden der in der Gruppe mitmacht.

Melde Dich einfach an und Du bekommst die Nachricht zum nächsten Treffen eine Woche davor.

http://www.xing.com/group-54632.ae9dac

Internet World Messe 2010

Mittwoch, 28. April 2010

internetworld

Dieses Jahr waren kaum Webdesign-Firmen als Aussteller vertreten. Schwerpunkt der Internet World 2010 – auch in den Vorträgen – waren die Themen E-Commerce: Shop, Payment und Social Commerce, Monitoring und SEO.

Als Trends bleiben weiterhin: Social Media, Mobile und Location Based Services oder Realtime. Social Commerce ist ein entscheidendes Entwicklungsthema am Horizont, im Gespräch ist eine Marge von 30% für Commerce bei Facebook.

Trends für SEO bei Google:

  • Die Geschwindigkeit der Seite als Bewertungsfaktor:  Pagespeed
  • Über Sitelinks beispielsweise werden Werbekunden aus dem Paid Search Bereich mit  Fundstellen im organischen Bereich belohnt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Ergebnisse im organischen Bereich bei Google entwickeln werden. Es wird die Überlegung wert sein künftig erst ab Seite 2 oder 3 zu lesen, weil die vorderen Fundstücke eigentlich die Anzeigen von Werbekunden sind – die aber nicht so gekennzeichnet sind.
  • Bei Google USA schon Realität – wann kommts bei uns? – Telefonnummern in den Ergebnissen sind klickbar und man wird direkt verbunden, wenn man mit einem Smartphone surft. Click to call.

Gut gefiel mir der  Vortrag von Meta People zu Performance Marketing: Da bei einer Cross Channel Marketing Aktion nicht belegt werden kann, über welchen Kanal der Kunde angezogen wurde, haben Meta People ein anderes Abrechnungs-Konzept entwickelt. Bezahlung nach Erfolg, nach Interaktion mit dem User. Prio ist nicht das Erreichen des Marketingzieles sondern des Vertriebszieles. Gemessen wird durch ein Cross Channel Tracking. Beeindruckend wie jeder Nutzer verfolgt und aufgezeichnet wird. Kleiner Scherz am Rande: Ich hatte die Idee, dass sich das als Vorlage für einen Krimi eignet: Der Verdächtige war zum Tatzeitpunkt allein zuhause und erhält kein menschliches Alibi, kann aber mit sekundengenauer Aktivität beim Surfen verifiziert werden.

Mobile Location Based Services: Coupies, mobile Coupons, bietet per Push aufs Handy Coupons der nahe liegenden Geschäfte an und bringt so Kunden in reale Shops. Reichweite derzeit 0,5 Mio Nutzer, die Buchungs-Kosten für die fälschungssicheren, digitalen Coupons sind günstiger als für gedruckte Coupons.

Sehr klasse – wie jedes Jahr – die Präsentation der besten, deutschen Webshops – ermittelt und präsentiert durch das sympathische Team des Shop-Usability-Beraters Shoplupe.

Internet World 2010, die wesentliche Fachmesse mit Kongress

Samstag, 10. April 2010

Die wesentliche Fachmesse unserer Branche,  Fachmesse & Kongress, Internet World, 13.-14. April 2010, ICM München.

2 Tage Information pur, treffen wir uns dort?

Interessant sind auch die Sonderschauen, besonders des BDOA zum Thema sicheres E-Payment, die Guided Tours für Einsteiger (Persönlicher Kontakt zu den Ausstellerfirmen), mein Favorit sind die Preisverleihungen”INTERNET WORLD Business Idee” und “Shop Usability Award”. Frische Ideen – Inspiration pur.

Die Vorträge in den Infoarnen sind kostenlos und hervorragend. Hier können Sie das gesamte Vortragsprogramm beider Tage lesen und downloaden.

Ich werde hier in den Tagen nach der Messe ausführlich berichten.

3. Impulstag für Gründer und Selbständige, in der Bayerischen Akademie für Werbung in München

Donnerstag, 04. März 2010

Textzitat aus dem Newsletter von Gründungszuschuss:

Werbung, Warmaquise, Wasserbetten: Inspirationen auf dem 3. Impulstag

„Kunden gewinnen mit Internet und E-Mail“ – so lautete das Thema des diesjährigen Impulstages für Gründer und Selbständige, den Gründungszuschuss.de gemeinsam mit der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) in München veranstaltet hat. Rund 200 Teilnehmer besuchten die hochwertigen wie humorvollen, nachvollziehbaren wie nutzwertigen Vorträge am 23. Februar in den Räumen der BAW – und knüpften wertvolle Businesskontakte.

Referent Robert K. Bidmon, Psychologe und Trainer für Dialog- und Direktmarketing, erklärte am Beispiel eines Wasserbettenverkäufers die Gesetze der Kundenbeeinflussung. Egal ob die schaukelnden Möbel online oder im Direktverkauf an den Mann gebracht werden sollen – Bidmon erläuterte ihre Vorteile so sympathisch wie eindringlich, dass nach seinem Vortrag garantiert einige der Teilnehmer ins nächste Bettengeschäft gestürmt sind…

BAW-Dozent Thomas Jäger hingegen zeigte auf, wie Kunden via Google auf die eigene Webseite gelotst werden und man den Spagat zwischen Suchmaschinenoptimierung der Website und Lesbarkeit schafft. XING-Experte Joachim Rumohr gab Insider-Tipps zur Nutzung der Networking-Plattform. Reachtsanwalt Christian Schmoll vom E-Mail-Dienstleister eCircle erklärte sehr anschaulich, was im Internet und bei Mailingaktionen unzulässig und was (noch) erlaubt ist.

Agenturchef Andreas Keck veranschaulichte in einer Tour de Force die Vor- und Nachteile von Mailings, Blogs, Shops und klassischen Webseiten. Ulrike Thiel, Geschäftsführerin der Agentur ThielDesign, zeigte den Teilnehmern schließlich anhand von Firmenwebseiten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen beispielhaft, welche Elemente nach ihrer Erfahrung am besten als Marketinginstrument funktionieren.

Informationen zur Veranstaltung im Ankündigungs-Flyer können Sie hier lesen.

Trends und Moderation der Social Media Aktivitäten – Webmontag München 2010

Sonntag, 14. Februar 2010

webmontag9 Vorträge je 10 Minuten – geballte Wissenspower am 8. Februar, dem Webmontag in den neuen Räumen der Mediadesign Akademie München.

Mit gefielen besonders 2 Vorträge, Nummer eins von Joachim Graf zu Future Trends “10 Trends in 10 Minuten für ’10″. Was werden die Trends 2010? Und was sind die Un-Trends? Eine Analyse von Zukunftsforscher und Future Evangelist Joachim Graf (iBusiness.de)

Die sehr coole Prezi-Präsentation ist online anzusehen hier. Vielen Dank an Joachim Graf dafür.

Kurz:

Video-Commerce liegt vorne – das war nicht neu.

Eine Absage an die Apps und Plädoyer für Plattform-unabhängige Widgets – weil sie nicht proprietär sind. Da bin ich gespannt, wie das ausgeht.

Augmented Reality und location based Services – also Service in Realtime, war auch nicht neu. Das bietet großen Nutzen.

Oh – und war ja klar, aber wird noch nicht geglaubt: Paid Service wird stärker aber Paid Content wird sich auch weiterhin nicht durchsetzen. Da stimme ich zu, das entspricht auch meinem eigenen Nutzerverhalten.

Und: Mobile wird King.

Nummer 2: Verwaltungstool für die Aktivitäten des eigenen Unternehmens in den Social Media. NOEO. Hier geben die Evangelisten des Unternehmens ihre Artikel ein und der Pressesprecher des Unternehmens moderiert die Verteilung, also Content direkt von den Spezialisten statt aus der Presseabteilung. Der Webmaster administriert das CMS und die Vernetzung der Unternehmensnews quer durch alle Social Media-  in alle Richtungen. Es gibt eine Free Licence Version und eine Enterprise-Version – oder wird es geben, alles ganz früh und insidermäßig. Das habe ich nicht ganz verstanden, ging zu schnell – eventuell schreibt ja jemand einen Kommentar hierzu und weiss mehr.
Jedenfalls beängstigend überzeugend.

Ich hatte nach diesem und den vorherigen Informatik-Vorträgen den Wunsch, wegen Überforderung und aus Furcht vor der rasanten Beschleunigung all dieser Realtime-Features, die uns mit Content zuspammen, meinen Rechner  runterzufahren und künftig ein Leben offline zu führen.

Jetzt gehts wieder – Ihr seht ich trau mich wieder online – aber das wird hart für uns, wenn jeder Gedankenschnipsel künftig mit einer CMS-Konfetti-Kanone über uns verteilt wird. Zusätzlich zu den ganzen moderierten Empfehlungen die uns schon jetzt um die Ohren fliegen.

Ich setze immer mehr auf gefühlte Vertrauenswürdigkeit durch authentische Firmenwebsites, die Nutzer-orientiert sind und Service anbieten.

Telefonkonferenz mit Phonesty

Freitag, 05. Februar 2010

phonesty

Vortrag von Florian Trinkwalder von Phonesty beim IT-Stammtisch (Gerald Maitschke), München, am 2. Februar 2010.

Telefonkonferenzen werden immer häufiger, ich bin selbst in mehreren Arbeitskreisen und wir müssen uns einfach absprechen. Ich finde, dass die Hörqualität mit Skype einfach schlecht ist, es strengt sehr an – ist aber günstig.
Es gibt nun aber Telefonkonferenzen in bester Hörqualität, kostenlos – und wie bei Enterprise-Versionen von Software gibt es bei Phonesty auch mehrere Preis- und Leistungsangebote außer dem kostenlosen Account.
Schon beim kostenlosen Account lohnen sich die Features, denn Anrufe auf mit dem Handys in die Konferenz können sind ebenfalls kostenlos sein. Dank der immer mehr verbreiteten Festnetz-Flatrates auch bei Handys, kann man zwischen günstig oder gar kostenlos dank Phonesty  kommunizeieren. Genaueres findet Ihr auf www.Phonesty.com .
Das bietet Phonesty:

  • Telefon- und Webkonferenz in einem
  • Telefonkonferenzen für 0,0 ct/min
  • MP3-Mitschnitt
  • Einwahl zum Festpreis
  • Unbegrenzte Teilnehmerzahl
  • Auswahl-Konferenzen weltweit ab 1,1 ct/min
  • Steuerung per Webinterface
  • Planungs- und Einladungstools
  • Einwahlnummern in 22 Länder

Ich lege mir ein Account zu – Kosten monatlich 3,9550 Euro – , denn ich habe bisher hohe Kosten für Telefonate nach Österreich zu einer Kollegin, die meist nur per Mobil erreichbar ist. Die Kosten sind schon mit einem Anruf mehrfach rein gespart – und das bei besserer Hörqualität als über das Handy. Meine Kollegin wählt sich in Österreich dafür ins Phonesty Festnetz ein und telefoniert ebenfalls günstig mit mir.

Angekündigt und in den nächsten Tagen zu erwarten ist das kommende “Professional Account” mit folgenden Features:

  • Zur gewerblichen Nutzung freigegeben
  • erstellen von eigenen Begrüßungsansagen
  • Umsatzsteuer abzugsfähige Rechnung (per Post oder PDF mit Signatur)
  • Die Option zu Einrichtung eines  Post-Paid Konto
  • Webphone-Zugang  (verfügbar in Q2 2010)
  • Web- und Screen-Show ohne zusätzliche Software(verfügbar in Q2 2010)
  • Die Möglichkeit zum anlegen zusätzlicher Konten (z.B. für unterschiedliche Abteilungen).
  • Die Möglichkeit zum anlegen und verwalten von zusätzlichen Konferenzräumen pro Konto.

3. Impulstag für Gründer und Selbständige, 2010

Dienstag, 29. Dezember 2009

23.02.2010

Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing veranstaltet gemeinsam mit Gründungszuschuss.de den
3. Impulstag für Gründer und Selbständige.
Weitere Informationen zu Kosten hier im Flyer impulstag

Veranstaltungsort: die BAW in München
Termin: 23.02.2010
ThielDesign, Ulrike Thiel referiert mit dem Thema “Die Website als Marketinginstrument für Gründer und Selbständige”.

Inhalte meines Vortrages speziell für Einzelunternehmer:

Positionierung: Wie komme ich besser an als meine Mitbewerber und werde perfekt erinnert? Was ist zu beachten?
Internet: Wie treffe ich die richtige Auswahl: Klassische Website, Blog, Content Managementsystem (und warum?)
Social Communities: Was bringt das für meinen Fall? Wo starte ich ein Profil und warum?
SEO – Suchmaschinenoptimierung: Wie werde ich gefunden, was muss ich dafür tun?
Mobile: Was muss ich schon bei der Website-Auswahl beachten, damit mein Angebot auch auf mobilen Endgeräten gesehen wird?

  • Psychologie und Ziele, die zentrale Frage der Zielorientierung
  • Nutzer-Typen und Ihre Wahrnehmung
  • Emotionen, Atmosphäre
  • Ohne interessante Inhalte kein Dialog
  • Usability & strategisches Konzept
  • Die favorisierten Features bei Websites
  • Visuelle Elemente
  • Wording und Texte
  • Response-Elemente
  • Virales Marketing
  • Kundenpflege/ Newsletter/ Mailings
  • Feed Reader
  • Gütesiegel
  • Community Marketing

Wenn Sie Interesse haben an bestimmten Themen: Rufen sie mich an oder mailen Sie mir bitte gerne Ihre Anregung, damit ich darauf eingehen kann.

Telefon: 089-935 395

Mail:Thiel@ThielDesign.de

Messebesuch der Research & Results 2009, 28./ 29. 10. 09

Donnerstag, 29. Oktober 2009

researchDie Marktforschungsmesse

Geniale Veranstaltung im MOC in München, ein tolles Workshop-Programm mit 96 Vorträgen.  Gebündeltes Wissen sehr sympathischer Firmen zu Nutzerverhalten, Forschung und Meinungsbildung. Ich habe die freundliche, energiegeladene Messe zum zweiten Mal besucht und die Evolution toller Messestände und Giveaways war auffällig.

Ein paar interessante Firmen:
Besonders gut hat mir das Brainstorming-Spiel “Design-Game” von Blauw gefallen. Sie setzen auf Design und arbeiten mit einer DesignAgentur aus Holland zusammen.

Harris Interactive: Ideengenerierung per Idea Incubator:  eine anwenderfreundliche Plattform zur Ideensammlung, -bewertung und -auswahl. Setzen die Sinus-Milieus® in einer exklusiven Kooperation erfolgreich im Internet ein.

H,T,P, Concept – leider aussagearme Website – aber  sehr gutes Print-Infomaterial und Vorträge “vom Bloggen zum multioptionalen Portal”. Extrem schönes Print-Design der Werbemittel und einer der schönsten Stände, sehr viele freundliche und kompetente  Mitarbeiter als Gesprächspartner.

Seissmo – klein und feiner Stand, Vortrag zum Thema:”Überraschend krisensicher: das Ausgabeverhalten der männlichen Top 10% Bevölkerung in USA, UK, F, D, RU und CH”. Arbeitet zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Semiotik. Sehr freundliche und informierende Mitarbeiterinnen.

Globalpark hat eine sehr schöne Software-Oberfläche für die Kunden. Ästhetik und Designanspruch auf allen Ebenen. Gelungene Website.

Ganz klar wieder DocCheck – WOW – was für ein Stand! Letztes Jahr sehr nettes Werbematerial – Pappkärtchen mit der leicht schlingernden Komikfigur bedruckt und ein Tütchen Gras (Droge) aufgeklebt – mit dem Slogan “Breiter gehts nicht” – DocCheck macht nämlich Markforschung im Medizinbereich.  Wir haben die Website eines Pharma-Kunden an das DocCheck-Infoportal angebunden dieses Jahr – DocCheck bietet wirklich sehr viel. Dieses Jahr war ich natürlich wieder gespannt auf das neue Werbemittel: Eine Tablette “Gegen Chronische Panelitis” mit einem Test.

Forschungswerk mit der Strategie norwegisches Wasser zu verschenken und Infomaterial nach der Messe zuzusenden. Schönes Corporate Design.

plan und impuls für Marktforschung am POS.

Super Networking beim spendablen Bar-Stand von TNS Infratest mit kostenlosen Cocktails – vielen Dank, wahnsinnig großzügig!

Nächste Veranstaltung am 1. und 2. 12. in München das Trendforum

PEG Online Marketing der GSA – Twittern mit Torsten Schwarz

Sonntag, 13. September 2009

Unsere GSA Expertengruppe unter der Leitung von Torsten Schwarz tagte zum Thema “Online Marketing und speziell Twitter” in Mannheim während der GSA Convention im September 09.

Die Mitglieder der PEG und die vielen Gäste tauschten Meinung und Erfahrung aus zu Ihren Websites und Ihren Vertriebsaktivitäten in Social Media Plattformen. Mir ist dabei besonders wichtig als Kontaktmedium meine Lieblings-Plattform Xing und SEO in Bezug auf mein Profil dort um in den Suchergebnissen bei Xing gut gerankt zu werden.

Torsten schwört auf Twitter und verriet Geheimnisse für Profis und zukünftige Ausrichtung eines Profils in Twitter. Manche Kollegen haben tausend oder mehr Follower. Die Meisten twittern vom Handy aus andauernd während jedem Seminar und jeder Rede. Echt fleissig.

Ich bin immer noch skeptisch ob sich der zeitliche Einsatz bei Twitter lohnt für mein Business. Interessant ist auch der Aspekt den eigenen Newsletter zu vernetzen mit Twitter, der dann ebenfalls viele Abonnenten erhält und dort Werbeeinnahmen zu erzielen. Also Interessenten für andere Verteiler zu generieren. Das finde ich allerdings interessant.

Im Interview von Sabine Asgodom mit den Söhnen Mannheims fiel ein Satz der sehr wahr ist:

“Unsere Eltern gingen wegen der Volkszählung auf die Straße – und heute sind alle in den Social Media unterwegs und keiner denkt mehr an Datenschutz”.