Archive for the ‘Online Marketing’ Category

3. Impulstag für Gründer und Selbständige, in der Bayerischen Akademie für Werbung in München

Donnerstag, März 4th, 2010

Textzitat aus dem Newsletter von Gründungszuschuss:

Werbung, Warmaquise, Wasserbetten: Inspirationen auf dem 3. Impulstag

„Kunden gewinnen mit Internet und E-Mail“ – so lautete das Thema des diesjährigen Impulstages für Gründer und Selbständige, den Gründungszuschuss.de gemeinsam mit der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) in München veranstaltet hat. Rund 200 Teilnehmer besuchten die hochwertigen wie humorvollen, nachvollziehbaren wie nutzwertigen Vorträge am 23. Februar in den Räumen der BAW – und knüpften wertvolle Businesskontakte.

Referent Robert K. Bidmon, Psychologe und Trainer für Dialog- und Direktmarketing, erklärte am Beispiel eines Wasserbettenverkäufers die Gesetze der Kundenbeeinflussung. Egal ob die schaukelnden Möbel online oder im Direktverkauf an den Mann gebracht werden sollen – Bidmon erläuterte ihre Vorteile so sympathisch wie eindringlich, dass nach seinem Vortrag garantiert einige der Teilnehmer ins nächste Bettengeschäft gestürmt sind…

BAW-Dozent Thomas Jäger hingegen zeigte auf, wie Kunden via Google auf die eigene Webseite gelotst werden und man den Spagat zwischen Suchmaschinenoptimierung der Website und Lesbarkeit schafft. XING-Experte Joachim Rumohr gab Insider-Tipps zur Nutzung der Networking-Plattform. Reachtsanwalt Christian Schmoll vom E-Mail-Dienstleister eCircle erklärte sehr anschaulich, was im Internet und bei Mailingaktionen unzulässig und was (noch) erlaubt ist.

Agenturchef Andreas Keck veranschaulichte in einer Tour de Force die Vor- und Nachteile von Mailings, Blogs, Shops und klassischen Webseiten. Ulrike Thiel, Geschäftsführerin der Agentur ThielDesign, zeigte den Teilnehmern schließlich anhand von Firmenwebseiten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen beispielhaft, welche Elemente nach ihrer Erfahrung am besten als Marketinginstrument funktionieren.

Informationen zur Veranstaltung im Ankündigungs-Flyer können Sie hier lesen.

Sehen Sie die Zukunft deutscher Unternehmen im Internet?

Mittwoch, November 25th, 2009

ulrike_thiel

Interview auf Business-on.de im November 2009

Sehen Sie die Zukunft deutscher Unternehmen im Internet?

München. Ulrike Thiel, Gründerin und Inhaberin von ThielDesign, verrät business-on.de ihre Einschätzung zur Zukunft deutscher Unternehmen im Internet.
„Ganz klar „Ja“ – dafür sprechen mindestens 2 gute Gründe:

1. Die Reichweite: Unabhängigkeit von Netzwerken und Ort sind die Unternehmen für neue Interessenten sichtbar durch Ihre Webpräsenz. Mit der eigenen Website und Profil in Communities/ Social Networks. So können auch Kooperationspartner diese Unternehmen finden und ansprechen.

2. Die Kosten: Die Online-Präsentation des Portfolios zur Erleichterung der Aquise kann jederzeit kostenlos mit Erweiterungen oder Updates aktualisiert werden, wenn man selbst publiziert mit einem CMS.
Bestimmte Branchen können auf eine professionelle Präsenz im Internet nicht verzichten um mit wichtigen Zielgruppen in Kontakt zu kommen. Dabei sind Firmenwebsites existenzielle Faktoren, denn die Mehrzahl der Konsumenten und beauftragenden Unternehmen recherchiert im Internet und bereitet Käufe oder Auftragsvergabe vor.

Mindestens zwei Nutzergruppen können wir für jede Unternehmens-Website grundsätzlich andenken:

* Besucher, die das Unternehmen noch nicht kennen: Der erste Eindruck entscheidet über eine mögliche Geschäftsbeziehung.
* Besucher, die das Unternehmen kennen und ihre Meinung fundieren möchten, indem sie sich weitere Informationen einholen – zum Beispiel die Selbstdarstellung Ihres Unternehmens hinsichtlich Professionalität, Aktualität und Kundenorientierung.“

trottr.com – die GENIALE Social Community für die Ohren

Sonntag, September 27th, 2009

trottr

Neu in meinem Mediennetzwerk ist die Audio- Community “trottr” – der Name kommt von Globetrottr und passt in eine Linie zu den Geschwistern flickr und twitter.

trottr ist gedacht  für Audiofiles, die man per Handy senden kann an die Plattform und die dann gehört oder gelesen werden können. Ein gutes Konzept und eine saubere Ausführung.

Das GENIALSTE ist die tolle Schnittstelle zu Twitter und Facebook – man postet sein File an trottr und es kann verteilt werden – wenn man sich das vorher eingestellt hat im Profil. Eine coole Sache für Groups zum Beispiel, die mehrfache Profile haben und wo die Mitglieder sich so ganz schnell mal austauschen können und nicht lange SMS schreiben müssen.

Alle Verbände von Trainern/ Speaker/ Coaches  sollten  da  eigene Gruppen gründen.

Die 3 Gründer von trottr, Studenten der Medieninformatik und schon Mitarbeiter von tomis.mobi – werden bestimmt noch große Innovationen liefern – der Anfang ist gemacht.

Wer kontakten mag wendet sich an: Korbinian Hackl bei tomis.

Podcast versus Newsletter

Donnerstag, Juli 30th, 2009

Interview von Torsten Schwarz mit Alex Wunschel, Deutschlands Oberpodcaster www.pimpyourbrain.de im Rahmen der PEG Online-Marketing der GSA.

Die Erstellung eines Audiopodcast dauert etwa 4 Stunden, während für einen Videopodcast 2 Tage veranschlagt werden – erzählt Alex aus seinem Alltag. Videoproduktion ist etwa 5-6 Mal aufwendiger als Audioproduktion, benötigt Storyboard und weitere Vorbereitung.

Die Umsätze von Hörbüchern sind im vergangenen Jahr um etwa 20 Prozent gestiegen – was auch für den verstärkten Einsatz von Audiopodcasts spricht, denn mp3-Dateien können gut unterwegs konsumiert werden. Etwa auf dem Weg zur Arbeit oder beim Gassigehen, Radfahren, im Auto.

Videopodcasts werden eher am Rechner angesehen – auch auf dem mobilen Endgerät, aber man kann dabei nicht Autofahren beispielsweise.

Alex berichtet von der Produktion von Casts für das interessante Portal abenteuerleben.de Dort kann man tolle Podcasts aus unterschiedlichen Bereichen erhalten – ich finde das Portal sehr interessant!

Für die DATEV zum Beispiel produziert er erklärende Podcasts – die Datev bietet diese Dateien zum Download an und hat erfolgreiche Abonnenten-Anzahl.

Die Podcasts als weiterer Kanal um Beziehung zu pflegen zu Geschäftspartnern, für Mitarbeiter als Infoquelle und zur Kundenbindung – einfach als Service. Man kann die Casts abbonnieren. Wie Newsletter.

Meine Frage ob denn Newsletter abgelöst würden vom neueren Medium beantwortet Torsten Schwarz mit klarem “Nein”. Zwar nimmt die Zahl der Newsletter-Leser, also der Abonnenten die den Newsletter auch tatächlich lesen, nach einem Jahr ab, aber bei guten Inhalten bleiben viele Abonnenten treue Leser.

Podcastst sind ein weiterer Kanal – ergänzen den Newsletter im Abo. Und sind auch mal eine Abwechslung.

Für Trainer die mit Wirkung/ Körpersprache/ Training zu tun haben sind Videos wesentlich um Entscheider gleich auf der Startseite Ihres Webauftritts zu überzeugen – das schrieb ich schon in meinem Artikel zur Videoplatzierung auf Websites von Trainern.

Audiocasts sollten etwa eine Länge von 15-20 Minuten haben, da sie oft auf dem Weg zur Arbeit gehört werden und Umfragen ergaben, dass ein Weg zur Arbeit in Deutschland durchschnittlich 20 Minuten lang ist.

Im Kampf um Aufmerksamkeit muss man als Inhalteanbieter möglichst viele, neue Medien nutzen neben den traditionellen Kontaktmedien wie Print-Newsletter und Co.

Fazit: Für manche Branchen sind Podcasts – als Videocast und Audiocast – wichtige Bestandteile einer Website und sollten dort angeboten werden.

Online Marketing und Firmenwebsite

Sonntag, Mai 31st, 2009
ratloser marketing-manager

ratloser marketing-manager

Summary:

Im Marketing-Mix sind strategische Aktivitäten im Internet elementar wichtig und preislich attraktiv. Ziel aller Unternehmens-Aktivitäten im Netz ist es, mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen und die Besucher zu Ihrer Website zu führen.

Beispiel:

Gespräch mit dem E-Commerce-Manager eines TV-Shopping-Senders: „Sehen Sie mal die Besucherzahlen unserer Website an.“ Er zeigt mir die Ergebnisse der teuren Studie. „Die Befragung von Nutzern, die wir als Feedback einer Studie zurückerhalten haben, sagt aus, dass unsere Website Google unfreundlich ist – was sich auf Besucherzahlen auswirkt und dass die Nutzer sagen Sie finden keinen Spaß daran sich auf unserer Website aufzuhalten. Ich werde also zuerst die Website erneuern und dann mein Budget für Internetwerbung ausgeben, anders macht es keinen Sinn.“

Klar, hier wurde kein guter Dialog geführt mit den Nutzern der Website, auch wurden die Inhalte nicht ansprechend verpackt.

Im Marketing-Mix sind strategische Aktivitäten im Internet elementar wichtig und preislich attraktiv. Ziel aller Unternehmens-Aktivitäten im Netz ist es, mit Zielgruppen in Kontakt zu kommen und die Besucher zu Ihrer Website zu führen.

Welche Einstellung als Grundlage für das erfolgreiche Konzept wäre richtiger als die bisherige?

Die Firmenwebsite ist ihr 24 Stunden geöffneter Showroom und der optimale Kaufberater für ihre Produkte oder Ihr Imagebuilder, sie muss aktuelle Infos haben und gepflegt auftreten. Sie präsentiert den Umgangsstil ihrer Firma mit ihren Kunden. Modern, partnerschaftlich, kompetent informierend und Wohlbefinden verbreitend – oder – negativ.
Sie muss so sein, dass Sie bei Ihrer Zielgruppe oder ihren Zielgruppen super ankommt. Immer ein wenig stylisher und besser als erwartet!

Durch das richtige Outfit und den treffenden Sprachstil zusammen mit den leicht zu findenden Inhalten wird ihr Unternehmensauftritt im Internet zum Sympathieträger – manche Seite schaffen Identifikation der Zielgruppen mit dem Produkt oder der Philosophie des Unternehmens.

Die emotionalen Aspekte sind dafür wesentlich verantwortlich, das Gefühl wert geschätzt zu werden als Interessent und Nutzer – und gefragt zu werden, mitmachen zu dürfen. Web 2.0 – das Mitmachweb.


Der Kaufinteressent will nichts mehr verkauft bekommen anno 2009 – er kauft, wenns passt.


Twitter und Blog

Montag, April 27th, 2009
Twitter thieldesign

Twitter Profil ThielDesign

Kürzlich im Webinar der Onlinemarketing- Arbeitsgruppe mit Torsten Schwarz und Gast Klaus Eck diskutierten wir ob Blogs die Firmenwebsite ersetzen könnten. Natürlich nur bis zu einer bestimmten Größenordnung, weil umfangreichere Inhalte mehr Struktur benötigen als ein Blog leisten kann. Da Blogs aber besonders begünstigt werden von Google derzeit, lohnt es sich zusätzlich zur Corporate Website einen Blog zu schreiben und zu vernetzen.

Im Nachgang wies Torsten schwarz darauf hin, dass man sich seine Firmendomain bei Twitter sichern soll, das ist kostenlos. CNN habe seine Adresse grad teuer zurückgekauft von einem anderen Nutzer.

Meine Firmenadresse ThielDesign war bei Twitter bereits vergeben, ich habe mir aber wenigstens meine Namensadresse sichern können. “ulrikethiel” und “ulrike thiel” und “thieldesignde”.

Und einen Blog angelegt unter www.ulrike-thiel.de

Als Nächstes werde ich das WebDesign meiner Accounts anpassen.